Lebensversicherung: Auf die Überschussbeteiligung kommt es an

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Wer eine neue Lebensversicherung abschließen möchte, hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Anbietern. Die garantierte Mindestverzinsung von derzeit 2,75 Prozent jährlich ist bei allen Gesellschaften gleich.

Die Summe, die der Versicherte am Ende des Vertrags als Ablaufleistung ausgezahlt bekommt, kann sich jedoch von Versicherung zu Versicherung stark unterscheiden. Differenzen von vielen hundert oder sogar einigen tausend Euro können je nach Laufzeit und Beitragshöhe entstehen.

Woran liegt das? Die gesamte Ablaufleistung besteht nur zu einem Teil aus den eingezahlten Beiträgen zuzüglich der Garantieverzinsung. Hinzu kommt eine Überschussbeteiligung – ein Anteil des Versicherten an den Gewinnen, die die Versicherung mit den Beitragsgeldern erwirtschaftet hat. Je nach Anlagestrategie und Geschick der Portfolio-Manager können die Überschüsse niedrig oder hoch ausfallen. Entsprechend bescheiden oder üppig gestaltet sich auch die Gewinnbeteiligung der Kunden.

Bei der Wahl der ‚"richtigen" Versicherungsgesellschaft hilft deshalb ein vergleichender Blick auf die Überschussbeteiligungen der vergangenen Jahre. Wer beispielsweise zehn Jahre zurückblickt, deckt einen Zeitraum ab, in dem die Kapitalmärkte ‚"Achterbahn" fuhren. Einer Gesellschaft, die auch in Krisenzeiten noch ordentliche Überschüsse für ihre Kunden erwirtschaftete, kann man sein Geld beruhigt anvertrauen.

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