Auch Beamte sollen länger arbeiten » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > Rentenversicherung > Auch Beamte sollen länger arbeiten

Die Altersvorsorge der Beamten wird von der Allgemeinheit finanziert, denn sie zahlen keine Beiträge in die Rentenversicherung ein. Dennoch werden wohl auch die Staatsdiener von dem Beschluss betroffen sein, das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre anzuheben.

Das Sozialministerium bestätigte einen entsprechenden Bericht der BILD-Zeitung. Diese hatte aus dem Koalitionsvertrag zitiert, in dem es heißt, ‚"Maßnahmen in der gesetzlichen Rentenversicherung" sollten ‚"wirkungsgleich in das Versorgungsrecht der Beamten übertragen" werden.

Im Klartext bedeutet das: Auch Beamte werden fortan bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten müssen. Gehen sie früher in Pension, müssen sie – wie Angestellte auch – Kürzungen bei ihren Altersbezügen hinnehmen.

Bleiben Sie immer aktuell mit unserer kostenlosen Handy-App!

Auch Beamte sollen länger arbeiten
Bitte Bewerten

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

Immer längere Rentenbezugsdauer Gerade hat die Deutsche Rentenversicherung die aktuellen Zahlen zur Rentenbezugsdauer in Deutschland veröffentlicht, die im Laufe der Jahre deutlich gestiegen ist. Erhielten im Jahr 1960 in den alten Bundesländern Männer noch durchschnittlich 10 Jahre lang Rente, sind es heute bereits 15 Jahre, die Bezugsdauer der Rente von Frauen stieg in diesen 46 Jahren sogar von 10 auf 19 Jahre. Dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen, Grund hierfür ist natürlich die gestiegene Lebenserwartung, die Hochrechnungen zufolge im Jahr 2030 nochmals um 2-3 Jahre steigen wird. Eine ebenfalls ...
Wären Beitragsentlastungen für Geringverdiener gerecht? In die Rentenversicherung zahlt jeder Arbeitnehmer bis zur Einkommensbemessungsgrenze einen bestimmten Prozentsatz seines Gehaltes ein und erhält dafür später eine lebenslange Rente. Der Sozialexperte Karl Lauterbach, seit der Wahl für sie SPD im Bundestag, stellte kürzlich eine Studie vor, derzufolge Bezieher von niedrigen Einkommen statistisch eine deutlich geringere Lebenserwartung haben und deshalb über einen kürzeren Zeitraum hinweg Rentenzahlungen erhalten. Das sei ungerecht, weil auf diese Weise von den Geringverdienern die längere Rentenbezugsdauer von Besserverdienen finanziert werde...
Neue Telefonnummer der Deutschen Rentenversicherung Bund Ab dem 1. Januar 2009 ändert sich die Endziffer der zentralen Rufnummer der Deutschen Rentenversicherung Bund. Anstatt wie bisher 030 - 865 - 1 lautet die Endziffer jetzt 0. Alle Anrufer, die nicht die jeweilige Durchwahlnummer des für sie zuständigen Ansprechpartners haben, können sich über diese zentrale Rufnummer weiter verbinden lassen. Damit der richtige Ansprechpartner schnell gefunden werden kann, bittet die Deutsche Rentenversicherung Bund darum, die Versicherungsnummer bei jedem Anruf bereitzuhalten. So können alle persönlichen Fragen zum eigenen Versicherungskonto, dem gestellten Re...
Berichte über Rentenkürzungen sind falsch Mehrere Medien berichteten in den letzten Tagen über zukünftige Rentenkürzungen, doch die Deutsche Rentenversicherung Bund widerspricht diesen Meldungen. In einer Pressemitteilung erklärt sie, dass die Aussage, dass die Renten zukünftig gekürzt werden, falsch ist. Die Deutsche Rentenversicherung Bund weist darauf hin, dass es eine gesetzliche Sicherungsklausel in der Rentenanpassungsformel gibt, die zukünftige Rentenkürzungen verhindert. Auch in Zukunft werden die Rentner durch entsprechende Anpassungen der Renten an der Lohn- und Gehaltsentwicklung der Arbeitnehmer beteiligt, heißt es. Aufgr...
Finanzielle Verluste durch frühzeitige Rente auf Rekordniveau Die Deutsche Rentenversicherung Bund hat am Dienstag in Berlin bestätigt, dass hierzulande 48,7% der Frauen und 41,2% der Männer (Statistik: 2009) vorzeitig in Rente gehen und dabei hohe finanzielle Verluste in Kauf nehmen. Aktuell sind die Abschläge so hoch wie schon seit 2005 nicht mehr, nur 2003 waren die Abschläge noch höher. Die Gründe für den vorzeitigen Ruhestand sind unterschiedlich und reichen von dem Wunsch nach einem früheren arbeitsfreien Lebensabend bis hin zu schlechten Beschäftigungschancen älterer Menschen auf dem Arbeitsmarkt. Obwohl das gesetzliche Rentenalter bei 65 Jahren ...
Von Stephan (Insgesamt 332 News)
Kommentar für “Auch Beamte sollen länger arbeiten
  1. Kalz

    ..es ist Unverständlich soetwas an den Tag zu legen , sollen die Arbeitnehmer dann mit Stock an die Arbeit gehen oder alle nach Möglichkeit mit % in die Rente oder am besten den Löffel beizeiten abgeben.Wir zahlen ein und Sie als Bundeskanzlerin oder Minister Sie lachen und bekommen Ihre Rente von den Kleinen und unter 6 – 7 TSD Euro Rente gehen Sie nicht heim . Super oder und wo kommt das Geld her ?? Ich habe 50 Arbeitsjahre wennn Sie meine Rente ( Betrag) hören , würden Sie lachen , aber das ist jetz die Gerechtigkeit . Bekomme ich eine Antwort von Ihnen ??? Ich arbeite z. Zt. noch MfG Kalz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Menschlich? Dann bitte rechnen. ;) *