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Beiträge in der Kategorie 'Unfallversicherung'

Versichert auf dem Betriebsausflug

Wenn sich ein Mitarbeiter auf einem Betriebesausflug oder auf einer Betriebesfeier verletzt, wird seitens der gesetzlichen Unfallversicherung häufig die Zahlung verweigert mit der Begründung es handele sich um eine Privatveranstaltung. Vor dem Sozialgericht in Karlsruhe wurde jetzt ein Urteil gefällt, das verdeutlicht, dass sich Versicherte nicht so einfach mit einer solchen Entscheidung abfinden sollten.

Das Gericht entschied, dass einem Arbeitnehmer Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung zusteht, der sich bei einem Fußballturnier verletzt hatte, dass von seinem Arbeitgeber im Anschluss an ein Seminar organisiert worden war. Der Richter entschied, dass es sich um eine ‚"betriebliche Gemeinschaftsveranstaltung" gehandelt habe. Dies wurde nach Ansicht des Richters dadurch deutlich, dass es allen Beschäftigten freigestanden hätte an dem Turnier teilzunehmen, entweder als Spieler oder als Zuschauer. Außerdem sei die Führungsriege anwesend gewesen und es habe nicht der Wettkampfcharakter im Vordergrund gestanden.


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Sportunfälle

Wenn ein Sportler an einem Schnupperkurs in einem Sportverein teilnimmt, so ist er auch dann unfallversichert, wenn er kein Vereinsmitglied ist. Dies erklärte jetzt Holger Niese, Justitiar beim Deutschen Olympischen Sportbund in Frankfurt.

Ob ein Versicherungsschutz besteht oder nicht habe nichts damit zu tun, ob der Sportler Mitgliedsbeiträge zahlt oder nicht. Die Erwartungen an eine solche Unfallversicherung sollen allerdings nicht zu groß sein, da diese in der Regel nicht sehr üppig dimensioniert sind, so Niese.

Auch ein Vereinswechsel ist unproblematisch, da jeder Landessportverband für seine Vereine und deren Mitglieder eine Unfallversicherung abschließt. Bei einem Vereinswechsel innerhalb eines Bundeslandes ist demnach immer die gleiche Versicherung zuständig. Auch bei einem Wechsel in ein anderes Bundesland ist das Risiko, dass es zu Problemen kommt eher gering, da 13 der 16 Landessportbunde bei der gleichen Versicherung ihre Verträge geschlossen haben.

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Versicherungsbetrug fehlgeschlagen

Ehrlich währt halt doch am längsten und Versicherungsbetrug ist keine gute Idee um an Geld zu kommen. Diese Erfahrung musste jetzt auch ein 52 jähriger Mann aus Texas machen. Der selbstständige Zimmermann, der einen Betrieb mit 8 Mitarbeitern beitreibt, hackte sich mit voller Absicht die linke Hand ab, um Geld von der Invaliditätsversicherung zu kassieren.

Nachdem er sich selbst verstümmelt hatte, rief er noch selbst einen Rettungswagen und die Ärzte konnten die Hand im Krankenhaus wieder annähen und er wird fast alle Funktionen der Hand wieder nutzen können. Den Ärzten kam allerdings die Schilderung des Tatherganges komisch vor und sie riefen daher die Polizei. Nach längeren Befragungen gab der Mann schließlich zu, sich die Hand mit einer Axt absichtlich abgehackt zu haben, um seine Versicherung zu betrügen.

Es wird davon ausgegangen, dass der Mann diese Tat schon seit Jahren geplant hat. Die Zusatzversicherung die einen solchen ‚"Unfall" absichert hat er auf jeden Fall schon vor mehr als 5 Jahren abgeschlossen und den Polizisten erzählte er, dass er keine Lust mehr zum Arbeiten habe. Der Zimmereibetrieb lief auch schon seit geraumer Zeit nicht mehr gut.

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Tarife bei der Unfallversicherung für Senioren genau prüfen

Viele Versicherungen bieten zwischenzeitlich spezielle Unfallversicherungstarife für Senioren an. Vor dem Abschluss einer solchen Versicherung sollten sich Interessierte aber auf jeden Fall gut informieren. Der Bund der Versicherten (BdV) rät dazu statt einer Unfallversicherung für Senioren lieber eine normale Unfallversicherung beizubehalten, zu verbessern oder neu abzuschließen. Die Konditionen sind hierbei häufig besser.

