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Einer Studie der AOK nach, müssen Kassenpatienten beim Arztbesuch deutlich länger warten als Privatversicherte Patienten. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sah darin ihre kritische Einschätzung des Sachverhalts bestätigt, den schon letztes Jahr machte sie auf diesen Umstand aufmerksam, wofür sie am Ende sogar noch beschimpft wurde.

Sogar bei akuten Beschwerden musste gemäß der AOK-Studie jeder vierte gesetzlich Versicherte (25,3 Prozent) mindestens zwei Wochen auf einen Termin bei einem niedergelassenen Arzt warten. Zum Vergleich: Bei Privatversicherten waren es nur 7,8 Prozent die länger als 2 Wochen warten mussten.

Fühlt man sich als Patient ungerecht behandelt, so hat man die Möglichkeit sich bei seiner Krankenkasse zu beschweren. „Bei erwiesenem vertragswidrigen Verhalten müssen das Ruhen der Zulassung oder Geldstrafen bis 10.000 Euro in Kauf genommen werden.“

Wobei andersrum: In den meisten dieser bestuhlten Krankensammellager finden sich ja zum Zeitvertreib diverse verkeimte Illustrierte – man bedenke jeder Zweite leckt sich ja vorm Umblättern die Finger – , uralte Kinderspielzeuge und in seltenen Fällen neuerdings sogar ein Fernseher! Willkommen im 21. Jahrhundert! wie es auf so schön steht. Andere wiederum können dieses nicht bestätigen.

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Kassenpatienten warten länger
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