Erbschaft kein Ersatz für Altersvorsorge

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Von der Postbank AG wurde eine Analyse vorgenommen, in wie weit eine Erbschaft die private Altersvorsorge ersetzen kann. Beteiligt an diese Analyse waren unter anderem die Forschungsgruppe Altern und Lebenslauf Freie Universität Berlin (FALL) und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Die Untersuchung orientiert sich an den Zusammenhängen und den Wechselwirkungen zwischen Erbschaft und Vermögensverteilung.

Die Analyse ergab, dass rund 50% der Haushalte, in denen der Hauptverdiener zwischen 40 und 85 Jahren alt ist, gar kein Erbe bekommen. Die verbleibenden 50 % erhalten zwar ein Erbe, die Schwelle von 51.129 EURO (100.000 DM)wird jedoch nur bei einem Viertel dieser Haushalte überschritten. Erbschaften, die EURO 255.646 (500.000 DM) überschreiten haben weniger als 6% der Haushalte zu erwarten.

In Deutschland werden insgesamt jährlich rund 170 Mrd. EURO vererbt, dass entspricht ca. 10 % des Volkseinkommen. Wie man den zuvor genannten Zahlen unschwer entnehmen kann, ist mit einer Erbschaft also nur ein sehr geringer Teil der Haushalte in Deutschland gut für das Alter abgesichert.

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