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Wer einen Urlaub plant und kurz vor Reisebeginn krank wird, so dass er zu Hause bleiben muss, der ärgert sich nicht nur über die ausgefallenen Ferien, sondern auch über hohe Kosten: Reiseunternehmen verlangen für kurzfristige Absagen hohe Stornogebühren, die oft bis zu 80 Prozent des Reisepreises betragen können.

So zahlt der erkrankte Urlauber oft mehrere tausend Euro, obwohl er nicht am Strand liegt, sondern im heimischen Bett. Gegen die Enttäuschung gibt es keine Versicherung – wohl aber gegen die finanziellen Folgen einer Reisestornierung aus gesundheitlichen Gründen. Eine Reiserücktrittsversicherung kann man – je nach Reisepreis – schon für 20 oder 30 Euro abschließen. Das Geld ist gut angelegt, denn im Fall des Falles zahlt die Versicherung die Stornogebühren an den Reiseveranstalter.

Wichtig ist allerdings ein genauer Blick in die Versicherungsbedingungen: Bereits bekannte Vorerkrankungen müssen unbedingt angegeben werden, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Und die meisten Reiserücktrittsversicherungen haben eine Altersgrenze für ihre Kunden festgelegt: Ab 65 oder 70 Jahren werden vielfach keine Verträge mehr angeboten.

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