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	<title>Kommentare zu: Private Krankenversicherung (PKV)</title>
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	<description>Informationen und Tipps zur Versicherung</description>
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		<item>
		<title>Von: Private Krankenversicherung: Auf dem Weg zur Vollversicherung : News &#38; Nachrichten</title>
		<link>http://www.versicherungen-blog.net/tipps/private-krankenversicherung/comment-page-1/#comment-28184</link>
		<dc:creator>Private Krankenversicherung: Auf dem Weg zur Vollversicherung : News &#38; Nachrichten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 20:10:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schulte sieht als gr&#246;&#223;te Herausforderung der PKV das &#8220;Ziel der gegenw&#228;rtigen Gesundheitspolitik, eine Angleichung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung herbeizuf&#252;hren&#8221;. Hier will der PKV Verband durch neue Angebote wie einer Pflegeberatung oder Vorsorgeangeboten zur Bek&#228;mpfung von Aids und Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen entgegentreten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schulte sieht als gr&#246;&#223;te Herausforderung der PKV das &#8220;Ziel der gegenw&#228;rtigen Gesundheitspolitik, eine Angleichung von gesetzlicher und privater Krankenversicherung herbeizuf&#252;hren&#8221;. Hier will der PKV Verband durch neue Angebote wie einer Pflegeberatung oder Vorsorgeangeboten zur Bek&#228;mpfung von Aids und Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen entgegentreten. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Private Krankenversicherung: Gesch&#228;ft bricht massiv ein : News &#38; Nachrichten</title>
		<link>http://www.versicherungen-blog.net/tipps/private-krankenversicherung/comment-page-1/#comment-27714</link>
		<dc:creator>Private Krankenversicherung: Gesch&#228;ft bricht massiv ein : News &#38; Nachrichten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 18:32:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie der Verband PKV mitteilte, brach das Gesch&#228;ft der privaten Krankenversicherungen im letzten Jahr massiv ein. Reinhold Schulte, Vorstandschef der privaten Krankenversicherung (PkV) sagte gegen&#252;ber der &#8220;Welt&#8221;, dass in 2007 kaum noch Kunden eine volle Krankenversicherung abgeschlossen haben. Mit 60.000 neuen Versicherten, hat sich das Wachstum gegen&#252;ber dem Vorjahr halbiert. 2006 konnte die PKV noch 116.000 neue Kunden z&#228;hlen. 2007 waren insgesamt 8,5 Millionen Menschen privat voll krankenversichert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie der Verband PKV mitteilte, brach das Gesch&#228;ft der privaten Krankenversicherungen im letzten Jahr massiv ein. Reinhold Schulte, Vorstandschef der privaten Krankenversicherung (PkV) sagte gegen&#252;ber der &#8220;Welt&#8221;, dass in 2007 kaum noch Kunden eine volle Krankenversicherung abgeschlossen haben. Mit 60.000 neuen Versicherten, hat sich das Wachstum gegen&#252;ber dem Vorjahr halbiert. 2006 konnte die PKV noch 116.000 neue Kunden z&#228;hlen. 2007 waren insgesamt 8,5 Millionen Menschen privat voll krankenversichert. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Das &#8220;Aus&#8221; f&#252;r die private Krankenversicherung? : News &#38; Nachrichten</title>
		<link>http://www.versicherungen-blog.net/tipps/private-krankenversicherung/comment-page-1/#comment-27577</link>
