Tagesmütter brauchen eine Haftpflichtversicherung » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > Haftpflichtversicherung > Tagesmütter brauchen eine Haftpflichtversicherung

Was viele Eltern nicht wissen: Die Tagesmutter braucht eine Haftpflichtversicherung, die auch die ihr anvertrauten Kinder einschließt. Die Wiesbadener R & V Versicherung weist darauf hin, dass sie andernfalls mit ihrem privaten Vermögen für einen Schaden aufkommen muss.

Generell gilt: Wenn sich eine Tagesmutter um fremde Kinder kümmert, übernimmt sie die Aufsichts- und Sorgfaltspflicht der Eltern. Wenn sie dabei fahrlässig handelt und dem Kind etwas passiert, tritt ihre Haftpflichtversicherung ein – aber nur, wenn die Kinderbetreuung eingeschlossen ist. Sonst muss die Tagesmutter den Schaden aus eigener Tasche begleichen und eventuell sogar eine lebenslange Rente zahlen. Ist sie dazu nicht in der Lage, kommen für die Eltern zu den Sorgen um das verletzte Kind finanzielle Probleme dazu – wenn beispielsweise ein Elternteil seinen Beruf aufgeben muss, um das Kind zu pflegen. (freipresse)

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

Haftung für vereisten Parkplatz Gewerbetreibende, die für ihre Kunden Parkplätze vorhalten, sollten über eine ausreichende Haftpflichtversicherung verfügen. Sind die Stellflächen nämlich bei winterlichen Bedingungen nicht ausreichend gestreut und verletzt sich ein Kunde bei einem Sturz auf dem Weg zum Auto, so steht ihm unter Umständen Schmerzensgeld zu. Mehrere Oberlandesgerichte haben in diesem Sinn geurteilt. Je nach Schwere des Sturzes und der daraus resultierenden Verletzungen können sich die Schadenersatz- und Schmerzensgeldzahlungen auf mehrere zehntausend Euro addieren. Eine Haftpflichtversicherung bewahrt den Gew...
Allianz Versicherung steigert Gewinn Die Allianz Versicherung konnte ihren Gewinn dank einigen Beteiligungsverkäufen im ersten Quartal um mehr als drei Viertel stiegern. Der Überschuss ist auf 3,2 Milliarden Euro gestiegen, dass sind rund 1,4 Mrd. mehr als in 2006. Das teilte die Münchner Allinaz Versicherung auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Analysten hatten im Durchschnitt lediglich mit einem Nettogewinn von 2,47 Milliarden Euro gerechnet. Der Sturm Kyrill kostete der Allianz 340 Millionen und drückte das Ergebnis leicht. Wegen des Orkans sank das operative Ergebnis im Segment Schaden und Unfall um 119 Millionen Euro.
Winterreifentest 2008: Winterreifen beim ADAC im Test Mit der kalten Jahreszeit kommt auch wieder die Frage nach dem richtigem Winterreifen. Auch in diesem Jahr hat der ADAC zusammen mit Stiftung Warentest die besten und die schlechtesten Winterreifen im Test ermittelt. Auch im Winterreifen Test 2008 gab es wieder einige Überraschungen. Insgesamt mussten sich Von den 37 Winterreifen und drei Ganzjahresreifen dem Winterreifentest stellen. Acht der getesteten Reifen erhielten das Prädikat «nicht empfehlenswert». Im ADAC Winterreifentest konnten nur die Reifen überzeugen die im Winter mit allen Straßenverhältnissen gut zurecht kamen. In der Katego...
Allianz mit hohem Quartalsumsatz Ihren Wachstumsumsatz in Zentral- und Osteuropa konnte die Allianz im ersten Quartal 2007 weiterhin erfolgreich gestalten. Das Volumen der Prämien stieg um 26,5% auf 1,06 Milliarden Euro (vorher 838 Millionen Euro). Das Vorstandsmitglieder der Allianz SE, Werner Zedelius sagte zu dieser positiven Entwicklung:" Die positiven Zahlen verdeutlichen, dass wir bei unseren 18 Millionen Kunden in Zentral- und Osteuropa sehr großes Vertrauen genießen. Wir werden auch weiterhin daran arbeiten, Kunden in der für uns wichtigen Wachstumsregion zu gewinnen und so unsere führende Position ausbauen.&qu...
Versicherungsbetrug – die gerne verharmloste Straftat Schätzungen zufolge sollen rund 10 Prozent aller Schadensmeldungen, die von Versicherungen entgegengenommen werden, falsche Angaben beinhalten. In einigen Branchen soll die Betrugsquote sogar weit über 40 Prozent liegen. Um Versicherungsbetrügern auf die Schliche zu kommen, bedienen sich die Unternehmen ganz eigener Methoden. Mehr als nur ein Kavaliersdelikt Werden absichtlich falsche Angaben gegenüber der Versicherung gemacht, dann erfüllt das den Bestand einer Straftat, nämlich der des Betrugs. Wahrgenommen wird dies allerdings oft als Kavaliersdelikt, bei dem keinerlei Konsequenzen zu befü...
Von Mario (Insgesamt 372 News)