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Seit dem 1. Februar erheben einige Krankenkassen von ihren Versicherten Zusatzbeiträge, weil sie mit dem ihnen zugewiesenen Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen. Mehrere andere Kassen haben ebenfalls Zusatzbeiträge angekündigt. Diese Zusatzbeiträge müssen auch von Studenten gezahlt werden, für die dadurch die Krankenversicherung um 15% im Monat teurer wird.

Bislang kostete die Krankenversicherung für Studenten im Monat 53,40 Euro, in den meisten Fällen kostet sie (mit einem Zusatzbeitrag in Höhe von 8 Euro) nun 61,40 Euro. In den meisten Fällen wird der Zusatzbeitrag einfach automatisch von dem Konto der Studenten abgebucht, ohne sie vorher zu informieren. Medienberichten zufolge kassierten die beiden Kassen DAK und KKH-Allianz bereits die Zusatzbeiträge.

Während die Beiträge von Arbeitnehmern direkt vom Arbeitgeber abgeführt wird, zahlen Studenten ihre Krankenkassenbeiträge selbst. Weil es praktisch ist, haben viele ihrer Krankenversicherung eine Einzugsermächtigung erteilt, womit ihr jedoch auch gestattet ist, auch die Zusatzbeiträge einfach abzubuchen. Selbstverständlich gilt jedoch auch für Studenten das Sonderkündigungsrecht, das bei der Erhebung von Zusatzbeiträgen in Kraft tritt. Hierbei ist jedoch unbedingt auf die Frist zu achten, in der eine Kündigung möglich ist.

Studenten sind Verlierer der Zusatzbeiträge
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