Winterreifen Test 2011: ADAC und Stiftung Warentest testen Winterreifen » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > KFZ Versicherung > Winterreifen Test 2011: ADAC und Stiftung Warentest testen Winterreifen

Der ADAC hat gemeinsam mit der Stiftung Warentest Winterreifen auf den Prüfstand gestellt. Im Winterreifen Test 2011 wiesen den Ergebnissen zufolge viele Reifen Schwächen auf. Lediglich neun von insgesamt 30 getesteten Kandidaten wurden mit der Note „gut“ bewertet.

Kein Winterreifen erhielt von den Testern die Note „sehr gut“. Schwächen zeigten nach Angaben des ADAC vor allem Reifen für Kleinwagen. Die Reifen, die von den Experten mit gut bewertet wurden, sind nicht wesentlich teurer als das Mittelfeld und die Modelle mit schlechteren Bewertungen.

Im aktuellen Test bewertete der ADAC neben Winter- auch Ganzjahresreifen. Bei den Ganzjahresreifen fiel das Ergebnis enttäuschend aus. Lediglich einer der insgesamt sechs getesteten Modellen erhielt die Note „befriedigend“. Die anderen fünf Modelle wurden vom ADAC und der Stiftung Warentest mit „ausreichend“ bewertet und sind demnach nicht allzu empfehlenswert. Bei den Winterreifen konzentrierte sich der ADAC auf die beiden verbreiteten Größen 195/65 R 15 und 175/65 R 14.

Bei den Winterreifen der Größe 195/65 R 15 vergaben die Tester sechsmal das Urteil „gut“. Der Großteil der Testkandidaten schnitt mit „befriedigend“ ab. Als Schlusslicht gilt der Trayal Arctica. Er war mir allen Testkategorien überfordert und ging mit dem höchsten Kraftstoffverbrauch einher.

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

Betrug an Hartz IV Wenn der Verdacht auf Leistungsmissbrauch bei einem Hartz IV Empfänger besteht, hat die Arbeitsagentur das Recht, die Angaben des Hartz 4 Empfängers zu überprüfen. Dies wurde in einem aktuellen Urteil vor dem Sozialgericht in Koblenz bestätigt. In dem verhandelten Fall klagte ein Arbeitslosengeld II Empfänger gegen die Bewilligung von lediglich 100 Euro der aus einem vorgelegten Mietvertrag hervorgehenden Mietkosten von 300 Euro. Der Man gab an, dass er eine 35 Quadratmeter große geschlossene Wohneinheit im Haus seiner Eltern bewohne, mit Küche und Bad. Die Arbeitsagentur nahm eine Besichtig...
Gesundheitsreform vom Bundestag abgesegnet Die Gesundheitsreform wurde im Bundestag mit 378 JA Stimmen und 206 NEIN Stimmen bei Acht Enthaltungen verabschiedet. Jetzt fehlt lediglich noch die Zustimmung des Bundesrates als Ländervertretung. Die Zustimmung gilt jedoch als Formsache. Damit dürfte der Reform also nichts mehr im Wege stehen. Die Reform soll am 01.04.07 in Kraft treten. Das Kernstück der Reform ist der Gesundheitsfond als zentrale Beitragssammelstelle inkl. erweitertem Finanzausgleich der Krankenkassen und der Ärzte-Vergütung. Die Umsetzung des Fonds ist allerdings erst für 2009 geplant. Die Umsetzung ist bei vielen Expe...
Studie findet keine Ungerechtigkeit zwischen Generationen Nach einer aktuellen Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung gibt es zwischen den Generationen anders als vermutet kaum Ungerechtigkeit. Stattdessen gibt es Ungleichgewichte innerhalb der Altersgruppen, die durch Erbschaften innerhalb der Familie, aber auch durch die Reformen in der Altersvorsorge noch verschärft werden. Das ergab ein von der gewerkschaftsnahen Düsseldorfer Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Projekt, in dessen Rahmen das Zusammenleben der Generationen im Sozialstaat und in den Familien untersucht wurde. Dabei wurde der Zeitraum 1990-2005 in den Ländern Deuts...
Rauchverbot Die aktuelle Entscheidung aller Gesundheitsminister der Länder in allen Gaststätten und Diskotheken ab Oktober das Rauchen zu verbieten hat zu hitzigen Diskussionen geführt. Für Raucher ist diese Entscheidung diskriminierend und nicht nachvollziehbar. Nichtraucher begrüßen hingegen diesen Beschluss und fühlen sich in Ihrer schon lange dargelegten Meinung bestätigt, dass Rauchen in geschlossen Räumen verboten werden müsse, da der Nichtraucher unter dem Raucher leidet und nicht umgekehrt. Die Zahl der Raucher in Deutschland ist allerdings nicht gering. Etwa jeder 3. Mann und jede 5. Frau in De...
Urteil: Restwertermittlung muss zeitnah erfolgen Laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) muss ein schuldlos in einen Verkehrsunfall verwickelter Autofahrer keine Internetrecherche betreiben, um den Restwert seines Fahrzeugs zu ermitteln (Az.: VI ZR 205/08). Die Beauftragung eines Sachverständigen reicht aus, wenn dieser die Aufgabe übernimmt und dabei die Angebote von drei in der unmittelbaren Region tätigen Händler berücksichtigt. Der Unfallteilnehmer muss nur dann auf das Angebot der Kfz-Haftpflichtversicherung eingehen, wenn diese ein deutlich günstigeres Angebot einer Restwertbörse im Internet vorlegt. Voraussetzung hierfür ist j...
Von Nancy (Insgesamt 131 News)