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Für viele Menschen ist eine Armbanduhr nicht nur einfach ein Mittel, um die Zeit abzulesen, sie kaufen bewusst sehr kostbare Uhren als Wertanlage. Nicht jeder, der eine solche Luxusuhr besitzt, legt sie auch sicher in einen Tresor oder in ein Schließfach bei der Bank, sondern trägt sie stolz am Handgelenk. Was aber passiert, wenn die Uhr beschädigt oder gestohlen wird? Die Basler-Sachversicherungs-AG hat dieses Problem erkannt und bietet jetzt eine spezielle Versicherung für diese so wertvollen und teuren Armbanduhren an.

Für alle Hersteller

Wer eine Armbanduhr besitzt, die zwischen 200,- Euro und 20.000 Euro gekostet hat, der kann sie bei der Basler-Sachversicherungs-AG auf dem digitalen Weg und per Fotoerkennung versichern. Dabei spielt es keine Rolle, von welchem Hersteller die Uhr stammt, und auch Smartwatches können bei der Basler-Sachversicherungs-AG versichert werden. Der Versicherungsschutz gilt weltweit und wenn zum Beispiel die Versicherungssumme 2000 Euro beträgt, dann liegt der Selbstbehalt bei gerade einmal 50,- Euro. Ist die Uhr teurer, dann liegt der Selbsterhalt bei 200,- Euro.

Was ist versichert?

Versichert sind die Armbanduhren gegen plötzliche und unvorhergesehene Risiken, wie Zerstörungen und Beschädigungen aller Art, die durch eine äußere Einwirkung entstehen, auch gegen Raub und Diebstahl sind die Uhren versichert. Nicht unter den Versicherungsschutz fallen Schäden, die beim Transport oder durch Dritte entstehen. Wer seine Uhr also verleiht und sie beschädigt wird, dann muss der Besitzer der Uhr selbst für den Schaden aufkommen. Ebenfalls nicht versichert sind Beschädigungen, die beim Reinigen der Uhr, bei der Wiederinstandsetzung oder bei der Erneuerung entstehen.

Ein teures Projekt

Das Konzept, die Uhrenversicherung digital und per Fotoerkennung zu versichern, hat nach Angaben der Basler-Sachversicherungs-AG rund 30.000 Schweizer Franken (28.000 Euro) gekostet. Die Ausgaben haben sich aber anscheinend gelohnt, denn die Versicherung wird offenbar sehr gut aufgenommen. Die Software, die dabei zum Einsatz kommt, ist intelligent, denn sie „lernt“ und erkennt immer, wenn es sich um eine neue Uhrenmarke oder ein neues Modell handelt. Beim Start der Versicherung konnte die Software nur die bekanntesten Uhrenfabrikate erkennen, mittlerweile wird die Datenbank kontinuierlich erweitert. Wer seine Uhr versichern will, der muss der Versicherung nur ein Foto oder als Alternative einige wenige Daten schicken. Die Prämie wird einfach und schnell per PayPal oder mit der Kreditkarte gezahlt und danach erhält der Kunde einen individuellen Versicherungsschein mit der Post.

Bild: © Depositphotos.com / Forewer

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