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Wer seinen Führerschein neu erlangt hat und seinen ersten eigenen PKW anschafft, wird bei der Autoversicherung richtig zur Kasse gebeten. Allein für die Haftpflichtversicherung verlangen manche Versicherungen bis zu 4.000 EURO pro Jahr.

Die Standardeinstufung für Fahranfänger beträgt bei Versicherungen 240 Prozent, wer seinen Führerschein länger als 3 Jahre hat, wird mit 140 Prozent eingestuft. Sparen kann man bei der Versicherungseinstufung indem man den Weg über die eigenen Eltern einschlägt. Der PKW wird dann dort als Zweitwagen eingestuft und diese Einstufung ist günstiger als 240 Prozent. Der Nachteil ist allerdings, dass der Fahranfänger dann selbst keine schadenfreien Jahre aufbaut und irgendwann dann doch mit einer teureren Versicherungseinstufung starten muss.

Viele Versicherer bieten diese Einstufung auch schon an, wenn die Eltern Ihren Wagen bei der Versicherung versichert haben. Der Wagen wird dann zu günstigeren Konditionen auf den Sohn oder die Tochter zugelassen.

KFZ – Versicherung für Fahranfänger
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Kommentar für “KFZ – Versicherung für Fahranfänger
  1. Ferdinand Finanz

    „Der Nachteil ist allerdings, dass der Viele Versicherer…“

    Irgendwie endet der letzte Satz des zweiten Absatzes im Nichts. Und das wo mich der Nachteil, die Versicherung über die Eltern laufen zu lassen, eigentlich durchaus interessiert hätte.

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