Kritik am Gesundheitskompromiss aus der Koalition

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Die Kritik aus der Union am Gesundheitskompromiss der Koalitionsspitzen hält nach wie vor an. Der Chef der Jungen Union, Philipp Mißfelder, will die geplante Gesundheitsreform ablehnen, sofern es keine Korrekturen geben wird.

„Ich werde der Reform ohne Nachbesserungen so nicht zustimmen. Dabei bleibe ich“, sagte Mißfelder gegenüber der „Financial Times Deutschland“ laut Vorabbericht vom Dienstag. Auch Marco Wanderwitz (CDU), Sprecher der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Abgeordneten, hat bereits Widerstand gegen die Reformpläne angekündigt. Die jungen Unionsabgeordneten fordern zusätzliche Reformen, um die demographischen Risiken im Gesundheitswesen abzusichern. Ein Teilnehmer der Fraktionssitzung von CDU/CSU sagte der Zeitung zufolge, „ein gutes Dutzend“ Abgeordnete könnten gegen die Reform stimmen. JU-Chef Mißfelder bestätigte, nicht nur junge Abgeordnete planten Widerstand gegen die Vereinbarung. (Reuters)

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