		<dc:creator>Das &#8220;Aus&#8221; f&#252;r die private Krankenversicherung? : News &#38; Nachrichten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 12:29:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Rede ist also von einer Einheitsversicherung, die alle Deutschen Arbeitnehmer, Selbstst&#228;ndige, Beamte, Rentner zum gleichen Preis gegen die gesundheitlichen Grundrisiken absichern soll. Der Plan sieht weiter vor, dass die Versicherer dann jeden aufnehmen sollen. F&#252;r Kinder soll der Saat zahlen. Nach wie vor sollen die privaten Krankenversicherungen Zusatzpolicen wie Chefarzt-Behandlung oder Zweibettzimmer anbieten d&#252;rfen. Langfristig gesehen soll die Trennung zwischen gesetzlichen Krankenkassen und den privaten Krankenversicherern aber aufgehoben werden, was dann das Aus f&#252;r die private Krankenversicherung bedeuten w&#252;rde. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Rede ist also von einer Einheitsversicherung, die alle Deutschen Arbeitnehmer, Selbstst&#228;ndige, Beamte, Rentner zum gleichen Preis gegen die gesundheitlichen Grundrisiken absichern soll. Der Plan sieht weiter vor, dass die Versicherer dann jeden aufnehmen sollen. F&#252;r Kinder soll der Saat zahlen. Nach wie vor sollen die privaten Krankenversicherungen Zusatzpolicen wie Chefarzt-Behandlung oder Zweibettzimmer anbieten d&#252;rfen. Langfristig gesehen soll die Trennung zwischen gesetzlichen Krankenkassen und den privaten Krankenversicherern aber aufgehoben werden, was dann das Aus f&#252;r die private Krankenversicherung bedeuten w&#252;rde. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Private Krankenversicherung: Regierung will Wechsel schwerer machen : News &#38; Nachrichten</title>
		<link>http://www.versicherungen-blog.net/tipps/private-krankenversicherung/comment-page-1/#comment-25053</link>
		<dc:creator>Private Krankenversicherung: Regierung will Wechsel schwerer machen : News &#38; Nachrichten</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 13:41:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Notwendig sei die Zwei-Jahres-Regelung aufgrund der Tatsache, dass viele private Krankenversicherungen die Rechte beim Basistarif unterschiedlich auslegen. Nach Auffassung des PKV-Verbandes erfolgt ein Wechsel in den Basistarif f&#252;r immer, kleinere Unternehmen hingegen wollen ihren Kunden auch erlauben, vom Basistarif in einen Volltarif zu wechseln. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Notwendig sei die Zwei-Jahres-Regelung aufgrund der Tatsache, dass viele private Krankenversicherungen die Rechte beim Basistarif unterschiedlich auslegen. Nach Auffassung des PKV-Verbandes erfolgt ein Wechsel in den Basistarif f&#252;r immer, kleinere Unternehmen hingegen wollen ihren Kunden auch erlauben, vom Basistarif in einen Volltarif zu wechseln. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Die wichtigsten Versicherungen für den Bauherren - Heimwerker Tipps</title>
		<link>http://www.versicherungen-blog.net/tipps/private-krankenversicherung/comment-page-1/#comment-8716</link>
		<dc:creator>Die wichtigsten Versicherungen für den Bauherren - Heimwerker Tipps</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 23:52:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Haftpflichtversicherung Diese Versicherung tritt dann ein, wenn vom eigenen Grundst&#252;ck Gefahren f&#252;r Dritte ausgehen. Diese Versicherung braucht man unbedingt, wenn man bereits in den eigenen vier W&#228;nden wohnt. Risiken, die vom Baustellengrundst&#252;ck ausgehen, &#252;bernimmt die Bauherrenhaftpflichtversicherung. L&#228;sst man einen &#214;ltank ins Eigenheim einbauen, sollte man &#252;ber den Abschluss einer Gew&#228;sserschaden-Haftpflichtversicherung nachdenken. L&#228;uft Heiz&#246;l aus, kommt die Versicherung f&#252;r den entstandenen schaden auf. Au&#223;er der Feuerrohbau- und der Bauherrenhaftpflichtversicherung ben&#246;tigt an w&#228;hrend der Bauphase eine Bauwesenversicherung. Sie ersetzt Sch&#228;den am Bauwerk, egal wer der Verursacher ist. Dazu