Stiftung Warentest gibt Tipps für Fonds-Anleger » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > Aktien & Fonds > Stiftung Warentest gibt Tipps für Fonds-Anleger

Die Stiftung Warentest gibt interessierten Anlegern Tipps für die Geldanlage mit Fonds. Grundsätzlich sind Aktienfonds für alle Anleger interessant, die ihre sicheren Zinsanlagen oder Rentenfonds ergänzen wollen. Dabei sollten sie jedoch beachten, dass die Summe, die in Aktienfonds investiert wird, kurz- und mittelfristig entbehrt werden kann. Sollte es zu einem Kurseinbruch kommen, ist man so nicht gezwungen, zu verkaufen.

Wer häufiger Wertpapiere kauft, sollte das Angebot von Direktbanken nutzen, das häufig günstiger ist als bei Fililalbanken, allerdings können die Depots hier nur telefonisch oder online geführt werden. Wer bei seiner Hausbank bleiben möchte, sollte sich darüber informieren, ob es einen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag gibt und ob der Fondskauf über die Bank günstiger ist und wenn ja, ab welcher Anlagesumme.

Die günstigsten Fonds gibt es laut Stiftung Warentest bei Fondsvermittlern, allerdings ist die Depotführung hier oft kostenpflichtig, zumindest für Anlagesummen bis zum mittleren fünstelligen Bereich. Die Warentester empfehlen diesen Weg eher erfahrenen Anlegern.

Bequeme Anleger sollten auf ETFs auf breit streuende Indizes wie MSCI World oder Euro Stoxx stzen. Eine bessere Wertentwicklung gibt es zwar mit gemanagten Aktienfonds, aber das setzt voraus, dass sich die Anleger auch regelmäßig mit der Entwicklung der Fonds und dem aktuellen Marktgeschehen auseinandersetzen, so die Stiftung Warentest.

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

Bayer kauft weitere Schering-Aktien Bayer kauft weitere Schering-Aktien und erhöht seinen Anteil jetzt auf 88,74%. Die Bayer AG, Leverkusen, hat weitere Schering-Aktien am Markt gekauft. Wie aus einer Meldung an die US-Börsenaufsicht SEC am Freitag hervorgeht, stockte der Konzern seinen Anteil in den vergangenen Tagen um weitere 335.455 Aktien oder 0,17% am Grundkapital von Schering zu einem Preis von 89 EUR je Aktie auf. Damit kontrolliere Bayer jetzt 88,74% der Schering-Aktien, heißt es in der Mitteilung weiter. Dabei sind noch nicht mal die Aktien berücksichtigt, die Bayer innerhalb der nachträglichen Annahmefrist zum Kauf a...
Fonds am Zweitmarkt verkaufen Der Verkauf von geschlossenen Fonds an Zweitmärkten war im vergangenen Jahr sehr erfolgreich. Der Umsatz stieg um ca. 40 Prozent auf 410 Millionen Euro. Für das Jahr 2007 ist geplant, dass dieser Aufwärtstrend weiter anhält. Anbieter haben beispielsweise über das Emissionshaus Nordcapital die Möglichkeit, Ihre Anteile auf der Handelsplattform Deutschen Sekundärmarkt zu handeln. Der Kontakt kommt dabei zu Nordcapital per Telefon, Fax oder E-Mail zu Stande. Zunächst wird der Kunde in einem Beratungsgespräch über die Konsequenzen des Verkaufs aufgeklärt. Im Anschluss hat der Verkäufer die Wahl,...
Neuer Ratgeber „Geldanlage für Fleißige“ der Stiftung Warentest Wer Geld anlegen will, hat die Qual der Wahl zwischen tausenden Finanzprodukten und jeder Bankberater und freier Dienstleister rät zu etwas anderem. Als Laie ist es fast unmöglich, einen Überblick zu bekommen. Dabei ist es vor allem wichtig, die Anlageform zu finden, die zu den individuellen Zielen und dem persönlichen Sicherheitsbedürfnis und der eigenen Risikobereitschaft passt. Als Hilfe bei der Auswahl von Geldanlageprodukten hat die Stiftung Warentest einen neuen Ratgeber veröffentlicht, der ab heute (13. März 2012) im Handel erhältlich ist. Der Ratgeber "Geldanlage für Fleißige" erklär...
Immobilen-Aktie kommt 2007 Im Jahre 2007 sollen Anleger voraussichtlich die Möglichkeit haben, Ihr Geld in gewinnversprechende Immobilien-AGs zu investieren. Dies kann man einem Hinweis von Dresdner Bank und Allianz Experten entnehmen. So soll die steuerbegünstigte Immobilien-Aktiengesellschaft, kurz REIT genannt, in Deutschland verfügbar sein. Unter der Abkürzung REIT ist Real Estate Investment Trust zu verstehen. Privatanleger haben dann weitere Anlagemöglichkeiten für Ihre Depot. Von Anleihen bis zu Zertifikaten. Von Experten werden Milliardengeschäfte für den deutschen Kapitalmarkt erwartet. Die gute Prognose st...
Skandal bei United-Health Group Krankenversicherung Wie die United-Health Group am Donnerstag bekannt gab, muss der im Sommer 2006 geschasste McGuire weitere 400 Mill. Dollar zurückzahlen. Bereits zuvor musste er 200 Millionen Dollar Gewinn aus Aktienoptionen zurückzahlen. Darunter befinden sich Aktienoptionen im Wert von 320 Millionen Dollar sowie Pensionsansprüche in Höhe von 91 Mill. Dollar. Laut Berichten von US-Medien beliefen sich McGuires Aktienoptionen insgesamt auf einen Wert von mehr als einer Milliarde Dollar. McGuire erklärte ja bereits Mitte Oktober seinen Rücktritt. Mittlerweile sind mehr als 140 US-Firmen in die Sache verwickelt...
Von Melanie (Insgesamt 1903 News)