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Mit dem Abschluss einer Lebensversicherung verpflichtet sich der Kunde, in der Regel monatlich einen festen Betrag an die Versicherung zu überweisen. Die Gesellschaft wiederum hat die Aufgabe, dieses Geld möglichst gewinnbringend anzulegen. Zu dem gesetzlich geregelten Garantiezins kommt dann im Idealfall eine Überschussbeteiligung.

Was genau die Versicherung mit den eingezahlten Beiträgen tut, bleibt dem Kunden normalerweise verborgen. Er muss darauf vertrauen, dass die Gesellschaft lukrative Anlagemöglichkeiten sucht und findet.

Wer selbst entscheiden möchte, in welche Töpfe seine Beitragszahlungen fließen, der sollte sich für eine fondsgebundene Lebensversicherung entscheiden. Hierbei hat der Kunde die Möglichkeit, die Anlage in bestimmte Fonds zu beauftragen. Das kann deutlich mehr Rendite bringen als eine ‚"klassische" Lebensversicherung. Damit dem Renditeplus aber nicht ein Minus bei der Sicherheit gegenübersteht, muss die Wahl der Fonds gut überlegt sein – am ruhigsten schläft man mit Garantiefonds, die mindestens den Erhalt des Kapitals zusichern.

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Von Stephan (Insgesamt 332 News)

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