Versicherungen News



Achtung: Nur noch bis zum 31.12. staatliche Zulage sichern! - Hier kostenloses Angebot zur Riester Rente einholen!

Beiträge in der Kategorie 'Versicherungen'

Kasse muss nicht für Brustvergrößerung zahlen

Eine Frau, die sich eine Brustvergrößerung von ihrer gesetzlichen Krankenkasse bezahlen lassen wollte, ist vor dem Landessozialgericht in Darmstadt mit ihrer entsprechenden Klage gescheitert. Die Richter wiesen die Forderung der Versicherten ab und ließen auch psychische Probleme in Folge der vermeintlich zu kleinen Brüste nicht als Argument gelten.

Das Gericht schloss sich in seinem Urteil der Meinung der Krankenkasse an, dass es sich lediglich um einen kosmetischen, nicht jedoch einen medizinisch notwendigen Eingriff handeln würde. Und die Kosten für kosmetische Operationen müssen die Krankenkassen grundsätzlich nicht übernehmen.


Keine Kommentare

Jeder Fünfte spart nichts fürs Alter

Alarmierende Zahlen kommen vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA). Nach einer aktuellen Studie der Experten unternimmt jeder fünfte Deutsche überhaupt keine Anstrengungen zur privaten Altersvorsorge. Ein weiteres Drittel der Menschen spart demnach nur unzureichend. Das bedeutet: Nur weniger als die Hälfte der Deutschen kümmert sich rechtzeitig und in ausreichender Form um die eigene finanzielle Situation im Alter.

Zwar liegt die Sparquote im Bevölkerungsschnitt insgesamt bei 13 Prozent, was einem der Spitzenplätze weltweit entspricht. Doch handelt es sich bei dieser Zahl eben nur um einen Durchschnittswert, der die extrem ungleiche Verteilung der Sparleistungen verdeckt. So gibt es Menschen, die mehrere Altersvorsorge-Instrumente wie Lebensversicherungen, Riester-Renten etc. parallel abschließen, während andere gar nichts tun.

Die Ergebnisse der DIA-Studie könnten nun all jenen neue Argumente liefern, die schon seit längerem für eine Verpflichtung zur privaten Altersvorsorge, etwa mit Hilfe der Riester-Rente, plädieren.

Keine Kommentare

Gesundheitsreform könnte 50.000 Jobs gefährden

Die privaten Krankenversicherungen in Deutschland beobachten mitzunehmender Sorge die Auseinandersetzung um die Zukunft des Gesundheitswesens. So mancher Branchenvertreter befürchtet gar einen Angriff auf die Existenz des zweigliedrigen Systems mit den gesetzlichen Kassen auf der einen und privaten Krankenversicherungen auf der anderen Seite.

Die Versicherungen warnen eindringlich davor, im Zuge der geplanten Gesundheitsreform den Bestand der privaten Kassen in Frage zu stellen. In diesem Fall würden auch rund 50.000 Jobs gefährdet.

Keine Kommentare

Trauerredner können sich als Künstler versichern

Wie das Bundessozialgericht (BSG) urteilte, hätten freiberuflich tätige Trauerredner das Recht, sich in der Künstlersozialkasse zu versichern. Trauerredner sind also dem Versicherungsrecht nach Künstler.

Der Gesang und das Vortragen von Gedichten sei zwar von künstlerisch untergeordneter Bedeutung. Das Verfassen und Verlesen von Grab- und Bestattungsreden jedoch sei eine publizistische Tätigkeit, die eine Aufnahme in die Künstlersozialversicherung rechtfertige, urteilten die Kasseler Richter (AZ.: B 3 KR 9/05 R). (dpa)

Keine Kommentare

Kein Versicherungsschutz ohne Rauchmelder ?

In vielen Bundesländern sind Rauchmelder bereits Pflicht, so führte Rheinland-Pfalz in 2003 als erstes Bundesland eine Rauchmelder-Pflicht für alle Neubauten mit Wohnnutzung ein. Später folgten dann das Saarland, Schleswig-Holstein, Hessen und Hamburg. Auch Nordrhein-Westfalen als größtes deutsches Bundesland will sich nun der Rauchmelderpflicht anschließen.

Wer neu baut und die Pflicht nicht beachtet riskiert seinen Versicherungsschutz. Einiger Anbieter von Hausratversicherungen versuchen mit sogenannten Rauchmelder-Rabatten, die Kunden zum Einbau von Rauchmeldern zu bewegen und mehr für die eigene Sicherheit zu tun und damit gleichzeitig das Risiko der Versicherung zu verringern.

In den neueren Bedingungen zur Hausrat- und Wohngebäudeversicherung findet sich unter dem Punkt “Sicherheitsvorschriften” folgendes: “Der Versicherungsnehmer hat alle gesetzlichen, behördlichen oder vereinbarten Sicherheitsvorschriften zu beachten.”, wozu auch die Rauchmelderpflicht gehört. Der Versicherer kann in einem Falle des Falles unter Umständen die Zahlung verweigern, wenn ein Brand ohne Rauchmelder den Schaden vergrößert hat.

