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Man findet kaum eine Zeitung oder Nachrichtensendung, in der nicht von den Problemen der Rentenversicherung und einem der zahlreichen Lösungsvorschläge die Rede ist. Dieses Dauerthema beschäftigt aber auch abseits der Medien immer mehr Menschen, und die Einsicht in die Notwendigkeit der privaten Altersvorsorge wächst.

Ganz oben auf der Prioritätenliste steht dabei für die Deutschen auch weiterhin die kapitalbildende Lebensversicherung. Doch auch Rentenversicherungen erfreuen sich großer Beliebtheit, vor allem als Riester-Rente oder Basis-Rente. Die großzügigen staatlichen Förderungen sorgen für zusätzliche Nachfrage.

Eine repräsentative Umfrage unter 2.000 Bundesbürgern ergab nun, dass die Deutschen durchschnittlich 226 Euro im Monat in ihre Altersvorsorge investieren. In diese Berechnung flossen nicht nur klassische Altersvorsorgeprodukte wie die genannten Versicherungen ein, sondern auch Sparpläne und Sparkonten, die fürs Alter ‚"gefüllt" werden. Die Umfrage zeigte allerdings auch, dass es zwischen Ost- und Westdeutschland große Unterschiede gibt, die nicht allein mit dem höheren Lonniveau im Westen erklärt werden können. Während nämlich die Westdeutschen durchschnittlich 237 Euro monatlich sparen, legen die Ostdeutschen nur 171 Euro beiseite.

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226 Euro im Monat für die Altersvorsorge
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Von Stephan (Insgesamt 332 News)

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