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Die Stiftung Warentest hat 43 Reisekrankenversicherungen genauer unter die Lupe genommen und kommt zu einem positiven Ergebnis: Die meisten Anbieter stellten die Tester zufrieden, vor allem die Kundenfreundlichkeit habe in den letzten Jahren deutlich zugenommen. So übernehmen viele Versicherungen im Notfall auch dann den Rücktransport vom Urlaubsort, wenn es aus ärztlicher Sicht nicht lebensnotwendig ist, z.B. bei einem gebrochenen Bein. Mehr als die Hälfte der getesteten Versicherungen erhielten deshalb die Gesamtnote ‚"Gut" oder ‚"Sehr gut".

Eine Reisekrankenversicherung ist immer zu empfehlen, damit im Notfall im Urlaub Behandlungs- und evtl. Rücktransportkosten nicht aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt nämlich nur (und auch das nicht in jedem Fall in vollem Umfang) die Behandlungskosten in EU-Staaten oder in Staaten, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht. Dies existiert aber z.B. nicht für die USA oder Thailand. Die Kosten für einen Rücktransport aus dem Urlaubsland werden von den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich nicht übernommen.

Verbraucherschützer raten deshalb dringend jedem Reisenden, kein Risiko einzugehen, sondern vor der Reise in eine Reisekrankenversicherung zu investieren. Schon für 10 Euro pro Jahr gibt es Reisekrankenversicherungen mit ausreichendem Schutz.

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