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Die Altersvorsorge der Beamten wird von der Allgemeinheit finanziert, denn sie zahlen keine Beiträge in die Rentenversicherung ein. Dennoch werden wohl auch die Staatsdiener von dem Beschluss betroffen sein, das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre anzuheben.

Das Sozialministerium bestätigte einen entsprechenden Bericht der BILD-Zeitung. Diese hatte aus dem Koalitionsvertrag zitiert, in dem es heißt, ‚"Maßnahmen in der gesetzlichen Rentenversicherung" sollten ‚"wirkungsgleich in das Versorgungsrecht der Beamten übertragen" werden.

Im Klartext bedeutet das: Auch Beamte werden fortan bis zum Alter von 67 Jahren arbeiten müssen. Gehen sie früher in Pension, müssen sie – wie Angestellte auch – Kürzungen bei ihren Altersbezügen hinnehmen.

Auch Beamte sollen länger arbeiten
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Kommentar für “Auch Beamte sollen länger arbeiten
  1. Kalz

    ..es ist Unverständlich soetwas an den Tag zu legen , sollen die Arbeitnehmer dann mit Stock an die Arbeit gehen oder alle nach Möglichkeit mit % in die Rente oder am besten den Löffel beizeiten abgeben.Wir zahlen ein und Sie als Bundeskanzlerin oder Minister Sie lachen und bekommen Ihre Rente von den Kleinen und unter 6 – 7 TSD Euro Rente gehen Sie nicht heim . Super oder und wo kommt das Geld her ?? Ich habe 50 Arbeitsjahre wennn Sie meine Rente ( Betrag) hören , würden Sie lachen , aber das ist jetz die Gerechtigkeit . Bekomme ich eine Antwort von Ihnen ??? Ich arbeite z. Zt. noch MfG Kalz

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