z&#228;hlen Sch&#228;den durch au&#223;ergew&#246;hnliche Witterungseinfl&#252;sse, Diebstahl und Vandalismus. Nicht abgedeckt durch die Police sind Sch&#228;den aus schlecht ausgef&#252;hrter Handwerkerarbeit. F&#252;r den Fusch am Bau bleibt einem nur die &#252;bliche Gew&#228;hrleistungspflicht der einzelnen Vertragspartner Die Assekuranz zahlt im &#220;brigen auch nicht, wenn die Handwerker Baumaterialien verwenden, die offiziell nicht zugelassen sind. Daher sollte man darauf achten, nicht am falschen Ende zu sparen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Haftpflichtversicherung Diese Versicherung tritt dann ein, wenn vom eigenen Grundst&#252;ck Gefahren f&#252;r Dritte ausgehen. Diese Versicherung braucht man unbedingt, wenn man bereits in den eigenen vier W&#228;nden wohnt. Risiken, die vom Baustellengrundst&#252;ck ausgehen, &#252;bernimmt die Bauherrenhaftpflichtversicherung. L&#228;sst man einen &#214;ltank ins Eigenheim einbauen, sollte man &#252;ber den Abschluss einer Gew&#228;sserschaden-Haftpflichtversicherung nachdenken. L&#228;uft Heiz&#246;l aus, kommt die Versicherung f&#252;r den entstandenen schaden auf. Au&#223;er der Feuerrohbau- und der Bauherrenhaftpflichtversicherung ben&#246;tigt an w&#228;hrend der Bauphase eine Bauwesenversicherung. Sie ersetzt Sch&#228;den am Bauwerk, egal wer der Verursacher ist. Dazu z&#228;hlen Sch&#228;den durch au&#223;ergew&#246;hnliche Witterungseinfl&#252;sse, Diebstahl und Vandalismus. Nicht abgedeckt durch die Police sind Sch&#228;den aus schlecht ausgef&#252;hrter Handwerkerarbeit. F&#252;r den Fusch am Bau bleibt einem nur die &#252;bliche Gew&#228;hrleistungspflicht der einzelnen Vertragspartner Die Assekuranz zahlt im &#220;brigen auch nicht, wenn die Handwerker Baumaterialien verwenden, die offiziell nicht zugelassen sind. Daher sollte man darauf achten, nicht am falschen Ende zu sparen. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Private Krankenversicherung: Beitragserhhöhung in 2008 : Nachrichten &#38; News</title>
		<link>http://www.versicherungen-blog.net/tipps/private-krankenversicherung/comment-page-1/#comment-7558</link>
		<dc:creator>Private Krankenversicherung: Beitragserhhöhung in 2008 : Nachrichten &#38; News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 22:12:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wie die Zeitung weiter berichtet, plant auch die Allianz und die Debeka-Versicherung eine Beitragserh&#246;hung bei der privaten Krankenversicherung (PKV). Eine Sprecherin der Allianz teilte mit, dass die Beitragserh&#246;hung im Durchschnitt bei unter 2 Prozent liegen werde. Bei der die Debeka Versicherung hingegen sagte man, dass die Erh&#246;hung lediglich im Zusammenhang mit der normalen Leistungsanpassung f&#252;r Frauen und Kinder erfolgen soll.         Hinzuf&#252;gen bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen k&#246;nnen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie die Zeitung weiter berichtet, plant auch die Allianz und die Debeka-Versicherung eine Beitragserh&#246;hung bei der privaten Krankenversicherung (PKV). Eine Sprecherin der Allianz teilte mit, dass die Beitragserh&#246;hung im Durchschnitt bei unter 2 Prozent liegen werde. Bei der die Debeka Versicherung hingegen sagte man, dass die Erh&#246;hung lediglich im Zusammenhang mit der normalen Leistungsanpassung f&#252;r Frauen und Kinder erfolgen soll.         Hinzuf&#252;gen bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen k&#246;nnen. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: BGH-Urteil: Höchstsatz auch bei durchschnittlichen Leistungen erlaubt : Nachrichten &#38; News</title>
		<link>http://www.versicherungen-blog.net/tipps/private-krankenversicherung/comment-page-1/#comment-6537</link>
