E-Zigaretten: Krankenkassen bleiben skeptisch » Versicherungen Finanzen

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Die Krankenkassen bleiben gegenüber den E-Zigaretten auch weiterhin skeptisch. Dazu tragen vor allem Experten bei, die nun auch zunehmend laut vor den Risiken der elektronischen Zigarette warnen.

Der Grund für sie Skepsis der Krankenkassen sind fehlende Studien zu den E-Zigaretten. Auch weiterhin ist unklar, welche Gefahren von ihnen ausgehen und wie groß die Risiken für den Konsumenten sind. Während immer mehr Bundesländer ein Verkaufsverbot beschließen, wehren sich die Händler gegen die offiziellen Warnungen.

Um die eigenen Mitglieder vor den Gefahren der E-Zigaretten schützen zu können, bieten die Krankenkassen in Deutschland für Raucher spezielle Entwöhnungsprogramme an, die in Anspruch genommen werden können. Die Programme sind auf die Bedürfnisse von Rauchern abgestimmt.

Die Entwöhnungsangebote der Krankenkassen reichen angefangen von speziellen Kursen bis hin zu Informationsmaterial, das Raucher vor allem als Motivation dienen soll. Während die Risiken von klassischen Zigaretten längst bekannt sind, sind die Gefahren der E-Zigaretten weiter unklar. Doch obwohl diese in Studien noch nicht erforscht wurden, greifen immer mehr Raucher in Deutschland zu der Alternative, wie man auf der Internetseite elektronischezigaretten.net sehen kann. Dabei kann die Entwöhnung von der Zigarette mithilfe kompetenter Tipps einfacher gelingen als viele vermuten.

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E-Zigaretten: Krankenkassen bleiben skeptisch
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Von Nancy (Insgesamt 131 News)
2 Kommentare für “E-Zigaretten: Krankenkassen bleiben skeptisch
  1. Jens

    Tabakerzeugnisse gehören zu aller erst generell verboten. Unglaublich, dass so ein schädliches Giftzeug noch legal ist, dass dazu Fremde gleich mit schädigt.

  2. sn

    Es wird so eine Hetzte auf e-Zigaretten gemacht, dass uninformierte leicht glauben, reguläre Zigaretten seien „gesund“. Das geht nicht. Auch wenn keiner Rauchen sollte, für Raucher ist das eine echte Alternative und sollte genauso als Genussmittel zugänglich sein, wie auch Alkohol oder Kaffee. Auch ohne Langzeitstudien. Eigentlich ist es einfach: Zigaretten haben mindestens 40 Krebserregende Stoffe, e-Zigaretten bestehen gerademal aus 6 Stoffen, von denen keines bisher als Krebserregend bekannt ist. Selbst Langzeitstudien werden nicht mehr schädliche Stoffe finden…?!

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