Wer sich dennoch für eine Seniorenunfallversicherung interessiert sollte im Vorwege auf jeden Fall die Leistungen und Tarife genau betrachten und vergleichen. Zudem sein eine Sterbegeldversicherung nach Meinung des BdV nicht sinnvoll. Bei einer Sterbegeldversicherung handelt es sich im Prinzip um eine kleine Kapitallebensversicherung, bei der die Rendite allerdings noch geringer ist. Stirb der Versicherungsnehmer innerhalb der ersten drei Jahre, so wird häufig sogar nur ein Teil der Gelder ausgezahlt. Der Versicherungsbund hält es für sinnvoller, die für eine Bestattung benötigten Gelder lieber anzusparen.

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Mehr Arbeitsunfälle in 2006

Der Aufschwung in der Wirtschaft ist selbstverständlich positiv zu bewerten. Gleichzeitig mit dem Aufschwung ist allerdings auch die Zahl der Arbeitsunfälle merklich angestiegen. Im Jahre 2006 ereigneten sich im Vergleich zu 2005 1,8 Prozent mehr Unfälle, nämlich 948.546. ein Anstieg war auch bei den tödlichen Unfällen zu verzeichnen, von 656 auf 711. Diese Zahlen wurden jetzt von Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) bekannt gegeben, der vor kurzem neu gegründet wurde.

Unfälle, die zu einer dauerhaften Minderung der Erwerbsfähigkeit geführt haben, gingen erfreulicherweise zurück. Dagegen stieg die Zahl der Unfälle auf dem Weg zur Arbeit um 3,3 % auf 191.186. Das Gesamtvolumen der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung betrug 2006 8,97 Milliarden Euro. Die Beiträge werden vom Arbeitgeber gezahlt und liegen bei 1,33 % vom Bruttolohn.

Vom neu gegründeten DGUV werden seit dem 01.06.07 die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand vertreten.

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Unfallversicherung für formell Selbständige

Viele Unternehmen beschäftigen externe Dienstleister, die selbstständig tätig sind, um Arbeiten im eigenen Unternehmen auszuführen, anstatt dafür einen Mitarbeiter fest einzustellen. Wenn man sich die Umstände dieser Beschäftigung genauer anschaut, stellt man häufig fest, dass der Selbständige zu gleichen Bedingungen in der Firma arbeitet, wie es ein Angestellter macht oder machen würde.

Diese Tatsache kann durchaus Auswirkungen haben, die man auf den ersten Blick nicht berücksichtigt. Das Bundessozialgericht (BSG) musste vor kurzem einen Fall verhandeln, in dem ein Selbstständiger bei seiner Tätigkeit für seinen Auftraggeber einen Unfall erlitten hat. Das Gericht entschied, dass wenn jemand formell gesehen als Selbständiger für eine Firma tätig ist, aber sich seine Arbeitsbedingungen zum Großteil mit denen eines fest Angestellten Mitarbeiters decken, muss die gesetzliche Unfallversicherung für den Arbeitsunfall des Selbstständigen zahlen.

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Keinen Versicherungsschutz auf dem Arbeitsweg mehr?

Die Bundesregierung plant eine Reform der gesetzlichen Unfallversicherung und erfährt damit erheblichen Widerstand aus der deutschen Wirtschaft. Der Arbeitgeberpräsiden Dieter Hundt sagte, dass die Pläne der großen Koalition zu kräftigen Mehrbelastungen und teuren Leistungserweiterungen in der Wirtschaft führen wird.

Um diesen Mehraufwand aufzufangen fordert er, dass nicht mehr der Arbeitgeber für einen ausreichenden Versicherungsschutz auf dem Arbeitswege (Wegeunfälle) aufkommen soll. Der damit eingesparte Betrag wurde in einer Größenordnung von Euro zwei Milliarden liegen.

Das Gesamtvolumen aller Leistungen aus der Unfallversicherung beziffert die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände auf rund 9 Milliarden Euro im Jahr. Seit 1991 ist die Zahl der Arbeitsunfälle um die Hälfte zurück, allerdings sind die Beiträge zur Unfallversicherung im Durchschnitt nur um ca. 6 Prozent gesunken.

Der Grundsätzliche Plan zur Umorganisation der der Unfallversicherung mit einer Reduzierung der gewerblichen Berufsgenossenschaften von 26 auf 9 findet grundsätzlich die Zustimmung von Hundt.

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Kritik an Unfallversicherungen

Viele Bundesbürger haben gleich mehrere Unfallversicherungen z. B. über eine Kreditkarte, eine Reiseversicherung oder über die typische Unfallversicherung als extra Versicherungsvertrag. Die Zeitschrift ‚"Finanztest" hat jetzt Unfallversicherungen getestet und festgestellt, dass viele Unfallversicherungen Ihr Geld nicht wert sind.

