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Der aktuelle Test der Zeitschrift „Finanztest“ zeigt, dass viele Privathaftpflichtversicherer ihre Verträge verbessert haben. Getestet wurden über 200 Familientarife von 61 Anbietern. Zwei Drittel der getesteten Tarife erfüllen inzwischen den von der Stiftung Warentest geforderten Grundschutz, d.h. die Mindestleistungen, die in jeder privaten Haftpflichtversicherung enthalten sein sollten. Noch vor zwei Jahren traf dies nur auf ein Drittel der getesteten Tarife zu.

Testsieger wurden die Tarife „Boxplus Extra“ von AXA und der „Tarif XXL“ von Interrisk, beide kosten rund 130 Euro. Der Tarif „Pro Domo Komfort“ von Grundeigentümer ist mit 62 Euro die günstigste Privathaftpflichtversicherung, die mit der Note „sehr gut“ abschloss. Es gibt mehrere mit „gut“ bewertete Tarife, die sogar noch günstiger sind: der Basis-Tarif von CosmosDirekt, der Basis-Tarif von Europa, der Standard-Tarif der GVV-Privat und das Basistarif von der WGV. Sie kosten jeweils um die 50 Euro. Zu der Wertung: Wenn ein Tarif den Grundschutz nicht erfüllt, war keine „gute“ oder „sehr gute“ Wertung mehr möglich. Daneben wurden auch weitere Leistungen in das Urteil einbezogen. Abwertungen gab es für Selbstbeteiligungen.

Die Privathaftpflichtversicherung springt ein, wenn der Versicherte Schäden verursacht. Nicht alle Tarife bieten den gleichen Versicherungsschutz und oft ändert sich der Bedarf des Versicherten im Laufe des Lebens. Deshalb wird eine reglmäßige Überprüfung der eigenen Verträge empfohlen.

Bessere Verträge bei der Privathaftpflicht
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