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Eine repräsentative Ipsos-Umfrage, die im Auftrag der Zeitschrift „Das Haus“ durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass die Deutschen Wohneigentum hauptsächlich als Altersvorsorge betrachten. Insgesamt 82% stimmten der Aussage zu, dass eigene Immobilien eine gute Absicherung für das Alter seien. 76% gaben an, dass sie ihr Geld durch den Kauf einer Immobilie „risikofrei und sinnvoll“ anlegen möchten.

Für 75% der Befragten ist der größte Vorteil einer eigenen Wohnung oder eines eigenen Hauses, dass sie irgendwann mietfrei wohnen können. Auch der Vermieter spielt bei der Kaufentscheidung eine Rolle. So begrüßen 67% der Befragten, dass sie bei Wohneigentum keinen Vermieter mehr haben, der ihnen bei Entscheidungen rund um die Immobilie nicht mehr reinreden kann und 66% sind froh, dass sie mit Wohneigentum „endlich tun und lassen können, was sie wollen“. 71% der Befragten finden es vorteilhaft, dass sie nicht mehr gekündigt werden können.

Doch auch andere Gründe können ausschlaggebend für den Kauf einer Immobilie sein. So sind 62% der Befragten der Meinung, dass ihre Kinder „eine richtige Heimat“ brauchen und 54% wollen das Familienerbe bewahren. Nur 17% der Befragten finden, dass Wohneigentum „ein Klotz am Bein“ ist.

Deutsche sehen Wohneigentum als Altersvorsorge
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