In Deutschland gibt es ca. 30 Millionen Unfallversicherungsverträge. Von Finanztest wurde das Preis – Leistungsverhältnis untersucht, ebenso unter welchen Bedingungen der Versicherte Geld bekommt. Außerdem wurden die Antragsformulare geprüft. Das Ergebnis zeigt, dass nicht unbedingt die teuerste Versicherung die beste sein muss. Eine gute Unfallversicherung mit einer Versicherungssumme von 100.000 EURO bekommt man schon für 100 – 150 EURO im Jahr. Kunden sollten also vor Abschluss einer Unfallversicherung auf jeden Fall die Leistungen genau Prüfen und insbesondere auf die Progression achten. Es ist auf jeden Fall sinnvoll, sich das Produkt vom Versicherungsmakler ausführlich erklären zu lassen, damit man im hoffentlich nie eintretenden Ernstfall auch wirklich gut versichert ist.

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Daumen ab - Versicherungsbetrug gescheitert

Um Versicherungsprämien in Höhe von etwa 360. 000 Euro zu kassieren, hat sich ein thailändischer Versicherungsvertreter selbst den Daumen abgehackt. Der Mann meldete den ‚"Unfall" dann 30 verschiedenen Versicherungen und gab an, beim zerkleinern von Schweineknochenscheiben sich mit einem Messer versehentlich den Daumen abgeschnitten zu haben. Ein annähen des Daumen sei nicht mehr möglich gewesen, da der Daumen direkt ins Feuer gefallen ist.

Eines der Versicherungsunternehmen wurde allerdings skeptisch und meldete den Fall der Polizei. Ein Gutachten ergab, dass es nicht möglich sei, einen Daumen mit nur einem Schlag mit einem Messer komplett abzutrennen. Dem Mann droht jetzt eine Klage wegen Betruges.

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Neue Unfallversicherung der IDEAL Versicherung AG

Zukünftig gibt es bei der IDEAL Versicherung AG eine spezielle Unfallversicherung für Senioren. Es gibt dabei zwei Angebote, eine sehr Leistungsstarke Variante und eine preisgünstige. Beide Angebote beinhalten eine Rentengarantiezeit von 10 Jahren. Es besteht dabei die Wahlmöglichkeit, bei Festlegung der Invalidität zu wählen, on der Versicherungsnehmer eine lebenslange Rente beziehen möchte oder ob er eine einmalige Kapitalauszahlung bevorzugt. Die IDEAL UnfallRente ist speziell für Menschen ab 50 Jahren konzipiert. Das Eintrittsalter ist unbegrenzt.

Der Tarif Klassik der IDEAL UnfallRente ist die Version mit einem hohen Leistungspaket und sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei der Exklusiv-Version kommen noch viele unterschiedliche Zusatzleistungen hinzu.

Besonders interessant ist diese neue Unfallversicherung aber auf jeden Fall aufgrund der Tatsache, dass sie speziell auf Senioren ausgerichtet ist, es lohnt sich also auf jeden Fall, sich detaillierter mit dieser Versicherung zu beschäftigen, um die Vorteile im Einzelnen für sich zu erkennen.

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Bundesmittel für landwirtschaftliche Unfallversicherung

Der landwirtschaftliche Sozialverband hat die Vorschläge von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer begrüßt, auch in den Jahren 2008 und 2009 die landwirtschaftliche Unfallversicherung mit jährlich 200 Millionen Euro zu entlasten. Die Zuschüsse sollen aus Bundesmitteln finanziert werden. Nur so können die Beiträge stabil gehalten werden.

Neben der Unterstützung für die landwirtschaftliche Unfallversicherung plant Seehofer zudem für die Jahre 2008 und 2009 jeweils 200 Millionen Euro zur Kapitalisierung von Kleinrenten in der Unfallversicherung zur Verfügung zu stellen. Dieser Vorschlag wird ebenfalls von Sozialverband begrüßt. Es sei wichtig, den immer stärker werdenden haushaltspolitischen Druck auf die Bundesmittel zur Unfallversicherung zu senken. Minister Seehofer werde alle denkbare Unterstützung seitens des landwirtschaftlichen Sozialverbandes erhalten, teilte der Verband mit.

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Kürzere Leistungen geplant

In der Unfallversicherung sollen ab 2009 einige Leistungen gekürzt werden. Die Erwerbsminderungsrente soll z. B. nicht mehr ein Leben lang sondern nur noch bis zum Eintritt ins Rentenalter gezahlt werden.

