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Auf die deutschen Haushalte kommen ab dem 01.01.07 unter anderem durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer sowie durch das Streichen von steuerlichen Vergünstigungen rund 24 Millarden EURO an Mehrbelastungen zu.

Trotz dieser Mehrbelastung für die Haushalte, die im Durchschnitt für jeden Bundesbürger ca. 290 EURO jährlich bedeuten wird, baut der Staat darauf, dass jeder Bürger schon frühzeitig und ausreichend eine private Altersversorgung abschließt. Die Frage ist sicherlich berechtigt, wo das Geld für diese Altersversorgung herkommen soll. Nichts desto trotz ist eine Absicherung zusätzlich zur gesetzlichen Altersversorgung unumgänglich. Betrachtet man die demographische Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland, so kann man eine wachsende Zahl an Rentner beobachten, der eine immer geringere Zahl an Einzahlern in die Rentenkasse gegenübersteht. Dass diese Rechnung auf lange Sicht nicht aufgehen kann, wird sicherlich jeder verstehen.

Um eine private Altersversorgung finanzieren zu können, bleibt häufig nur die Möglichkeit, bestehende Ausgaben zu senken und die Ausgaben so umzuschichten. Eine Möglichkeit hierbei ist sicherlich, bestehende Versicherungen und Sparverträge auf Ihre Lukrativität und Notwendigkeit zu überprüfen. Gerade Versicherungen sind häufig aufgrund geänderter Umstände nicht mehr oder nur noch eingeschränkt nötig. Hier lässt sich der ein oder andere EURO sparen.

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Private Altersvorsorge trotz steigender Kosten
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