Generationensolidarität in Europa durch PKV » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > Krankenversicherung > Generationensolidarität in Europa durch PKV

In der Europäischen Union gilt das Modell der Privaten Krankenversicherung zunehmend als Musterbeispiel, um den Herausforderungen des demografischen Wandels solidarisch und generationsgerecht gegenüberzutreten.

Durch den demografischen Wandel nimmt der Anteil der älteren Bevölkerung in der EU stetig zu. Die Private Krankenversicherung gilt nach den Ergebnissen einer Diskussionsveranstaltung als eine der besten Möglichkeiten, um die Generationensolidarität in Europa zu bestreiten. Vier Verbandsvertreter und der Vizepräsident im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten haben vor mehr als 100 Entscheidungsträgern aus Institutionen und den Vertretungen der EU-Mitglieder über die Rolle der privaten Kranken- und Pflegeversicherung mit Blick auf die Unterstützung der Sozialversicherungssysteme der Staaten diskutiert.

Die Mitglieder waren sich einig, dass man den Herausforderungen der alternden Gesellschaft lediglich mit nachhaltigen und stabilen Finanzierungsmodellen begegnen kann. Die europäische Versicherungswirtschaft kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.

Die Private Krankenversicherung in Deutschland wurde als Modell besonders hervorgehoben. Obwohl die Beitragsunterschiede, wie der Private Krankenversicherung Vergleich zeigt, enorm sind, kann das Modell der PKV auf Altersrückstellungen in Höhe von über 170 Milliarden Euro verweisen. Dafür muss nicht der Griff zu staatlichen Mitteln oder Steuergeldern erfolgen.

Bleiben Sie immer aktuell mit unserer kostenlosen Handy-App!

Generationensolidarität in Europa durch PKV
Bitte Bewerten

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

Frist bei freiwilliger Krankenversicherung Wer nicht mehr bei einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, sondern sich freiwillig weiter versichern lassen will, muss hierfür nach dem Urteil des Hessischen Landessozialgericht zwingend die gesetzliche Frist von drei Monaten einhalten. Eine spätere Aufnahme in die gesetzliche Krankenversicherung ist nicht möglich. Im aktuellen Fall hat ein arbeitsloser Mann aus Wiesbaden erst knapp vier Monate nach seinem Antrag auf Arbeitslosengeld II beim Sozialamt der Stadt Wiesbaden die Aufnahme als freiwillig Versicherter bei der AOK beantragt. Er bat um eine schnelle Erledigung, da er c...
Kunden klagen gegen Beitragserhöhungen der PKV "Viele Privatpatienten nehmen die jährlichen Erhöhungen ihrer Krankenversicherungsbeiträge nicht mehr klaglos hin", sagt Silke Möhring, Juristin der Verbraucherzentrale Hessen in Frankfurt. Von den Beitragserhöhungen sich am meisten die langjährigen Kunden der Krankenkassen im Alter von 40 bis 50 betroffen. Hier gibt es jährlich zweistellige Steigerungsraten. Gegen diese Erhöhungen wollen sie nun vor Gericht ziehen. Die Chancen dabei mit einem Sieg über die Krankenkassen aus dem Gerichtssaal zu gehen, stehen gar nicht so schlecht. Die Kunden können sogar noch gegen die Erhöhungen aus den Jahre...
Test: In Akutfällen keine Benachteiligung von Kassenpatienten Immer wieder ist zu hören, dass Privatpatienten schneller einen Behandlungstermin bekommen als gesetzlich Krankenversicherte. Die Stiftung Warentest wollte wissen, ob dies tatsächlich stimmt und zwar in Fällen, in denen akute Probleme mit sofortigem Behandlungsbedarf bestehen. Hierfür haben die Experten in 60 Facharztpraxen im gesamten Bundesgebiet Testanrufe durchgeführt. Bei den getesteten Facharztpraxen handelte es sich um 30 Orthopäden und 30 Gynäkologen in 10 Städten. Die geschulten Tester riefen in jeder Praxis zweimal an und sollten verschiedene akute Beschwerden und Symptome schildern...
Stoiber mahnt in Sachen Gesundheitsreform CSU-Vorsitzender Edmund Stoiber mahnte heute vor einer Sitzung des CSU-Präsidiums in München: "Weniger Aufgeregtheit wäre jetzt angebracht". so Stoiber. Man müsse die zwischen Union und SPD vereinbarten Eckpunkte praktikabel auszugestalten und nicht ewig anederen etwas vorwerfen. Wichtigster Punkt für die CSU bei der Gesundheitsreform ist natürlich das Ziel, eine Benachteiligung Bayerns zu verhindern. CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer aus Berlin sagte, man könne es nicht hinnehmen, dass weitere gewaltige Finanzmittel aus Bayern abfließen und die SPD muss zeigen, wie die so genannte Überford...
Kassenpatienten warten länger Einer Studie der AOK nach, müssen Kassenpatienten beim Arztbesuch deutlich länger warten als Privatversicherte Patienten. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sah darin ihre kritische Einschätzung des Sachverhalts bestätigt, den schon letztes Jahr machte sie auf diesen Umstand aufmerksam, wofür sie am Ende sogar noch beschimpft wurde. Sogar bei akuten Beschwerden musste gemäß der AOK-Studie jeder vierte gesetzlich Versicherte (25,3 Prozent) mindestens zwei Wochen auf einen Termin bei einem niedergelassenen Arzt warten. Zum Vergleich: Bei Privatversicherten waren es nur 7,8 Prozent d...
Von Nancy (Insgesamt 131 News)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Menschlich? Dann bitte rechnen. ;) *