Schwachstelle Display – Handy-Versicherung kann sich lohnen » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > Versicherungen > Schwachstelle Display – Handy-Versicherung kann sich lohnen

Die Zahl der Menschen, die in Besitz eines modernen Handys respektive Smartphone sind, wächst in Deutschland von Tag zu Tag. Gleichzeitig entstehen dabei um die modernen Geräte, die längst mehr als nur Telefone sind, neue Produkte, die mal mehr und mal weniger sinnvoll sind.

Die Bewertung hängt dabei natürlich auch vom Einzelfall ab. Besonders trifft dies auf Versicherungen von Handys und Smartphones zu, die sich bei Billiggeräten eher nicht lohnen, bei teuren Geräten wie dem iPhone oder dem Samsung Galaxy hingegen durchaus eine Überlegung wert sein können.

So sichert man sich je nach Ausstattung einer Handy-Versicherung gegen diverse Risiken ab und ist sogar für den Fall eigener Nachlässigkeiten auf der sicheren Seite, wenn man einen entsprechend hohen Versicherungsbeitrag zu zahlen bereit ist. Beispielsweise kann mit einigen Tarifen auch dafür vorgebaut werden, dass ein Smartphone auf den Boden oder in die Badewanne fällt und dabei Schaden nimmt.

Doch auch ohne eigenes Zutun gehen Smartphones nicht selten kaputt. Schwachpunkt der kleinen Geräte ist dabei oft das Display samt Touchscreen, das bei den meisten Mobiltelefonen besonders anfällig ist. Relativ häufige Schäden, die nicht auf eigenes Verursachen zurückgehen, lassen sich dabei schon mit vergleichsweise geringen Beträgen von fünf Euro im Monat absichern. Gleiches gilt für technische Defekte wie Kurzschlüsse und Überspannungen. Wünscht man darüber hinaus auch noch einen Diebstahlschutz oder eben eine Absicherung für selbst verursachte Schäden, steigen die monatlichen Kosten aber deutlich an.

Unter http://www.handyversicherung-test.de können unzählige Policen miteinander verglichen und die optimal zum eigenen Smartphone passenden Tarif herausgefiltert werden, damit man am Ende bei umfassendem Schutz nicht zu viel bezahlt.

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

Geringes Reifenprofil: Versicherungsschutz in Gefahr Ein Reifenprofil von 1,6 Millimetern entspricht den gesetzlichen Anforderungen. Kommt es zu einem Unfall, kann die Kfz-Versicherung trotzdem die Zahlung verweigern. Das gilt dann, wenn dem Autofahrer ‚"grobe Fahrlässigkeit" nachgewiesen werden kann. In einem konkreten Fall hatte das Landgericht Itzehoe über einen Unfall zu verhandeln, der auf regennasser Fahrbahn geschah. Der Pkw-Lenker hatte auf der Autobahn Gas gegeben und bei mehr als 120 km/h die Kontrolle über seinen Wagen verloren. In der Kombination aus geringer Profiltiefe und hoher Geschwindigkeit trotz starken Regens sah ...
Rauchmelder-Rabatt bei Versicherungen Rauchmelder können Leben retten - nach Einschätzung der Experten sogar 50% der Feueropfer, wenn Rauchmelder flächendeckend eingeführt werden würden. Bei den rund 200.000 Bränden, die jedes Jahr in Deutschland, auftreten, sterben rund 600 Menschen. Dabei ist das Feuer selbst gar nicht die größte Gefahr, sondern der Rauch, der schon nach wenigen Atemzügen zur tödlichen Rauchvergiftung führen kann. Versicherungsexperte René Conrad von der AXA Versicherung rät deshalb, in jedem Haushalt einen Rauchmelder anzuschaffen, da sie bei der gefährlichen Rauchentwicklung sofort Alarm schlagen und so den ...
400.000 Versicherungsvermittler In Deutschland bieten einer aktuellen Schätzung zufolge rund 400.000 Versicherungsvertreter ihre Dienste an. Das heißt: Auf 200 Bundesbürger kommt statistisch gesehen ein Vermittler. Allerdings ist die überwiegende Zahl derjenigen, die mit Versicherungen Geld verdienen, nur nebenberuflich tätig, lediglich rund 80.000 Vermittler beraten hauptberuflich Versicherungskunden. Ob Hauptberuf oder Nebenjob - das Geschäft ist in der letzten Zeit schwieriger geworden. Dazu hat vor allem die Abschaffung bzw. Einschränkung von Steuerprivilegien im Zusammenhang mit der Kapitallebensversicherung beigetra...
Krebspatienten sollen mehr zahlen Wie die "Bild am Sonntag" berichtete, sollen Krebs-Patienten ab einem bestimmten Jahrgang wenn sie nicht zu Vorsorgekontrollen gegangen sind, für Medikamente und Hilfsmittel künftig bis zu zwei statt bislang ein Prozent ihres Einkommens aufbringen. Die entsprechende Passage ist im Gesetzentwurf des Ministeriums zur Gesundheitsreform zu finden. Danach gilt die Neuerung für Männer ab Jahrgang 1962 und für Frauen ab Jahrgang 1987, da für Männer Krebsvorsorge ab dem 45. und für Frauen ab dem 20. Lebensjahr angeboten wird. Wie nicht anders zu erwarten, hagelt es natürlich reihenweise Kritik aus al...
Demenz-Geld der KQV im Schnelltest Die Stiftung Warentest hat die neue Police namens "Demenz-Geld" der KarstadtQuelle-Versicherung einem Schnelltest unterzogen und kommt zu einem durchwachsenen Ergebnis. Das Demenz-Geld soll Personen, die an Alzheimer oder anderen Formen der Demenz erkrankt sind, die Bezahlung zusätzlicher Betreuung ermöglichen. Oft reichen hierfür die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht aus, weil Demenzkranke nicht in eine Pflegestufe eingestuft werden. Hier soll das Demenz-Geld einspringen. Die höchstmögliche monatliche Auszahlungssumme des Demenz-Geldes beträgt 600 Euro. Um dies zu erreiche...
Von Johannes (Insgesamt 9 News)