BILD nennt Zahlen zur Kürzung der Pflegeversicherung » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > Pflegeversicherung > BILD nennt Zahlen zur Kürzung der Pflegeversicherung

Die Zeitung „BILD“ hat heute in einem Beitrag über die bevorstehende Reform der Pflegeversicherung berichtet und dort von drastischen Kürzungen geschrieben. Diese „Neuigkeiten“ lösten bei vielen Betroffenen große Sorge aus. Dazu erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk: Kein Bewohner und keine Bewohnerin eines Heimes muss befürchten, dass ihre Pflegeleistungen gekürzt werden. Diese Zusicherung wird Teil der Reform der Pflegeversicherung sein, die zeitlich der Reform der Krankenversicherung folgen wird. Die Zahlen, die die Bild-Zeitung abgedruckt hat, sollten einer längst veralteten Modellrechnung entstammen. Auch sind diese Zahlen nicht Teil eines möglichen Gesetzentwurfes, weil es den noch gar nicht gibt. Ziel der Pflegereform ist es, die ambulante Pflege zu stärken. So sollen die gestärkt werden, die Mutter oder Vater daheim pflegen.

Bleiben Sie immer aktuell mit unserer kostenlosen Handy-App!

BILD nennt Zahlen zur Kürzung der Pflegeversicherung
Bitte Bewerten

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

DVAG: Tipps zur Pflege- und BU-Versicherung Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) gibt den Verbrauchern anlässlich des Internationalen Tags der Pflege (12. Mai) hiflreiche Tipps bei der Auswahl einer guten Pflege- und Berufsunfähigkeitsversicherung: Demnach sollte eine gute Pflegeversicherung die Auszahlung einer lebenslangen Rente im Pflegefall bieten. Die Höhe dieser Auszahlung ist in der Regel abhängig von der Pflegestufe. Wichtig ist, dass der Versicherungsschutz sofort beginnt und das ab diesem Zeitpunkt auch keine Beiträge mehr gezahlt werden müssen. Eine gute Pflegeversicherung zeichnet sich auch dadurch aus, dass der Versicheru...
Pflege-Bahr boomt Vor elf Monaten startete der sogenannte Pflege-Bahr. Nach einem eher verhaltenen Beginn startet die staatlich geförderte Pflege-Zusatzversicherung jetzt richtig durch und erlebt nahezu einen Boom. Wie der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) mitteilte, wurden derzeit an jedem Arbeitstag rund 1.600 Versicherungsverträge abgeschlossen. Insgesamt gibt es damit bislang rund 332.600 Pflege-Bahr-Verträge. Experten rechnen damit, dass im nächsten Jahr bis zu 1 Million Verträge abgeschlossen sind. Der Bund hat hierfür ein Fördersumme von insgesamt 100 Millionen Euro pro Jahr eingeplant. Zum...
Verbraucher wissen wenig über Pflegeversicherung Einer aktuellen Umfrage der Münchener Verein Krankenversicherung zufolge sind die Deutschen nur schlecht über das Thema Pflege(versicherung) informiert. Wie verschiedene Onlinemagazine berichten, kennen die meisten Verbraucher die Höhe der monatlichen Maximalleistung der gesetzlichen Pflegeversicherung (1470 Euro) nicht. Auch von der Versorgungslücke, die im Pflegefall bis zu 2000 Euro monatlich betragen kann, wissen längst nicht alle. Insgesamt schätzten die befragten Verbraucher, dass 47% aller Menschen im Alter zum Pflegefall werden, ihr eigenes Risiko hierfür schätzten jedoch nur 18% der ...
BdV warnt vor Kombi aus Pflegeschutz und BU Der Bund der Versicherten (BdV) rät von der Kombination aus Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) und Pflegeversicherung, die manche Konzerne anbieten, ab. So erklärt BdV-Vorstandsmitglied Thorsten Rudnik, dass die Pflegezusatzversicherung zwar eine sinnvolle Ergänzung zu der unverzichtbaren BU-Versicherung sein kann, dass aber die Kombination beider Versicherungen in einer Police Nachteile birgt. In den angebotenen Tarifen wird bei einer vorliegenden Berufsunfähigkeit eine Rente gezahlt und auch die Leistungen aus der Pflegeversicherung werden als Rente erbracht. Nach Rudnik sind die Beiträge ...
Modellprojekt „Vernetzte Pflegeberatung“ in Sachsen-Anhalt Seit Jahresbeginn gibt es in Magdeburg und im Harzkreis ein Modellprojekt zur Pflegeberatung, das bundesweit einmalig ist und von den Landesverbänden der Pflegekassen und den kommunalen Trägern gemeinsam durchgeführt wird. Es stellt eine kostengünstigere Alternative zu den von der Bundesregierung geforderten Pflegestützpunkten dar, durch die laut der Tageszeitung "Volksstimme" fast 2 Millionen Euro eingespart werden könne. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen können sich in insgesamt 44 Beratungsstellen unabhängig von ihrer Kassenzugehörigkeit kostenlos über alle wichtigen Aspekte rund um da...
Von Melanie (Insgesamt 1903 News)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Menschlich? Dann bitte rechnen. ;) *