SPD: Mehr Kita-Plätze und weniger Kindergeld » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > Sonstige News > SPD: Mehr Kita-Plätze und weniger Kindergeld

Die SPD plant bis 2010 in den Haushalten von Bund, Ländern und Kommunen insgesamt 6,3 Milliarden Euro umzuschichten. Mit diesem Geld sollen unter anderem Kinder-Krippenplätze massiv ausgebaut sowie auch die pädagogische Betreuung verbessert werden. Zur Finanzierung des Vorhabens, soll das Kindergeld dann doch nicht, wie geplant, um zehn Euro monatlich erhöht werden. Alleine hierdurch könnten etwa 1,8 Milliarden Euro eingespart werden. Weitere 1,9 Milliarden könnte man durch Abstriche beim Ehegattensplitting für Besserverdienende einsparen.

Insgesamt sollen bis 2010 insgesamt 750.000 zusätzliche Krippenplätze geschaffen werden. Einen weiterer sehr interessanter Artikel zum Thema Kinderbetreuung und Kinderkrippen findet man bei „Der Zeit“

Bleiben Sie immer aktuell mit unserer kostenlosen Handy-App!

SPD: Mehr Kita-Plätze und weniger Kindergeld
Bitte Bewerten

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

Arbeitsdienst für Hartz-IV Empfänger Stefan Müller (CSU), fordert im Rahmen der Hartz-IV-Reform einen sogenannten Gemeinschaftsdienst für Langzeitarbeitslose. Laut seiner Meinung sollte dieser bundesweit eingerichtet werden und für alle Hartz IV Empfänger verpflichtend sein, sagte Müller gegenüber der ‚"Bild"-Zeitung. Alle arbeitsfähigen Langzeitarbeitslosen müssten sich demnach dann jeden Morgen bei einer Behörde zum Arbeitsdienst melden umd dort dann zu regelmäßiger, gemeinnütziger Arbeit eingeteilt werden, wie ein normaler Arbeitnehmer acht Stunden pro Tag und 5 Tage die Woche von Montag bis Freitag. Wer sich verwei...
Programm gegen Langzeitarbeitslosigkeit Die Bundesregierung will mit einem neuen Programm für Langzeitarbeitslose die Strukturschwächen in einzelnen Regionen in den neuen Bundesländern mindern. Erste Eckpunkte des Programms, die jetzt vorgestellt wurden ergeben, dass die Betroffenen damit für 3 Jahre Arbeit erhalten sollen, aber trotzdem in der Vermittlung durch die Arbeitsarbentur bleiben. Die Langzeitarbeitslosigkeit stellt ein zentrales Problem der Länder im Osten der Republik da. Einzelheiten zu dem Programm wurden noch nicht bekannt, von Verkehrsminister Tiefensee wurde allerdings angedeutet, dass bei diesen Jobs der Staat di...
Studie findet keine Ungerechtigkeit zwischen Generationen Nach einer aktuellen Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung gibt es zwischen den Generationen anders als vermutet kaum Ungerechtigkeit. Stattdessen gibt es Ungleichgewichte innerhalb der Altersgruppen, die durch Erbschaften innerhalb der Familie, aber auch durch die Reformen in der Altersvorsorge noch verschärft werden. Das ergab ein von der gewerkschaftsnahen Düsseldorfer Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Projekt, in dessen Rahmen das Zusammenleben der Generationen im Sozialstaat und in den Familien untersucht wurde. Dabei wurde der Zeitraum 1990-2005 in den Ländern Deuts...
Nachträgliche Eigenheimzulage für Eigenheim in EU-Ausland Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes können Immobilienbesitzer, die in einem Eigenheim im EU-Ausland wohnen, aber in Deutschland arbeiten und Steuern zahlen, nachträglich die Eigenheimzulage beantragen (Az.: C-152/05). Dies gilt für alle Eigentümer, die ihre selbstgenutzte Immobilie bis Ende 2005 erworben haben, obwohl die Eigenheimzulage inzwischen abgeschafft wurde. Nach Ansicht der Richter ist das Eigenheimzulagegesetz, nachdem diese Personengruppe von der Eigenheimzulage ausgeschlossen war, nicht mit dem EU-Recht vereinbar, da hierdurch die Arbeitnehmerfreizügigkeit und die Ni...
Clerical Medical zieht Revision zurück Mit großer Spannung wurde das Grundsatzurteil des Bundesgerichtshof (BGH) zu versprochenen Auszahlungen von Lebensversicherungen erwartet, doch dazu wird es jetzt nicht mehr kommen. Das verklagte britische Versicherungsunternehmen Clerical Medical hat eine Entscheidung des BGH verhindert, indem es seine Revision zurückgezogen und zugesagt hat, der Klägerin eine Entschädigung zu zahlen. So kann der BGH kein Urteil fällen. In dem Verfahren ging es um eine Anlegerin, die im Jahr 2002 gegen den Einmalbeitrag von 247.000 Euro eine Lebensversicherung abgeschlossen und dafür ein Darlehen in Höhe von...
Von Mario (Insgesamt 372 News)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Menschlich? Dann bitte rechnen. ;) *