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Wie die erste repräsentative Studie zum Finanzwissen der jungen Generation, die vom WDR in Auftrag gegeben wurde, gezeigt hat, gehen Jugendliche in Nordrhein-Westfalen sorgsam mit ihrem Geld um und kümmern sich mehrheitlich auch schon um ihre Altersvorsorge. Demnach sparen drei von vier Jugendliche im Alter von 14 bis 29 Jahren für konkrete Ziele und vier von fünf Jugendlichen sorgen fürs Alter vor.

Zwei Drittel der Jugendlichen sparen in einer Spardose, 88% besitzen ein eigenes Girokonto und 73% verfügen über ein Sparbuch. Nur 8% in dieser Altersgruppe spart überhaupt nicht, somit sind junge Erwachsene in NRW sparsamer als der Durchschnitt der Bevölkerung (hier sparen mehr als 20% überhaupt nicht).

Es zeigte sich, dass 75% der Befragten nach eigenen Angaben an den Themen Geld und Finanzen interessiert sind und dass viele junge Menschen überdurchschnittlich oft Banken und Finanzberatern vertrauen. Das Vertrauen der Gesamtbevölkerung in Banken und Finanzberater ist deutlich geringer. Allerdings gaben 63% der Befragten an, dass sie das Thema Finanzen als „belastend“ empfinden, wobei jeder Zweite angab, dass es für ihn nicht in Frage kommt, Schulden zu machen.

Mit der Umfrage „Ohne Moos nix los – wie junge Menschen über Geld und Finanzen denken“ sollte in Erfahrung gebracht werden, wie Jugendliche und junge Erwachsene zum Thema Geld stehen und ob sich ihre Einstellungen vielleicht von denen älterer Erwachsener unterscheiden.

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Studie: Jugendliche in NRW sorgen fürs Alter vor
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