Altersvorsorge-Studie » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > Altersvorsorge > Altersvorsorge-Studie

Das erstmals durchgeführte Altersvorsorge-Barometer von JPMorgan Asse Management hat zu einem alarmierenden Ergebnis geführt. Nicht einmal jeder zweite Bundesbürger sorgt heute durch sparen für den Ruhestand vor.

Die Umfrage ergab, dass nur 41,7 Prozent der Befragten jeden Monat Geld für die eigene Rente bei Seite legen. 15,4 Prozent der Befragten haben sich gar nicht zu dem Thema geäußert, was zur Folge hat das 42,9 Prozent angaben, nichts zu sparen.

8,4 Prozent der knappt über 40 Prozent die angaben Geld bei Seite zu legen wollten keine Angaben machen, wie hoch der Sparbetrag ist. Die von den übrigen Befragten genannten Sparbeiträge lagen zum größten Teil im niedrigen Bereich. Bis EURO 49 monatlich sparen demnach 7,7 Prozent, bis Euro 99 ca. 10,1 Prozent, bis EURO 149 ca. 5,5 Prozent. Der verbleibende Rest spart monatlich EURO 150 und mehr. Zudem zahlen noch 6,4 Prozent der Befragten monatlich eine Immobilie wie z. B. ein Haus oder eine Wohnung ab.

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

So gehen Sie bei Immobilienfonds auf Nummer sicher Als alternative Form zur herkömmlichen Geldanlage bei einer Bank haben sich Fonds längst etabliert. Gerade jetzt, wo sich die Europäische Union im Taumel befindet und unklar ist, ob sich das Staatenbündnis von der Finanzkrise erholt, ist das Setzen auf Sachwerte gefragter denn je. Immobiliengeschäfte boomen Wohnobjekte gehören zu den Sachanlagen, welche die höchste Sicherheit bieten. Sie charakterisieren sich vor allem durch Langlebigkeit und Beständigkeit und sind damit eine echte Investition in die Zukunft. Im Gegensatz zu Geldanlagen – ganz gleich, ob Sparkonto oder Wertpapier – sind Immobi...
Wird die Wohnungsbauprämie abgeschafft? Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) will laut einigen Pressemeldungen angeblich die Wohnungsbauprämie abschaffen. Laut der "Frankfurter Rundschau" gibt es einen Referentenentwurf des Finanzministeriums für eine verstärkte Einbeziehung des Wohneigentums in die private Altersvorsorge. Als Grund für die Abschaffung werden wieder mal Streichungen aufgrund von Sparmaßnahmen angegeben. Der Referentenentwurf bezeichnet die Wohnungsbauprämie auch als "nicht mehr zeitgemäß". In ihrer jetzigen Form kostet die Förderung den Staat 500 bis 550 Millionen Euro im Jahr. Der stellvertretende Unionsfrakt...
Viele Deutsche erben wenig, nur wenige erben viel Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) werden die Deutschen bis 2020 voraussichtlich Vermögensbestände von 2,6 Billionen Euro erben. Das entspricht mehr als einem Viertel des gesamten Vermögens der deutschen Privathaushalte. Im Durchschnitt beträgt eine Erbschaft in den nächsten zehn Jahren 305.000 Euro, das sind pro Erben durchschnittlich 153.000 Euro. Die tatsächliche Verteilung ist jedoch sehr ungleich, denn nur wenige Erben erhalten große Summen, während die meisten Erben nur wenig erben. So beträgt die Erbsumme in 28% der Fälle weniger als 25.000 Euro und in 9...
Altersgrenze für Auszahlung von Betriebesrenten Zum Thema der Betriebsrenten gibt es einen aktuellen Vorschlag von Bund und Ländern, was den Zeitpunkt der Auszahlung anbelangt. Wie der ‚"Spiegel" berichtet, fordern die Finanzminister das Betriebsrenten frühestens ab dem 62. Lebensjahr ausgezahlt werden sollten um den Anreiz für einen vorzeitigen Rentenbeginn zu mindern. Mit Einführung einer solchen Altersgrenze für die Auszahlung einer Betriebesrente analog zur Riester Rente erfolgen können und nicht früher. Für diesen Vorschlag gibt es allerdings auch kritische Stimmen. Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände is...
Riester-Rente als Vorbild: Ersatz für gestrichene Eigenheimzulage Nach dem Wegfall der Eigenheimzulage wird in der Großen Koalition über einen Ersatz für die bisherige Förderung nachgedacht. Bis Ende 2005 konnten Hauskäufer und Bauherren acht Jahre lang jährlich bis zu 1.250 Euro in ihre Finanzierung einplanen. Familien mit Nachwuchs erhielten zusätzlich eine Kinderzulage. Zum 1. Januar 2006 wurde die bisherige Regelung gestrichen. Nun planen Politiker von CDU/CSU und SDP, ab 2007 oder 2008 eine neue Form der Förderung einzuführen, die dem Charakter der Immobilie als Altersvorsorge stärker Rechnung trägt. Als Vorbild wird das System der Riester-Rente genann...
Von Frank (Insgesamt 615 News)