Versicherungen News



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Beiträge in der Kategorie 'Sonstige News'

Rekordgewinne bei Zurich Financial Services (ZFS)

Einen Reingewinn von 41 Prozent konnte der Versicherungskonzern Zurich Financial Services (ZFS) im abgelaufenen Jahr verzeichnen. Der Gewinn lag dabei bei 4,527 Mrd. Dollar. Wie der Konzern mittelte habe der so genannte operative Geschäftsgewinn (BOP) um 48 Prozent auf 5,861 Mrd. Dollar zugenommen.

Von diesem Rekordergebnis sollen u. a. die Aktionäre profitieren. So ist geplant, die Dividende von 7 auf 11 Fr. je Aktie anzuheben. Vom Verwaltungsrat wurde zudem festgelegt, dass ein Aktienpaket in Höhe von 1,25 Mrd. Fr. zurückgekauft werden soll. Durch diese Maßnahmen lässt der Konzern seinen Aktionären umgerechnet ca. die Hälfte des erzielten Gewinns wieder zukommen.

Das gute Ergebnis ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass das Nichtlebengeschäft deutlich profitabler geworden ist. So hat sich das Verhältnis von Aufwendungen für Schäden zu den Prämieneinahmen von 100,8 % auf 94,2 % verbessert. Ein Wert unter 100 % ist ein Indiz dafür, dass ein Geschäft rentabel ist.


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Bundesrat stimmt Gesundheitsreform zu

Vor zwei Wochen wurde die Gesundheitsreform vom Bundestag verabschiedet. Heute hat auch der Bundesrat der Reform zugestimmt und damit ist die letzte Hürde genommen. Die Gesundheitsreform wird am 01.04.2007 in Kraft treten.

Redner von Union uns SPD begrüßten die Entscheidung des Bundestages. Die Gesundheitsreform hat in den vergangenen Monaten zu vielen Diskussionen in der Koalition geführt und diese an den Rand des Scheiterns gebracht. Aufgrund der vielen notwendigen Kompromisse, die gefunden werden mussten, steht die Reform insbesondere bei der Opposition stark in der Kritik. Experten sind zudem der Meinung, dass nach der Reform vor der Reform ist, da die gefundenen Kompromisse in Kürze ohnehin wieder angepasst werden müssen. Die weitere Entwicklung bleibt also abzuwarten.

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Gesundheitsgefahr durch Schiffssmog

Wie der Spiegel berichtet, gefährden schwefelhaltige Abgase von Hochseeschiffen die Gesundheit der Anwohner und Mitarbeiter in Seehäfen. Der Spiegel beruft sich dabei auf ein Luftschadstoffgutachten der Hansestadt Hamburg für die geplante HafenCity.

Wohnbebauung wird demzufolge rund um den Kreuzfahrtterminal wegen der hohen Schadstoffbelastung durch Stickoxide, Schwefeldioxid sowie Feinstaub verboten. Der Bau von Bürogebäuden wird nur genehmigt, wenn die Fassade zur Wasserseite geschlossen ist und eine kontrollierte Lüftung aus unbelasteten Bereichen erfolgt.

Die Ursache für dies schlechte Ergebnis liegt in den geringen Umweltanforderungen, die an Passagier- und Handelsschiffe gestellt werden. So hat das Passagierschiff ‚"Queen Mary 2" etwa den Strombedarf von 200.00 Einwohnern, was einen entsprechenden Dieselverbrauch und damit verbundenen Schadstoffausstoß zur Folge hat.

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Gesundheitsreform vom Bundestag abgesegnet

Die Gesundheitsreform wurde im Bundestag mit 378 JA Stimmen und 206 NEIN Stimmen bei Acht Enthaltungen verabschiedet. Jetzt fehlt lediglich noch die Zustimmung des Bundesrates als Ländervertretung. Die Zustimmung gilt jedoch als Formsache. Damit dürfte der Reform also nichts mehr im Wege stehen.

