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Alarmierende Zahlen kommen vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA). Nach einer aktuellen Studie der Experten unternimmt jeder fünfte Deutsche überhaupt keine Anstrengungen zur privaten Altersvorsorge. Ein weiteres Drittel der Menschen spart demnach nur unzureichend. Das bedeutet: Nur weniger als die Hälfte der Deutschen kümmert sich rechtzeitig und in ausreichender Form um die eigene finanzielle Situation im Alter.

Zwar liegt die Sparquote im Bevölkerungsschnitt insgesamt bei 13 Prozent, was einem der Spitzenplätze weltweit entspricht. Doch handelt es sich bei dieser Zahl eben nur um einen Durchschnittswert, der die extrem ungleiche Verteilung der Sparleistungen verdeckt. So gibt es Menschen, die mehrere Altersvorsorge-Instrumente wie Lebensversicherungen, Riester-Renten etc. parallel abschließen, während andere gar nichts tun.

Die Ergebnisse der DIA-Studie könnten nun all jenen neue Argumente liefern, die schon seit längerem für eine Verpflichtung zur privaten Altersvorsorge, etwa mit Hilfe der Riester-Rente, plädieren.

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