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Stress im Beruf kann negative Auswirkungen für den Mitarbeiter haben und im Falle eines längeren krankheitsbedingten Ausfalls auch zu erheblichen Kosten für die Krankenversicherung führen. Es ist allerdings nicht zwingend so, dass berufsbedingter Stress negative Auswirkungen haben muss.

Man unterscheidet bei Stress durchaus zwischen gutem Stress (Eustress) und negativem Stress (Distress). Eine hohe Arbeitsbelastung kann beispielsweise durchaus zu positivem Eustress führen, wenn der Arbeitnehmer dabei zur Höchstform aufläuft und Spaß an der Sache hat. Diesen Hinweis haben jetzt Mediziner der Verwaltungsberufgenossenschaft (VBG) im aktuelle ‚"Sicherheits-Report" gegeben.

Negativer Distress kommt dann zu Stande, wenn der Mitarbeiter mit den an ihn gestellten Anforderungen überfordert ist. Zu Distress kann es unter anderem durch Lärm oder Leistungs- und Zeitdruck kommen. Aber auch ein unergonomischer Schreibtisch oder –stuhl kann negative Auswirkungen haben. Auch das Betriebsklima spielt hier eine wichtige Rolle.