Die Reform soll am 01.04.07 in Kraft treten. Das Kernstück der Reform ist der Gesundheitsfond als zentrale Beitragssammelstelle inkl. erweitertem Finanzausgleich der Krankenkassen und der Ärzte-Vergütung. Die Umsetzung des Fonds ist allerdings erst für 2009 geplant. Die Umsetzung ist bei vielen Experten sehr umstritten, da die beiden Regierungsparteien mit Ihren Ideen und Meinungen Langezeit sehr weit auseinander lagen und der gefundene Kompromiss als nicht zielführend gilt.

Es bleibt daher abzuwarten, ob die Reform wirklich ein Erfolg wird oder ob nicht in absehbarer Zeit eine neue Reform ausgearbeitet wird.

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Doc Morris Apotheke kommt gut an

Wie im eigenen Doc Morris Blog zu lesen ist, kommen die beiden Doc Morris Apotheken in Flensburg und St. Wendel gut an. Erstaunlich auch, dass es aktuell schon über 250 Bewerbungen von Apothekern gibt die mit Doc Morris zusammenarbeiten wollen.

Auch die Filiale in Saarbrücken darf nun wieder geöffnet werden, dass haben die Richter des Oberverwaltungsgerichts Saarlouis vor ein paar Tagen in dem Beschwerdeverfahren von Doc Morris entschieden. Dazu gibt es in den Kommentaren im Doc Morris Blog rege Diskussionen.

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Kyrill wird für die Versicherungen teuer

Der große Sturm ist vorbei, jetzt beginnt die Bestandsaufnahme was alles zu Bruch gegangen ist. Nach Einschätzung von Experten belaufen sich die versicherten Schäden auf bis zum 5 Milliarden EURO. Damit wird ‚"Kyrill" in Europa der teuerste Wintersturm der Geschichte.

Allein für Deutschland schätzen Experten den Schaden auf rund eine Milliarde EURO. Durch ‚"Kyrill" kamen 39 Menschen ums Leben, elf davon allein in Deutschland. Bisher galt ‚"Lothar" als teuerster Wintersturm in Europa aller Zeiten. 1999 beliefen sich die versicherten Schäden auf 5,9 Milliarden Dollar –damalige Preise zu Grunde gelegt -.

Zum Vergleich: Der Hurrikan ‚"Katrina" hat in der US Metropole New Orleans im Jahre 2005 einen Schaden in Höhe von 62 Milliarden Dollar angerichtet. Der Schaden für die Volkswirtschaft belief sich gar auf geschätzte 129 Milliarden Dollar.

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Versicherungsforum - Forum zum Thema Versicherung

Auf vielfachen Wunsch unserer Leser haben wir heute nun endlich unser Versicherungsforum gestartet. Im Forum können Sie jetzt rund um das Thema Versicherungen diskutieren, Fragen stellen und Antworten erhalten. Das Forum wird von uns moderiert und wir werden versuchen alle ihre Fragen zu beantworten. Viel Spaß beim diskutieren.

Hier gehts zum Versicherungsforum

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Kassenärzte nehmen sich Miet-Demonstranten?

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) soll sich bei einer Protestaktion vor dem Reichstag Teilnehmer zur Demo gemietet haben und ist damit auf harsche auf Kritik in der SPD gestoßen. Die “Bild” berichtete das 170 der in weißen Kitteln protestierenden Personen von einem Hostessen-Service für je 30 Euro Tagespauschale gestellt worden sein sollen.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hat sich nun gegen den Eindruck gewehrt, Miet-Demonstranten zum Protest gegen die Gesundheitsreform eingesetzt zu haben. Die Bild -Zeitung hatte berichtet, 170 der 200 Teilnehmer einer Demonstration am vergangenen Donnerstag habe ein Hostessen-Service für jeweils 30 Euro Tagespauschale gestellt. KBV-Vorstandschef Andreas Köhler erklärte dazu in Berlin, bei der Veranstaltung habe es sich nicht um eine Demonstration, sondern den Abschluss einer PR-Kampagne gehandelt. Die Mitarbeiter seien von einem externen Dienstleister zum Aufbau der Garderobe engagiert worden. “Dies haben wir genau immer so kommuniziert”, sagte er.

