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Die SPD plant von Privatpatienten höhere Beiträge zur Krankenkasse zu verlangen. Bei einem Finanzausgleich müssten die privaten Kassen knapp zehn Milliarden Euro an die gesetzlichen Versicherungen abführen. Für Privatpatienten würde das bedeuten, dass sie rund 100 Euro mehr im Monat zahlen.

Unter Verweis auf Berechnungen des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie aus Köln berichtet die „Süddeutsche Zeitung“, dass der monatliche Beitrag um 100 Euro steigen werde, wenn die privaten Kassen in den Finanzausgleich der gesetzlichen Krankenversicherung integriert werden. Die Privaten Kassen müssten dann knapp zehn Milliarden Euro an die gesetzlichen Versicherungen abführen.

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Von Mario (Insgesamt 372 News)

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