Weniger Geld in der Tasche wegen hoher Sozialversicherungsbeiträge » Versicherungen Finanzen

Versicherungen News > News > Versicherungen > Weniger Geld in der Tasche wegen hoher Sozialversicherungsbeiträge

Die Deutschen hatten pro Kopf im Jahresdurchschnitt 2005 netto weniger Geld zur Verfügung als ein Jahr zuvor. Lohnzuwächse und Steuersenkungen konnten die deutlich gestiegenen Sozialabgaben nicht ausgleichen.

Das ist das Ergebnis von Musterberechnungen, die der Bund der Steuerzahler nun vorgelegt hat. Demnach waren für den realen Einkommensverlust vor allem der gestiegene Beitrag für Kinderlose zur Pflegeversicherung sowie höhere Abgaben an die gesetzlichen Krankenkassen verantwortlich.

Das könnte Sie auch interessieren.

Ähnliche News:

Unterschiede in der Beratungskompetenz Laut einer Studie des IMWF Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung wünschen sich 80% der deutschen Versicherungskunden von ihrem Berater, dass dieser ihnen stets das beste Produkt anbietet. Der Wunsch nach Fachkompetenz im Rahmen einer Beratung gehört immerhin zu den drei wichtigsten Anforderungen, die Kunden an die eigene Versicherung stellen. Dass dies nicht immer der Fall ist, ist den meisten Kunden jedoch bewusst, wobei es deutliche Unterschiede zwischen den Versicherten unterschiedlicher Anbieter gibt. So ist nur jeder zweite Kunde der Ero Versicherung und der HDI ist davon üb...
Tarifstreit in der Versicherungsbranche beigelegt Ein drohender Streik in der Versicherungsbranche ist abgewendet. Arbeitgeber und Gewerkschaften einigten sich nach stundenlangen Verhandlungen auf einen neuen Tarifvertrag. Die Vereinbarung sieht eine Gehaltserhöhung ab dem 1. April 2006 um zwei Prozent vor. Genau ein Jahr später steigen die Bezüge der Angestellten um ein weiteres Prozent. Zum Verhandlungsergebnis gehört außerdem eine Einmalzahlung in Höhe von 250 Euro. Die Gewerkschaft Ver.di hatte zunächst 4,5 Prozent mehr Lohn gefordert, die Arbeitnehmer hatten mit Warnstreiks und vielfältigen Protestaktionen Druck auf die Arbeitgeber aus...
Provisionsabgabe für Versicherungen rechtswidrig? Wie die "Financial Times Deutschland" (FTD) berichtet, will das Bundeskartellamt das geltende Verbot von Provisionsabgaben in der Versicherungsbranche stoppen. Laut einer Verordnung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), die sich auf das Versicherungsaufsichtsgesetz beruft, dürfen Versicherungsvermittler ihren Kunden keine "Sondervergütungen" aus ihren Provisionen gewähren. Damit soll verhindert werden, dass die Vermittler sich damit überbieten, immer größere Teile ihrer Provision an die Kunden weiterzugeben, um sich so gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Wer gegen die Re...
Versicherungsvermittler sollen besser beraten Nach dem Willen der EU-Komission sollen Versicherungskunden vor dem Abschluss eines Vertrags künftig besser beraten werden. Dies soll nach den Vorstellungen der Brüsseler Bürokraten durch eine Qualifizierung der Vermittler erfolgen. Dann könnte nicht mehr jeder nach Feierabend im Freundes- und Bekanntenkreis Policen verkaufen. Statt dessen müsste er sich erst einmal registrieren lassen und nachweisen, dass er über die notwendigen Qualifikationen verfügt. Zudem soll die Haftung für den Fall mangelhafter Beratung gesetzlich festgeschrieben werden. Die Vorgaben der EU-Komission hätte die Bundesr...
Versicherungsombudsmann schlichtet kostenlos Immer wieder gibt es Auseinandersetzungen zwischen Versicherungen und ihren Kunden. Meistens geht es um die Frage, ob die Gesellschaft eine Zahlung leisten muss oder nicht, um die Höhe der Beiträge oder um einzelne Klauseln in den Versicherungsbedingungen. Für diese und viele andere Fälle gibt es als erste Anlaufstelle den Versicherungsombudsmann. Er fungiert als neutraler Vermittler zwischen den Interessen der Versicherung auf der einen Seite und jenen des Versicherten auf der anderen Seite. Die Schiedsstelle ist in der Form eines gemeinnützigen Vereins organisiert, ihr Hauptsitz ist Berlin....
Von Stephan (Insgesamt 332 News)