Private Krankenkassen: Selber zahlen und Geld sparen » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > Krankenversicherung > Private Krankenkassen: Selber zahlen und Geld sparen

Privatversicherte, die im Dezember 2005 zum Arzt mussten und nun ihre Rechnung erhalten, sollten genau nachrechnen, ob es sich lohnt, den Betrag aus der eigenen Tasche zu zahlen. Das kann dann der Fall sein, wenn es sich nur um eine Kleinigkeit handelte und der Rechnungsbetrag entsprechend niedrig ausfällt.

Wer im Kalenderjahr 2005 ansonsten keine Kosten wie Arztbesuchte oder Medikamente über die private Krankenkasse abgerechnet hat, der hat Anspruch auf Beitragserstattungen – je nach Tarif und Dauer der leistungsfreien Jahre können das ein, zwei oder sogar noch mehr volle Monatsbeiträge sein.

Wenn also eine Erstattung von zum Beispiel 400 Euro zu erwarten ist und die nun vorliegende Arztrechnung sich auf 50 Euro beläuft, dann sollte der Versicherte diese 50 Euro selbst zahlen. Schließlich erhält er damit seinen Anspruch auf Beitragserstattung und spart im genannten Beispiel unterm Strich 350 Euro.

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

Kritik an Gesundheitsökonom Lauterbach Der DGVP-Präsident Wolfram-Arnim Candidus hat den Gesundheitsökonom Karl Lauterbach kritisiert. Die Aussagen von Lauterbach seinen eine unsachliche Tirade gegen die privaten Krankenversicherungen und Mediziner. Cadidus sagt weiter, dass ‚"es kurzsichtig und dumm sei, Strukturprobleme der gesetzlichen Krankenkassen durch das Abkassieren der Privatversicherung lösen zu wollen. Es seien weniger als 10 Prozent der Bevölkerung in einer privaten Krankenkasse versichert. Nach Meinung von Cadidus sei es eine Vernebelung der tatsächlichen Probleme, wenn jetzt die Versicherungen, die vernünftiger...
Neuer Ombudsmann der PKV: Klaus Theo Schröder Zum 1. Januar löst der SPD-Politiker und langjährige Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Klaus Theo Schröder den bisherigen Ombudsmann der privaten Krankenversicherung (PKV) Helmut Müller ab. Schröder hatte unter Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte vorangetrieben und ist seit April 2010 als Schlichter für die Unstimmigkeiten rund um die neue Gesundheitskarte ernannt worden. Experten beschreiben ihn als ausgewiesenen und konflikterprobten Kenner des Gesundheitswesens. PKV-Verband-Direktor Volker Leienbach bescheinigte Schröder "...
E-Zigaretten: Krankenkassen bleiben skeptisch Die Krankenkassen bleiben gegenüber den E-Zigaretten auch weiterhin skeptisch. Dazu tragen vor allem Experten bei, die nun auch zunehmend laut vor den Risiken der elektronischen Zigarette warnen. Der Grund für sie Skepsis der Krankenkassen sind fehlende Studien zu den E-Zigaretten. Auch weiterhin ist unklar, welche Gefahren von ihnen ausgehen und wie groß die Risiken für den Konsumenten sind. Während immer mehr Bundesländer ein Verkaufsverbot beschließen, wehren sich die Händler gegen die offiziellen Warnungen. Um die eigenen Mitglieder vor den Gefahren der E-Zigaretten schützen zu können, b...
Krankenkassen: Beiträge sollen steigen Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung müssen sich bis Ende 2006 auf höhere Krankenkassenbeiträge einstellen. Laut Vorstandschef der Kaufmännischen Krankenkasse, Rudolf Hauke werde der durchschnittliche Beitragssatz von derzeit 13,45 Prozent auf bis zu 13,8 Prozent steigen, wenn sich an den Rahmenbedingungen nichts ändert. Als Grund nennt Hauke die milliardenschweren Belastungen, die auf die Krankenkassen zukämen sowie unter anderem die Mehrwertsteuererhöhung und die Rücknahme des Steuerzuschusses für versicherungsfremde Leistungen. Die Techniker Krankenkasse erwägt eine Erhöhung des...
Probleme in der privaten Krankenversicherung Die Wechselwilligkeit in den neuen PKV Basistarif wurde einer Studie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGovPsychonomics nun deutlich gebremst. Der Studie nach waren im Juli 2007, noch bevor die 18-monatige Bindungsfrist bekannt wurde, 14 Prozent der befragten PKV Versicherten bereit ihren Altversicherer zu wechseln und dabei einen Teil ihrer Altersrückstellungen mitzunehmen. Bei einer neuen Umfrage im Januar 2009 hat sich die Wechselwilligkeit fast halbiert, lediglich 8 Prozent waren bereit zu wechseln. Somit ist davon auszugehen, dass es im ersten Halbjahr 2009 nicht zu dem große...
Von Stephan (Insgesamt 332 News)