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Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) aus München hat darauf hingewiesen, dass man mit Kleinkindern keine Ausflüge ins Hochgebirge (über 2.500 Meter) machen soll. Bei kleinen Kindern ist im Vergleich zu Erwachsenen das Risiko einer Höhenkrankheit wesentlich größer.

Eine Höhenkrankheit wird durch Saustoffmangel um Blut ausgelöst. Bei kleinen Kinder ist die Höhenkrankheit schwer zu erkennen, da diese Kinder nicht in der Lage sind, ihre Beschwerden anderen mitzuteilen, wie dies Erwachsene tun können.

Eltern, die mit Ihren Kindern eine Wanderung in den Bergen durchführen sollten immer daran denken, dass Kinder zwar sehr beweglich sind, aber nicht über eine so große Ausdauer verfügen. Der BVKJ weist daher darauf hin, dass Eltern sich dem Tempo ihrer Kinder anpassen sollten und regelmäßige Pausen vornehmen sollten. Zudem ist es wichtig, regelmäßig zu trinken und Nahrung aufzunehmen um Verbrauchte Energie wieder aufzuladen.