Beiträge in der Kategorie 'Versicherungen'
Mehr Jobs, mehr Sozialversicherungsbeiträge
Alle Experten sind sich einig, dass zur nachhaltigen Sanierung der Sozialversicherungssysteme ein wirtschaftlicher Aufschwung mit Impulsen für den Arbeitsmarkt der wichtigste Schlüssel ist. Nur wenn die Einnahmenseite gestärkt wird, wenn es also mehr sozialversicherungspflichtige Jobs gibt, können die steigenden Ausgaben auch weiterhin finanziert werden.
Erstmals seit langem gib es nun Anzeichen dafür, dass die lang ersehnte Erholung am Arbeitsmarkt eintreten könnte. Das ‚"Handelsblatt" hat in einer großangelegten, repräsentativen Umfrage fast 800 deutsche Top-Manager nach ihren Personalplänen befragt. Demzufolge will jeder Vierte im laufenden Jahr neue Stellen schaffen, immerhin 60 Prozent wollen die Zahl der Beschäftigten mindestens stabil halten.
Bislang gingen jeden Tag in Deutschland mehr als 1.000 Arbeitsplätze verloren. Wenn den Worten der Manager nun Taten folgen, dann könnte dieser verheerende Trend gestoppt werden.
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Versicherungsvermittler sollen besser beraten
Nach dem Willen der EU-Komission sollen Versicherungskunden vor dem Abschluss eines Vertrags künftig besser beraten werden. Dies soll nach den Vorstellungen der Brüsseler Bürokraten durch eine Qualifizierung der Vermittler erfolgen. Dann könnte nicht mehr jeder nach Feierabend im Freundes- und Bekanntenkreis Policen verkaufen. Statt dessen müsste er sich erst einmal registrieren lassen und nachweisen, dass er über die notwendigen Qualifikationen verfügt. Zudem soll die Haftung für den Fall mangelhafter Beratung gesetzlich festgeschrieben werden.
Die Vorgaben der EU-Komission hätte die Bundesregierung eigentlich schon vor einem Jahr umsetzen müssen, doch die Frist verstrich. Und bislang hat auch die neue schwarz-rote Regierung keinen Vorstoß in dieser Sache unternommen. Experten rechnen deshalb nicht vor Sommer 2007 mit einem Gesetzesentwurf – vorausgesetzt, die EU-Kommission übt sich so lange in Geduld und setzt die Regierung nicht mit einer Klage beim Europäischen Gerichtshof unter Druck.
Keine KommentareKrankenkassen buchen Sozialabgaben zu früh ab
Trotzdem das Firmen von einer gesetzlichen Ausnahmeregelung Gebrauch machten, buchten zahlreiche Krankenkassen am vergangenen Freitag bei den Unternehmen die Sozialversicherungsbeiträge dennoch ab. Nach Angaben des Magazins Stern handelt es sich hierbei um Summen in Milliardenhöhe.
Die Krankenkassen, darunter z.B. die Techniker Krankenkasse, Barmer, DAK und AOK haben die Sozialbeiträge routinemäßig geschätzt und bei den Unternehmen am Lastschriftverfahren teilnehmen vom Bankkonto abgebucht. Das Problem wurde scheinbar durch die Telekomtochter T-Systems ausgelöst.
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400.000 Versicherungsvermittler
In Deutschland bieten einer aktuellen Schätzung zufolge rund 400.000 Versicherungsvertreter ihre Dienste an. Das heißt: Auf 200 Bundesbürger kommt statistisch gesehen ein Vermittler.
Allerdings ist die überwiegende Zahl derjenigen, die mit Versicherungen Geld verdienen, nur nebenberuflich tätig, lediglich rund 80.000 Vermittler beraten hauptberuflich Versicherungskunden.
Ob Hauptberuf oder Nebenjob – das Geschäft ist in der letzten Zeit schwieriger geworden. Dazu hat vor allem die Abschaffung bzw. Einschränkung von Steuerprivilegien im Zusammenhang mit der Kapitallebensversicherung beigetragen. Das Produkt verkauft sich deshalb weniger gut, die Provisionen fließen spärlicher. Andere Versicherungen bringen dem Vermittler bei ähnlichem Beratungsaufwand weit weniger ein – vor allem viele nebenberuflich Tätige fürchten deshalb auf Dauer um den Fortbestand ihrer Einnahmequelle.