Dies soll aus einem Arbeitsentwurf des Bundesministeriums hervorgehen, eine Bestätigung dieser Vermutung gab es allerdings seitens der Regierung gab es allerdings bisher nicht. Ein Sprecher sagte lediglich, dass das Konzept wohl erst im August im Kabinett beraten werde.

Der Entwurf sehe vor, dass die bisherigen Leistungen komplett neue berechnet würden. Weniger wird vermutlich der bekommen, der nach einem Unfall noch arbeiten kann, mehr im Gegenzug der, der so schwer verletzt ist, das ein Arbeiten unmöglich ist. Das Ziel von Einsparungen werde mit diesem Papier nicht verfolgt.

Die Begründung für die neuen Pläne liegen in der demographischen Entwicklung und in der Zielsetzung, Arbeitnehmer länger im Erwerbsleben zu halten. Dies mache eine gute Rehabilitation notwendig. Zudem sollten ‚"Ungerechtigkeiten" beseitigt werden.

Einzelheiten der Reform müssen zwischen Bund und Ländern noch weiter verhandelt werden, so dass mit einer Vorstellung des Konzeptes in Kürze noch nicht zu rechnen ist.

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Allianz will Kosten senken

Die Schaden- und die Unfallversicherung gehören für den Allianz Versicherungskonzern zu den gewinnträchtigsten Segmenten. Trotzdem sieht die Allianz in diesem Bereich Handlungsbedarf und will hier die Kosten senken. Der Controllingvorstand Helmut Perlet sagte hierzu: ‚"Wir können mit der Kostenquote nicht zufrieden sein. Hier ist ganz klar Handlungsbedarf". Dies gehe aus den endgültigen Zahlen für das erste Quartal 2007 hervor.

Im ersten Quartal sei demnach ein Anstieg der Kostenquote im Vergleich zum Vorjahr von 28,5% auf 28,6% zu verzeichnen gewesen. Die Gründe legen im Wesentlichen in den höheren Selbstbehalten des Versicherers sowie in der fast vollständigen Übernahme der russischen Versicherungstochter Rosno. Dies habe zu einem Anstieg der Kosten geführt.
Ziel der Allianz ist es, die Kostenquote mittelfristig auf ein Niveau von 24 % zu senken. Dies ist im Vergleich zum US-Wettbewerber eine realistische Zahl. Ziel der Allianz sein es, im internationalen Vergleich Kostenführer zu werden.

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Unfallschutz für Senioren

Von der DA Direktversicherung wird eine neue Versicherung speziell für Senioren angeboten. Die Unfallversicherung ist speziell für Menschen konzipiert, die das 55. Lebensjahr erreicht bzw. bereits überschritten haben.

Speziell abgesichert werden sollen dabei die Risiken bei Aktivitäten zu Hause, beim Sport oder in der Freizeit. Die Versicherung greift bei Unfällen im In- und im Ausland. Der besondere Clou bei der Versicherung liegt darin, dass eine enthaltene Unfallrente und ein Invaliditätsschutz auch im Falle eines schlimmen Unglücks die Kosten für den Umbau der eigenen Wohnung oder des eigenen Hause auf eine behindertengerechte Ausstattung enthält.

Alle modernen Standards, die eine Unfallversicherung im Versicherungsschutz enthalten muss, sind zudem Bestandteil. Für viel Reisende ist besonders interessant, dass auch die ärztliche Versorgung im Ausland sowie der Krankenrücktransport abgesichert sind.

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Zeckenbiss-Klausel in Unfallversicherung

Wer eine private Unfallversicherung besitzt sollte auf jeden Fall eine Zeckenbiss-Klause mit in die Police aufnehmen lassen. Ein Zeckenbiss wurde bisher von der Versicherung nämlich in der Regel nicht als Unfall eingestuft.

Wenn es dann zu einem Zeckenbiss gekommen ist, sind aus einer solchen Versicherung daher auch keine Leistungen zu erwarten. Viele Anbieter haben Ihre Regelungen im Bezug auf Zeckenbisse zwar geändert, die Verträge werden allerdings nicht automatisch umgestellt.

Wer also eine private Unfallversicherung besitzt sollte diese Klausel auf jeden Fall mit aufnehmen lassen, weil sonst nicht der ideale Versicherungsschutz aus der Versicherung besteht. Sollte ein Versicherer die Aufnahme einer solchen Klausel ablehnen, sollte dies für den Verbraucher ein Signal sein, die Versicherung zu wechseln.

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