Hausrat: Vorsicht vor Unterversicherung!

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Wer seinen Hausrat gegen die wichtigsten Risiken wie Feuer, Wasserschäden, Einbruch-Diebstahl usw. schützen möchte, schließt eine Hausratversicherung ab.

Für das Ausfüllen des Versicherungsantrages sollte man sich auf jeden Fall genügend Zeit nehmen und besondere Wertgegenstände akribisch auflisten. Das kann zu einer Anhebung der Versicherungssumme führen.

Macht der Versicherte hingegen nur unzureichende Angaben, droht eine Unterversicherung. Denn Schäden werden von der Versicherung nur bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme übernommen. Sind die tatsächlichen Verluste zum Beispiel nach einem Wohnungsbrand jedoch höher, muss der Versicherte für diesen Schaden aus eigener Tasche aufkommen.

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Kommentar für “Hausrat: Vorsicht vor Unterversicherung!
  1. ACTIV Versicherungsmakler

    Der Artikel ist höchst unvollständig und ungenau!

    Die vertraglich vereinbarte Versicherungssumme einer
    Hausratversicherung sollte IMMER dem tatsächlichen Neuwert des Hausrats entsprechen. Ist die Versicherungssumme niedriger als der tatsächliche Neuwert, spricht man von einer Unterversicherung. Im Schadenfall würde die Versicherung dann nur anteiligen Schadenersatz leisten im Verhältnis „vereinbarte Versicherungssumme geteilt durch tatsächlicher Neuwert“.

    Ein Beispiel:
    Versicherungssumme = 50.000 EUR
    tatsächlicher Neuwert = 60.000 EUR
    angenommene Schadenhöhe = 30.000 EUR
    Schadenersatz = 25.000 EUR (das sind 50.000/60.000 von 30.000 EUR)

    Da niemand wirklich in der Lage ist, akribisch jeden einzelnen Gegenstand in der Wohnung mit aktuellem Neupreis aufzulisten, bieten ALLE Versicherungen die Möglichkeit des „Unterversicherungsverzichts“ an, wenn die Versicherungssumme mindestens 500-700 EUR (je nach Versicherungsgesellschaft) je m¬≤ Wohnfläche beträgt. Dann würde jeder versicherte Schaden in voller Höhe reguliert, maximal jedoch bis zur Versicherungssumme.

    Wegen einer Hausratversicherung kann man sich an unabhängige Versicherungsmakler wenden. Dort findet man günstige Angebote und wird obendrein noch gut und fachkundig beraten.

    FAZIT: Wegen Versicherungen wendet man sich am Besten an Versicherungsfachleute und nicht an Web-Designer oder Suchmaschinen-Optimierer!

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