4 Kommnentare

Versicherungen für Senioren selten

Nur 36 Prozent aller Versicherer haben bereits spezielle Versicherungen für ältere Menschen über 50 Jahre entwickelt. Dabei wird von rund 60 Prozent der Versicherer geschätzt, dass diese Kunden, also die Senioren überdurchschnittlich profitabel sind. Zu diesen Ergebnissen zumindest kommt die aktuelle Studie ¬´Insurance Trend¬ª von Steria Mummert Consulting, der Universität St. Gallen und dem Versicherungsmagazin.

Allerdings fehlt es nicht nur an Angeboten, sondern genauso viel an der Ansprache älterer Menschen, nur etwa jede dritte Versicherungsgesellschaft versucht gezielt ältere Kunden mit Direktmarketing-Aktionen anzusprechen. Wenn Versicherungen heute Angebote für ältere Menschen entwickeln, werden sie diese in Zukunft an eine stetig wachsende Zielgruppe verkaufen können. Das haben die Versicherungsgesellschaften aber mittlerweile erkannt.

Die Studie gibt es auf http://www.steria.ch/ zu lesen.

1 Kommentar

OLG stärkt Unfallopfer gegenüber Versicherung den Rücken

Wer in einen Autounfall verwickelt und dabei verletzt wird, der muss nicht im Einzelfall nachweisen, dass mögliche Schmerzen unmittelbare Folge des Unfalls sind. Vielmehr reicht es, wenn ein Zusammenhang ‚"vermutet" werden kann, entschied nun das Oberlandesgericht Saarbrücken.

Die Richter gaben einem Unfallopfer Recht, das Kopfverletzungen erlitt und anschließend über chronische Kopfschmerzen klagte. Dieser Umstand sollte in die Höhe der Schadenersatzzahlung einfließen. Die Versicherung weigerte sich jedoch und argumentierte, die Kopfschmerzen könnten andere Ursachen haben.

Da die Assekuranz nicht zweifelsfrei nachweisen konnte, dass kein Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall bestand, verurteilte das Oberlandesgericht sie zur Zahlung.

Die Richter stärken mit diesem Urteil Unfallopfern generell den Rücken, weil sie der Versicherung die Beweispflicht auferlegen.

Keine Kommentare

Übernahme-Poker in der englischen Versicherungsbranche

Beinahe wöchentlich machen derzeit geplante Firmenübernahmen Schlagzeilen. In Großbritannien ist davon nun auch die Versicherungsbranche betroffen. So hat der Lebensversicherer ‚"Aviva" ein Kaufangangebot für den kleineren Mitbewerber ‚"Prudential" abgegeben, das sich Medienberichten zufolge auf 17 Milliarden Pfund summieren soll.

Der Übernahmekandidat hat das Ansinnen allerdings erst einmal zurückgewiesen, weshalb nun mit einem verbesserten Angebot gerechnet wird. Nach Einschätzung von Branchenkennern könnten sich beide Unternehmen gut ergänzen, weil ‚"Prudential" sowohl in den USA und in Asien stark ist, während ‚"Aviva" vorwiegend Versicherungskunden in Europa bereut.

Keine Kommentare

Allianz hat gut verdient

Nach dem Wegfall von Steuerprivilegien bei den Lebensversicherungen und großen Schäden durch Naturkatastrophen hatten viele Experten mit einem Gewinnrückgang beim Allianz-Konzern gerechnet. Doch das Gegenteil ist richtig: Das Unternehmen meldet einen Rekordgewinn in Höhe von netto 4,4 Milliarden Euro.

Wie in den Jahren zuvor steuerte die Versicherungssparte einen großen Teil der Gewinne bei. Auch für das laufende Jahr ist die Allianz optimistisch. Allein der Bereich Schadens- und Lebensversicherungen soll einen Überschuss von 1,75 Milliarden Euro erwirtschaften. Insgesamt plant der Konzern eine weitere Verbesserung beim Betriebsergebnis nach Steuern von zehn Prozent.

Keine Kommentare

Aus für das ‚"Alles-oder-Nichts-Prinzip"

Schon wegen kleiner Fehler konnten Versicherte bislang ihren Versicherungsschutz einbüßen. Wer zum Beispiel Angaben im Versicherungsantrag vergaß oder gegen einen Paragraphen der Versicherungsbedingungen verstieß, der sah von den Assekuranzen häufig keinen Cent. Die Gerichte halfen den Kunden in vielen Fällen nur wenig.

So kann zum Beispiel eine vergessene Arztbehandlung, die die im Gesundheitsfragebogen der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht angegeben wurde, zum Verlust des Zahlungsanspruches führen – selbst dann, wenn dieser Arztbesuch mit dem Grund der Erwerbsunfähigkeit nicht das Geringste zu tun hatte.

