Mit ‚“Wohn-Riester“ zur eigenen Immobilie

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‚"Wohn-Riester" – so nennt die SPD-Fraktion im Bundestag ihr neues Modell, das die bisherige Riester-Rente erweitern und fortan auch den geförderten Kauf einer Immobilie ermöglichen soll. Eine selbst genutzte Eigentumswohnung oder ein eigenes Haus solle fortan ‚"gleichberechtigt" neben anderen Altersvorsorgeformen wie Lebens- oder Rentenversicherungen, Banksparplänen usw. stehen. Für die Bürger würde sich so ‚"echte Wahlfreiheit" ergeben.

Kern des Konzeptes ist eine Änderung am Ende der Ansparphase: Statt 10 Prozent sollen fortan 50 Prozent der gesparten Summe auf einmal entnommen werden dürfen. Damit, so die Überlegung, könnten dann noch laufende Immobilienkredite zurückgezahlt werden. Auch der Erwerb von Genossenschaftsanteilen soll erlaubt sein, ohne dass die vom Staat gewährte Förderung wieder zurückgezahlt werden müsste.

Ähnliche Ideen wie nun die SPD mit ihrem ‚"Wohn-Riester" hatte zuvor auch bereits die Versicherungswirtschaft entwickelt. Der Branchenverband GDV unterstützt deshalb die Pläne der Sozialdemokraten, die nun noch mit dem Koalitionspartner abgestimmt werden müssen.

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