Keine KommentareVersicherungsbeiträge reduzieren Steuerlast
Wer seine Steuererklärung für 2005 vorbereitet, der sollte beim Ausfüllen auch an das Stichwort ‚"Versicherungen" denken. Manche Beitragszahlungen dürfen nämlich auf das Einkommen angerechnet werden, so dass sich eine Steuerersparnis ergibt.
Zwar wird nicht jede Versicherung vom Finanzamt als ‚"Sonderausgabe" anerkannt, die Beiträge zu den wichtigsten und am weitesten verbreiteten Policen sind aber abzugsfähig. Dazu gehören die Haftpflicht- und die Berufsunfähigkeitsversicherung, ebenso Pflege-, Unfall-, Renten-, Kranken- und Lebensversicherungen. Wichtig: Gab es von der Versicherung einen Teil der Beiträge zurück, zum Beispiel weil man keine Leistungen in Anspruch genommen hat, müssen diese Erstattungen von den gezahlten Beiträgen abgezogen werden. Außerdem sind Höchstgrenzen für die Absetzung von Versicherungskosten zu beachten.
Generell nicht berücksichtigt werden Sachversicherungen fürs Auto, den Hausrat oder das Urlaubsgepäck. Auch Aufwendungen für eine Rechtschutzversicherung erkennt das Finanzamt nicht an.
Keine KommentareAbwanderung aus gesetzlichen Krankenkassen befürchtet
Steigende Kosten für Medikamente und Krankenhausaufenthalte sowie gleichzeitig sinkende Bundeszuschüsse verschärfen die Finanzprobleme der gesetzlichen Krankenkassen zusehends. Die bislang diskutierten politischen Kurskorrekturen reichen nach Meinung der meisten Gesundheitsexperten bei weitem nicht aus, um im Jahr 2007 erneute Beitragssteigerungen bei den gesetzlichen Kassen zu verhindern.
Neben steigenden Abgaben sind auch weitere Einschnitte bei den Leistungen nicht ausgeschlossen. Wie das gehen kann, wurde beim Zahnersatz bereits vorgemacht: Wer mehr will als eine billige Standardlösung, muss einen höheren Eigenanteil leisten und/oder eine private Zahnersatzzusatzversicherung abschließen.
Höhere Beiträge bei gleichzeitig schlechteren Leistungen würden aber wohl noch mehr bislang freiwillig gesetzlich Versicherte zu den privaten Krankenkassen treiben. Selbstständige können das gesetzliche System verlassen, ebenso Angestellte mit einem Bruttoeinkommen von monatlich 3.937,50 bzw. 47.250 Euro im Jahr. Eine massenhafte Abwanderung von gut verdienenden Mitgliedern, die entsprechend hohe Beiträge zahlen, würde dann zu noch größeren Finanzproblemen der gesetzlichen Kassen führen.
Keine KommentareKreditversicherer mussten mehr zahlen
Die schwierige wirtschaftliche Lage hinterlässt ihre Spuren in den Statistiken der Kreditversicherer. Die Branche, die im gewerblichen Bereich tätig ist und dort in erster Linie Lieferantenkredite absichert, musste im Jahr 2005 einen Anstieg der Schadenszahlungen um rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr hinnehmen.
Neben vielen kleinen Insolvenzen verhagelte den Kreditversicherern insbesondere die Pleite des großen Konzerns ‚"Walter-Bau" die Bilanzen.
Für das laufende Jahr rechnet die Branche mit etwa gleich bleibenden Zahlen. Das Risiko neuer spektakulärer Insolvenzen großer Firmen sehen die Experten derzeit nicht – zumindest nicht für Deutschland. Anders sieht es dagegen in den USA aus, wo vor allem in der Automobilindustrie viele Unternehmen extrem hoch verschuldet sind.
Keine KommentareSteuererhöhungen verteuern Versicherungen
Die Versicherungsbranche warnt vor einer doppelten Verteuerung von Versicherungen im kommenden Jahr. Zum 1. Januar 2007 soll die Versicherungssteuer angehoben werden, durch den zusätzlichen Anstieg der Mehrwertsteuer verstärkt sich der preistreibende Effekt. Vor möglichen negativen Folgen für die Gesamtwirtschaft hat nun noch einmal der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) gewarnt.
