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Wie eine repräsentative Studie der Postbank und dem Institut für Demoskopie Allensbach unter 2.052 Personen ab 16 Jahren ergeben hat, ist die Altersvorsorge vom Geschlecht abhängig. So investieren berufstätige Frauen im Durschnitt 160 Euro pro Monat in die private Altervorsorge. Bei den berufstätigen Männern sind es hingegen 80 Euro mehr. Das bedeutet, das fast ein Drittel der berufstätigen Frauen weniger als 100 Euro pro Monat in ihre private Altersvorsorge investieren. Auch bei dem geschätzten monatlichen Geldbedarf im Alter gibt es unterschiede: Männer rechnen überwiegend damit, im Alter 2.137,06 Euro zu benötigen, während Frauen zum größten Teil nicht einschätzen können, wie hoch der Bedarf im Alter sein wird. Bei den Immobilien gibt es Einigkeit: Beide Geschlechter sehen Immobilien als die „optimale Form der Altersvorsorge“, jedoch wollen nur 9,7 Prozent der Frauen zukünftig in eine investieren, während es bei den Männern 13,3 Prozent mehr sind.

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Studie: Altersvorsorge abghängig vom Geschlecht
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