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Das Risiko, Berufsunfähig zu werden ist in den letzen Jahren weiter gestiegen. Trotzdem wird das Risiko bisher von vielen Menschen noch stark unterschätzt. Nur ca. ein Drittel der Deutschen sind mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen abgesichert.

Viele Menschen sind der Meinung, dass für den Fall eines eintretenden Schaden eine Unfallversicherung ausreichend ist. Die Unfallversicherung tritt jedoch nur ein, um die Kosten aus dem Unfall zu decken, wenn als Folge eine Berufsunfähigkeit entsteht zahlt die Unfallversicherung dafür nicht. Ein Unfall ist für eine Berufsunfähigkeit zudem in den wenigsten Fällen der Grund. Körperlicher Verschleiß und Krankheiten sind in ca. 90 Prozent der Fälle schuld an einer Berufsunfähigkeit. Bei steigenden Stress und Leistungsdruck steigt das Risiko einer Berufsunfähigkeit zudem weiter an.

Bereits jeder vierte Arbeitnehmer ist heute schon von Berufsunfähigkeit betroffen. Dies ist eine extrem hohe Zahl. Wer Berufsunfähig wird und nicht entsprechend abgesichert ist, läuft Gefahr seine Existenzgrundlage zu verlieren. Wer nicht mehr Arbeiten kann, verdient auch kein Geld mehr. Die staatliche Unterstützung in diesem Fall reicht für eine Sicherung des Lebensstandards bei weitem nicht aus und der betroffenen wird häufig zum Sozialfall. Wenn dann auch noch eine Familie von dieser Situation betroffen ist oder Eigentum abbezahlt werden muss, wird die Situation schnell dramatisch.

Aus den genannten Gründen sollte jeder für sich prüfen, in wie weit er gegen eine evtl. Berufsunfähigkeit ausreichend abgesichert ist.

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Berufsunfähigkeit – hohes Risiko
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Von Frank (Insgesamt 615 News)

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