Stiftung Warentest: Hausratversicherung Vergleich & Test » Versicherungen Finanzen

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Die Stiftung Warentest hat 134 Hausratversicherungen genauer unter die Lupe genommen. Aufgrund der  großen Preisunterschiede empfehlen die Experten erneut einen Wechsel, durch den Verbraucher bis zu 100 Euro sparen können, ohne dass sie dabei auf Leistungen verzichten müssen. Finanztest hat den Hausratversicherung Test anhand verschiedener Modellorte vergleichen.

Während Kunden in Freital für den günstigsten Tarif Ammerländer Classic nur 46 Euro jährlich zahlen mussten, lag der Kostenaufwand beim teuersten Tarif, dem Angebot Zurich MultiPlus Top, bei 211 Euro.

Gravierender waren die Unterschiede in der Großstadt Köln, wo für den günstigsten Tarif 107 Euro und für den Teuersten 588 Euro berappt werden mussten. Auch wenn die einzelne Tarife Leistungsunterschiede aufweisen, ist eine kostenintensive Hausratversicherung kein Garant für umfangreichen Schutz. Die Stiftung Warentest erklärte, dass in vielen teuren Tarifen grundlegende Leistungen nicht enthalten sind. So sind Einbruchdiebstähle nicht in allen Policen abgesichert.

Im Voraus des Tests hat Finanztest Leserinnen und Leser zur Schadensregulierung befragt. Dabei waren 55 von 77 Befragten mit der Schadensregulierung des Hausratversicherers unzufrieden. Kritisiert wurden die schlechte Informationspolitik und die undurchsichtige Wertermittlung der Versicherungsgesellschaften. Aber auch schlechte Kommunikation, verschleppte Zahlungen und unhöfliche Sachverständige waren Kritikpunkte zahlreicher Verbraucher.

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Stiftung Warentest: Hausratversicherung Vergleich & Test
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