		<dc:creator>BGH-Urteil: Höchstsatz auch bei durchschnittlichen Leistungen erlaubt : Nachrichten &#38; News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 22:37:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Argumentation folgte der BGH nicht, nach seinem Urteil gibt es in der Geb&#252;hrenordnung f&#252;r &#196;rzte (GO&#196;) keine Notwendigkeit f&#252;r eine Abrechnung nach dem Mittelwert. Die Tatsache, dass die G&#214;A von der Bundesregierung nicht ver&#228;ndert worden sei, obwohl ihr die Abrechnungspraxis der &#196;rzte seit langem bekannt sei, l&#228;sst das Gericht daraus schlie&#223;en, dass die Ermittlung eines angemessenen Faktors f&#252;r eine durchschnittliche Leistung offenbar nicht gewollt und nicht praktikabel sei. Niemand verlangt von den &#196;rzten eine Begr&#252;ndung f&#252;r Liquidationen bis zum H&#246;chstsatz, was ebenfalls f&#252;r diese Haltung der Gesetzgebung spreche, so der BGH. Die weit verbreitete Abrechnungspraxis, f&#252;r die &#252;berwiegende Mehrheit der Leistungen den H&#246;chstsatz zu berechnen, liegt nach Meinung des Gerichts im Ermessensspielraums der &#196;rzte und wurde somit. Nach Angaben des Verbands der Privaten Krankenversicherung werden heute bereits 86,5% der Leistungen mit dem H&#246;chstsatz abgerechnet, 8,1% der Leistungen liegen sogar dar&#252;ber. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Argumentation folgte der BGH nicht, nach seinem Urteil gibt es in der Geb&#252;hrenordnung f&#252;r &#196;rzte (GO&#196;) keine Notwendigkeit f&#252;r eine Abrechnung nach dem Mittelwert. Die Tatsache, dass die G&#214;A von der Bundesregierung nicht ver&#228;ndert worden sei, obwohl ihr die Abrechnungspraxis der &#196;rzte seit langem bekannt sei, l&#228;sst das Gericht daraus schlie&#223;en, dass die Ermittlung eines angemessenen Faktors f&#252;r eine durchschnittliche Leistung offenbar nicht gewollt und nicht praktikabel sei. Niemand verlangt von den &#196;rzten eine Begr&#252;ndung f&#252;r Liquidationen bis zum H&#246;chstsatz, was ebenfalls f&#252;r diese Haltung der Gesetzgebung spreche, so der BGH. Die weit verbreitete Abrechnungspraxis, f&#252;r die &#252;berwiegende Mehrheit der Leistungen den H&#246;chstsatz zu berechnen, liegt nach Meinung des Gerichts im Ermessensspielraums der &#196;rzte und wurde somit. Nach Angaben des Verbands der Privaten Krankenversicherung werden heute bereits 86,5% der Leistungen mit dem H&#246;chstsatz abgerechnet, 8,1% der Leistungen liegen sogar dar&#252;ber. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#187; BGH Urteil zur Abrechnung von Privat-Patienten &#187; Versicherungen News</title>
		<link>http://www.versicherungen-blog.net/tipps/private-krankenversicherung/comment-page-1/#comment-6536</link>
		<dc:creator>&#187; BGH Urteil zur Abrechnung von Privat-Patienten &#187; Versicherungen News</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 22:05:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dem Urteil aus Karlsruhe nach, k&#246;nnen &#196;rzte in Zukunft einfacher die Regelgeb&#252;hr aussch&#246;pfen. Der BGH begr&#252;ndete dies damit, dass in der Abrechnungspraxis der privaten Krankenversicherungen und der Beihilfestellen schon jetzt ‚&quot;weit &#252;berwiegend zu den H&#246;chsts&#228;tzen&quot; abgerechnet werde. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dem Urteil aus Karlsruhe nach, k&#246;nnen &#196;rzte in Zukunft einfacher die Regelgeb&#252;hr aussch&#246;pfen. Der BGH begr&#252;ndete dies damit, dass in der Abrechnungspraxis der privaten Krankenversicherungen und der Beihilfestellen schon jetzt ‚&quot;weit &#252;berwiegend zu den H&#246;chsts&#228;tzen&quot; abgerechnet werde. [...]</p>
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