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Im Wert von über 7. Millionen EURO haben mehrere Vorstände der Siemens AG in München Aktien verkauft aus einem Aktienoptionsprogramm aus dem Jahre 2001. Allein Rudi Lamprecht, der im Zentralvorstand für unterschiedliche Bereiche zuständig ist, verkaufte 35.000 Aktien. Der Gesamtwert beläuft sich auf ca. 3,122 Millionen EURO. Erich Reinhardt, verantwortlich für den Bereich Medizintechnik, verkaufte 20.000 Aktien (Wert 1,784 Millionen EURO). Sogar der momentan wegen Korruptionsaffären freigestellte Zentralvorstand Feldmeyer hat 25.000 Aktien verkauft.

Seitens des Siemens-Aufsichtsratsvorsitzenden Gerhard Cromme wurden unterdessen Vorwürfe gegen die internen Prüfer des Konzers laut, sie hätten das Kontrollgremium nicht ausreichen über eventuelle Korruptionsfälle im Konzern informiert. Dem Prüfungsausschuss hätten wichtige Informationen nicht rechzeitig vorgelegen. Dies sei bei Untersuchungen der amerikanischen Kanzlei Debevoise & Plimpton herausgekommen.

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