Mehrkosten der Unternehmen durch höhere Versicherungsbeiträge, so argumentiert der Branchenverband, müssten in Form steigender Preise an die Endkunden weitergegeben werden. Dadurch werde die ohnehin schwache Nachfrage privater Konsumenten in Deutschland weiter gebremst.
Der GdV verweist in einer aktuellen Stellungnahme außerdem darauf, dass die Versicherungssteuer mit 19 Prozent eine der höchsten in ganz Europa sei. In Großbritannien beispielsweise müssten lediglich 5 Prozent gezahlt werden.
Keine KommentareViele haben die ‚"falschen" Versicherungen
Die Deutschen gelten als ‚"Versicherungs-Weltmeister", und für beinahe jedes Lebensrisiko bieten die Assekuranzen eine passende Police. Viele Menschen jedoch schließen Verträge ab, die beim näheren Hinsehen eigentlich überflüssig sein, und verzichten statt dessen auf die wirklich wichtigen Versicherungen.
Während Lebensversicherungen oder auch Unfalltodversicherungen weit verbreitet sind, fehlt es vielen Haushalten an einer privaten Haftpflichtversicherung. Auch das Risiko, berufsunfähig zu werden, ist vielfach nicht versichert. Dabei haben nach 1961 Geborene keinerlei Anspruch mehr auf eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente und sind deshalb im Fall des Falles zwingend auf eine private Berufsunfähigkeitsversicherung angewiesen.
Sowohl die Haftpflicht- als auch die Berufsunfähigkeitsversicherung zählen Experten, ebenso wie die Krankenversicherung, zur ‚"Grundausstattung". Die beiden erstgenannten Policen bringen Versicherungsvertretern jedoch nur eine bescheidene Provision ein– nach Ansicht von Verbraucherschützern ist das ein Hauptgrund für die Unterversorgung in diesem Bereich. Die Vertreter würden ihren Kunden statt der wirklich wichtigen Versicherungen oftmals solche Policen empfehlen, an denen sie besonders gut verdienen.
Keine KommentareAllianz expandiert nach China
Die Allianz, Deutschlands größte Versicherung, will beim vermeintlich großen Geschäft in Fernost dabei sein und investiert deshalb rund 1 Milliarde Dollar in China. Für diese stolze Summe bekommt der Versicherungskonzern 2,5 Prozent an der ‚"Industrial and Commercial Bank of China", kurz: ICBC.
Die Allianz, die neben Versicherungsprodukten mit der Dresdner Bank auch klassische Finanzdienstleistungen anbietet, sichert sich mit ihrem Einstieg in China den Zugang zu rund 110 Millionen Privathaushalten und Unternehmen. So viele Kunden betreut die ICBC nämlich derzeit.
Bereits in vier bis fünf Jahren, so hofft man bei der Allianz, könne der Kaufpreis wieder eingespielt werden. Danach will soll dann im Reich der Mitte eine Menge Geld verdient werden.
Keine KommentareKrankenversicherung für Tiere
Tierhalter sollten sich immer genau überlegen ob es sinnvoll ist eine Tierkrankenversicherung für sein Tier abzuschließen oder nicht, diese treten z.B. bei Operationen und kostspieligen Behandlungen des Haustieres ein. Der Abschluss einer solchen Krankenversicherung sollte auch nach Ansicht von Verbraucherschützern allerdings immer gut überlegt sein.
Angebote für Tierkrankenversicherungen gibt es im Vergleich zu anderen Ländern nur sehr wenige in Deutschland, da die nachfrage nicht sehr groß ist. Ein neuabschluss ist auch nur für gesunde Tiere möglich. Beispielsweise kostet bei der Krankenkasse Agila die OP-Krankenversicherung monatlich zwar 14,90 Euro für Hunde und 8,90 Euro für Katzen. Der Vertrag hat allerdings nur eine Laufzeit von 12 Monaten.
Wer eine Versicherung abschließen möchte, sollte sich genau über die Leistungsbeschränkungen informieren, auch ist zu beachten das die tierversicherung jederzeit vom Versicherer gekündigt werden kann.
