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Schon so mancher Anleger hat Geld in unseriöse Angebote investiert – und es verloren. Die Stiftung Warentest gibt interessierten Anlegern deshalb einige Tipps, die vor unseriösen Geldanlagen schützen können. Dazu gehört in erster Linie der Grundsatz, dass hohe Rendite immer mit einem hohen Risiko einhergeht. Es gibt keine „sichere“ Geldanlage, die riesige Renditen erzielt. 

Außerdem sollte man niemals in Produkte investieren, die man nicht komplett verstanden hat. So oder so empfehlen die Experten, immer ein Anlageprospekt zu verlangen und hier besonderes Augenmerk auf das Kapitel zu den Risiken der Anlage zu legen. Nur so bekommt man eine Ahnung davon, mit welchem Risiko und somit auch maximal möglichen Verlust im schlimmsten Fall zu rechnen ist.

Anlage-Beratungsgespräche sollte man immer mit einem Zeugen besuchen und sich die dort gemachten Zusagen und Garantien immer schriftlich bestätigen lassen. Während des Gesprächs sollte man darauf achten, ob der Berater die wichtigsten Fakten rund um eine gute Geldanlage berücksichtigt und diese im Beratungsprotokoll auch korrekt aufgeführt hat. Dazu gehören die Kundenwünsche zur Sicherheit des Anlageprodukts, zur gewünschten Rendite sowie die Kosten und Kündigungsmöglichkeiten bei diesem Finanzprodukt.

Grundsätzlich raten die Finanzexperten der Stiftung Warentest dringend davon ab, auf Finanzberater einzugehen, die Finanzprodukte am Telefon oder per E-Mail verkaufen wollen, denn diese Vertriebswege gelten durchweg als unseriös.

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So schützt man sich vor unseriösen Geldanlagen
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