Mit einem neuen so genannten Versicherungsvertragsgesetz will die Bundesregierung nun die Rechte der Versicherten stärken. Eine wichtige Neuerung: Es soll nicht länger das ‚"Alles-oder-Nichts-Prinzip" gelten. Vielmehr soll künftig je nach Schwere des Verstoßes oder Verschuldens der Versicherungsschutz eingeschränkt werden – aber nicht gleich ganz wegfallen.

Keine Kommentare

Raiffeisen Versicherung mit starkem Zuwachs

Die Raiffeisen Versicherung welche zur Uniqa Gruppe gehört hat im vergangenen Jahr ein besonders gutes Geschäftsjahr verzeichnet. Über den Vertriebsweg der Raiffeisen Versicherung kletterte das Prämienvolumen um 22,2 Prozent auf 973,6 Mio. Euro.

Grund dafür waren vor allem die Nachfrage nach Lebensversicherungen und der Erfolg in den Schaden- und Unfallversicherungen.

Keine Kommentare

Kündigung erst nach korrekter Mahnung wirksam

In den Vertragsbedingungen zahlreicher Versicherungen ist die außerordentliche Kündigung für den Fall vorgesehen, dass der Versicherte mit seinen Beitragszahlungen in Rückstand gerät. Je nach Police können das ein, zwei oder auch drei Beiträge sein.

Voraussetzung dafür, dass eine Kündigung wegen Zahlungsverzugs wirksam wird, ist jedoch, dass die Versicherung den Kunden zuvor formal korrekt angemahnt hat. Fordert sie die überfälligen Beiträge hingegen nicht explizit ein, ist ein Kündigungsschreiben wirkungslos.

Keine Kommentare

Jede Woche 2.000 sozialversicherungspflichtige Jobs weniger

Der Schwund sozialversicherungspflichtiger Arbeitsverhältnisse hat sich etwas verlangsamt. Doch noch immer werden deutlich mehr bestehende Jobs abgebaut als neue geschaffen.

Nach Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit gehen derzeit pro Woche rund 2.000 Arbeitsplätze verloren, die Einnahmen der sozialen Sicherungssysteme – Kranken-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung – sinken entsprechend.

Dass die Bundesagentur die neuen Zahlen dennoch für eine vergleichsweise gute Nachricht hält, liegt an der Statistik der vergangenen Jahre: Während der rot-grünen Regierungszeit verschwanden wöchentlich gut 4.500 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.

Keine Kommentare

Automatenversicherung schützt Zigaretten, Geld und mehr

Automaten sind immer wieder ein beliebtes Ziel für Diebe. Vor allem nachts, wenn kaum jemand auf den Straßen unterwegs ist, lässt sich hier mitunter schnelle Beute machen. Neben den Waren, insbesondere Zigaretten, interessieren sich die Diebe auch für das Bargeld, das die Kunden in den Automaten geworfen haben.

Damit die Betreiber der Verkaufsstationen auf dem Schaden nicht sitzenbleiben, können sie eine Automatenversicherung abschließen. Diese deckt übrigens auch Spielautomaten ab, wie sie in vielen Imbissbuden, Kneipen und natürlich vor allem in Spielhallen zu finden sind.

Neben dem Inhalt – also den angebotenen Waren und dem Geld – sind mit einer Automatenversicherung auch die Schäden am Gehäuse abgedeckt. Denn an ihr Diebesgut kommen die Straftäter in der Regel nur mit roher Gewalt.

Keine Kommentare

Höhere Sozialversicherungsabgaben bei Minijobs

Arbeitsminister Franz Müntefering (SPD) hält an den Plänen fest, die Steuern und Sozialabgaben für Minijobs zu erhöhen. Der geplante Anstieg um 20 Prozent könnte zwar zunächst helfen, die Löcher in den Sozialversicherungskassen zu stopfen – gleichzeitig würden die geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse für Arbeitgeber aber weniger attraktiv.

Experten rechnen damit, dass deshalb rund eine Million Minijobs verloren gehören könnten. Da viele Menschen auf diese Erwerbsquelle angewiesen sind, dürften sie nach dem Wegfall ihres Jobs Anspruch auf staatliche Leistungen erhalten. Die geplanten Einsparungen würden so vermutlich schnell aufgezehrt, unter dem Strich könnte die Neuregelung für sie Sozialversicherungen sogar noch deutlich teurer werden als der heutige Stand.

Der baden-württembergische Finanzminister Ernst Pfister hat die geplante Neuregelung deshalb laut ‚"SPIEGEL" bereits als ‚"Irrsinn" bezeichnet.

Keine Kommentare

Pages: Prev 1 2 3 ...40 41 42 43 44 45 46 47 48 Next