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Wer im vergangenen Jahr in Rente gegangen ist, erhielt bis zu 15 Prozent weniger Rente als ein Arbeitnehmer, der vor sechs Jahren aus dem Arbeitsleben ausgetreten ist. Als Hauptursache dafür ist die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre zu sehen. Wer also früher aus dem Berufsleben abtreten will, muss erhebliche Abschläge in Kauf nehmen. Frauen haben hiebei weniger Verluste wals Männer.

Die Bild Zeitung hat sich auf aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung berufen und berichtete dass ein männlicher Rentner, der im vergangenen Jahr in den Ruhestand ging, im Schnitt eine Nettorente von 790 Euro im Westen und 836 Euro im Osten erhielt. Gerade mal sechs Jahre zuvor hätte ein Rentner hingegen noch durchschnittlich 883 Euro in Ost und West bekommen. Das entspricht einem satten Minus von 10,5 Prozent im Westen und 5,3 Prozent im Osten.