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Eine aktuelle Umfrage, die im Auftrag der Hamburger Sparkasse durchgeführt wurde, ergabe, dass auch junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren die gleichen Ängste in Bezug auf ihren Lebensstandard haben wie ältere Mitbürger. Mehr als 30% der Befragten glauben, dass ihre bisherige Vorsorge nicht ausreichen wird und sie im Rentenalter noch dazuverdienen müssen (78%).

Für einen höheren Lebensstandard im Alter oder eine Aufbesserung der Haushaltskasse arbeiten zu gehen, ist der Großteil der Befragten bereit, dagegen können sich 51% vorstellen, mit dem auszukommen, was sie im Alter bekommen. Wie die „Welt“ berichtet, würden zwei Drittel der Befragten über das gesetzlich vorgeschriebene Rentenalter hinaus weiter in ihrem Beruf arbeiten wollen. Nur 20% der jungen Hamburger sind davon überzeugt, dass ihre Vorsorge ausreicht, um ihren bisherigen Lebensstandard zu halten. Allerdings ist es für 41% auch denkbar, im Alter in ein Land auszuwandern, in dem die Lebenshaltungskosten geringer sind, und sie so mit dem ihnen zur Verfügung stehenden Geld besser auskommen.

Trotz dieser Bedenken sind 80% der jungen Hamburger optimistisch für ihre nähere Zukunft, die gegenwärtige finanzielle Lage beurteilten nur 14% tatsächlich als schlecht. Etwa die Hälfte glaubt an eine Verbesserung der finanziellen Situation in den nächsten 1-2 Jahren.

Junge Erwachsene sorgen sich um Altersvorsorge
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