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Autofahrer müssen in den Wintermonaten ihre Autoscheiben komplett vom Eis befreien. Der „Focus“ weist darauf hin, dass nur notdürftig freigekratzte Scheiben, bei denen der Autofahrer nur durch ein kleines Guckloch sehen kann, teuer werden können. Es besteht das hohe Risiko, dass der Autofahrer Fußgänger, Radfahrer oder andere Verkehrsteilnehmer übersieht und es so zu einem Unfall kommt.

Bei einem Unfall, der aufgrund vereister Scheiben verursacht wurde, kann die Kfz-Versicherung dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zufolge die Vollkaskoleistung einschränken. Bis zu 5000 Euro kann sie den Autofahrer in Regress nehmen, außerdem fällt ein Verwarnungsgeld von 10 Euro an. Ebenfalls droht ein Verwarnungsgeld, wenn der Autofahrer seine Scheiben bei laufendem Motor freikratzt. Der „Focus“ rät deshalb Autofahrern, schon abends die Windschutzscheibe mit einer Folie abzudecken. Alternativ kann auch eine Wärmflasche mit heißem Wasser im Inneren des Fahrzeugs vor die Scheibe gelegt werden. Das erleichtert die Kratzarbeit am nächsten Morgen.

Besonders im Winter sind gute Scheibenwischer wichtig, wenn die Wischblätter Schlieren auf der Scheibe ziehen, sollten sie umgehend ausgetauscht werden. Damit das Wischwasser nicht einfriert, sollte ausreichend Fristschutzmittel zugegeben werden.

Vereiste Scheiben können teuer werden
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