Keine KommentareUrteil zu Sozialabgaben auf Minijobs
Für viele Menschen ist ein Minijob die einzige Einnahmequelle. Andere hingegen bessern sich mit diesem Modell nur ein wenig ihr Gehalt aus einer hauptberuflichen Tätigkeit auf. Das Bundessozialgericht hatte sich nun mit einem Fall zu befassen, in dem ein Mini-Jobber im Hauptberuf ein Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze bezog und zusätzlich einer geringfügigen Beschäftigung nachging.
Der Arbeitgeber hatte sich geweigert, den pauschalen Sozialversicherungsbeitrag von 100 Euro im Monat für den Mitarbeiter zu zahlen und zur Begründung auf dessen hohes Gesamteinkommen verwiesen. Die Sozialrichter verwarfen die Klage des Unternehmens jedoch und stellten fest, dass die geltenden gesetzlichen Regelungen nicht zu beanstanden seien.
Einen Ausnahmefall ließen die Richter aber zu: Wäre der Mitarbeiter nicht gesetzlich, sondern privat versichert, müsste der Arbeitgeber für seinen Mini-Jobber keine Krankenkassenbeiträge zahlen. Schließlich würde der Betroffene in diesem Fall ja auch keine Leistungen aus der gesetzlichen Kasse in Anspruch nehmen.
Keine KommentareFrostschäden nicht immer durch Versicherung gedeckt
Bei starkem Frost müssen außen liegende Wasserhähne abgestellt werden und Wasserleitungen entleert werden, ansonsten zahlt die Hausratversicherung oder Wohngebäudeversicherung nicht für Wasserschäden, so der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) in Hamburg.
Selbst bei großer Sorgfalt des Hausbesitzers ist bei geplatzten Wasserleitungen und Wasserschäden nicht immer mit einer Übernahme des Schaden durch die Versicherung zu rechnen. Die Hausratversicherung oder Gebäudeversicherung ist nur in ihren Bereichen für Leitungswasserschäden zuständig z.B. gilt diese nicht für Ställe und Schuppen es sei denn diese wurden extra mitversichert. (dpa)
1 KommentarBAWAG Versicherung steigert Prämienaufkommen
Die Zuwachsrate der BAWAG Versicherung erhöhte sich 2005 um 35 Prozent auf 113 Millionen Euro. Getragen wurde der Zuwachs vor allem von Produkten mit Einmalprämien, teilt die zur BAWAG P.S.K.-Gruppe zählende Versicherung am Freitag mit.
Produkte mit laufender Prämie legten um 9,4 Prozent zu. Angesichts der aktuellen Pensionsdebatte und des starken Vertriebspartners – der BAWAG P.S.K. – blicke man optimistisch in die Zukunft
Keine KommentareAxa Handyversicherung – Handy versichern
Die Axa Versicherung bietet jetzt eine spezielle Handyversicherung an, versichert ist wenn das Handy gestohlen wird, das Handy beschädigt wird – auch Beschädigungen durch Flüssigkeiten und Wasser – sogar wenn das Handy durch herunterfallen beschädigt wird.
Die Handyversicherung wird in 3 verschiedenen Paketen angeboten.
Basis Paket: Laufzeit 24 Monate, 250 Euro Höchstleistung, 15 Euro Selbstbeteiligung, ausgeschlossen sind im Handyschutz Basispaket: Raub + Plünderung, Einbruch-Diebstahl (inkl. KFZ), Diebstahl + einfacher-Diebstahl, Kosten für das Basipaket sind 0,95 ‚Ǩ / Monat
Standard-Paket: Laufzeit 24 Monate, 350 Euro Höchstleistung, 15 Euro Selbstbeteiligung, ausgeschlossen sind im Handyschutz Basispaket: Diebstahl + einfacher-Diebstahl, Kosten für die Handy Versicherung im Basipaket sind 2,45 ‚Ǩ / Monat
Premium-Paket: Laufzeit 24 Monate, 750 Euro Höchstleistung, 25 Euro Selbstbeteiligung. Im Premium Paket ist auch Diebstahl + einfacher-Diebstahl enthalten, allerdings gilt hier ein Selbstbehalt von 20% der Deckungssumme.
Hier bekommen sie mehr Informationen zur Axa Handyversicherung
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