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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) soll sich bei einer Protestaktion vor dem Reichstag Teilnehmer zur Demo gemietet haben und ist damit auf harsche auf Kritik in der SPD gestoßen. Die „Bild“ berichtete das 170 der in weißen Kitteln protestierenden Personen von einem Hostessen-Service für je 30 Euro Tagespauschale gestellt worden sein sollen.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat sich nun gegen den Eindruck gewehrt, Miet-Demonstranten zum Protest gegen die Gesundheitsreform eingesetzt zu haben. Die Bild -Zeitung hatte berichtet, 170 der 200 Teilnehmer einer Demonstration am vergangenen Donnerstag habe ein Hostessen-Service für jeweils 30 Euro Tagespauschale gestellt. KBV-Vorstandschef Andreas Köhler erklärte dazu in Berlin, bei der Veranstaltung habe es sich nicht um eine Demonstration, sondern den Abschluss einer PR-Kampagne gehandelt. Die Mitarbeiter seien von einem externen Dienstleister zum Aufbau der Garderobe engagiert worden. „Dies haben wir genau immer so kommuniziert“, sagte er.

Kassenärzte nehmen sich Miet-Demonstranten?
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2 Kommentare für “Kassenärzte nehmen sich Miet-Demonstranten?
  1. Bend J. Nink

    es kotzt mich an was dort abläuft.

  2. Brautkleider - Tante

    Eigentlich eine gute Idee ;-)) Unsere Ärzte können wahrscheinlich in der Praxis immer mehr verdienen als Ihnen Hostessen kosten, betriebswirtschaftlich gesehen macht das also sogar Sinn… Ich bin wirklich mal gespannt, ob es nicht in 5 Jahren auf Demonstrationen immer so zugeht… Wo steht eigentlich geschrieben, dass Betroffene da selber hin müssen 😉

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