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Vermehrte Zustimmung für längere Auszahlung von ALG I

Der Vorschlag von NRW-Ministerpräsident Rüttgers, die Auszahlungszeit des Arbeitslosengeld I an die Dauer der Einzahlung zu koppeln, findet immer mehr Zustimmung in den Reihen der Union. Gerade erst hat sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den Plänen geäußert und die Überlegungen als grundsätzlich richtig beurteilt. Bundespräsident Köhler hingegen verurteilt die Kopplung der Beitragszahlungen und der Bezugsdauer, da die Arbeitslosenversicherung eine Risikoversicherung sei, die nur im Notfall greife und nicht als individueller Sparplan oder als Lebensversicherung zu betrachten sei. Genau das würde aber geschehen, wenn sich jemand aufgrund jahrelanger Beitragszahlungen auf eine längere Bezugsdauer verlassen könne. Neben Angela Merkel unterstützen auch andere wie Karl-Josef Laumann (Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft) und Verdi-Chef Frank Bsirske Rüttgers Vorschläge. Der CDU-Parteitag in Dresden werden diese wohl heftig diskutiert werden.

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Hartz-IV-Leistungen sind nicht verfassungswidrig

Die Hartz-IV-Regelleistungen verstoßen nach Auffassung des Bundessozialgerichts nicht gegen das Grundgesetz. Das Bundessozialgericht lehnte somit die Klage einer Frau aus Baden-Württemberg ab, die gegen die Höhe des Regelsatzes von 345 Euro und die Anrechnung von Partnereinkommen geklagt hatte.

Nach Auffassung des Senats ist der Regelsatz mit dem materiellen und auch mit dem so genannten soziokulturellen Existenzminimum vereinbar und führe nicht zu einer gesellschaftlichen Ausgrenzung von Hartz-IV-Empfängern. Somit werden Hartz-IV-Empfänger vorerst auch weiter mit dem Regelsatz von 345 Euro im Monat auskommen müssen.

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Schweizer Pilotprojekt: Black Box für’s Auto

Anfang 2007 startet im Kanton Zürich ein Pilotprojekt der Winterthur-Versicherungen, das sowohl die Unfallprävention als auch eine Vereinfachung der Schadensabwicklung zum Ziel haben soll. Hierbei soll ein so genannter “Crash-Recorder” in Fahrzeuge eingebaut werden, der im Falle eines Unfalls sämtliche relevanten Daten zur Rekonstruktion des Unfallhergangs speichert. Der Recorder ist mit der Black Box eines Flugzeugs vergleichbar, die die gleiche Funktion erfüllt. Zu den aufgezeichneten Daten, die nicht permanent, sondern nur einige Sekunden vor und nach einem Unfall gespeichert werden, gehören kollisionsbedingte Gewschwindigkeitsveränderungen, Datum und Uhrzeit des Unfalls sowie die Beschleunigung in verschiedene Richtungen. Zunächst nehmen ca. 300 Freiwillige zwischen 18 und 25 Jahren an dem Projekt teil. Für ihre Teilnahmebereitschaft erhalten sie 20 Prozent Rabatt auf die Kasko- und Haftpflichtversicherung, es fallen keine Kosten für den Recorder oder dessen Einbau an, diese übernimmt die Winterthur. Die Zürich-Versicherungen führen ab Januar 2007 ebenfalls ein solches Pilotprojekt durch, allerdings mit eigenen Mitarbeitern.

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Versicherungen müssen nur für Wiederaufbau von WTC zahlen

Silverstein Properties, die nur wenige Wochen vor den Anschlägen am 11. September 2001 das World Trade Center für 99 Jahre gepachtet hat, verlangte von den Versicherungen nicht nur die Zahlung der Leistungen, die für den Wiederaufbau nötig sind, sondern zudem noch etwa 700 Millionen Dollar zusätzlich. Dieser Betrag sollte nach Angaben des Pächters dafür verwendet werden, das neue World Trade Center sicherer und moderner zu machen. Die zuständigen Versicherungen, zu denen auch Tochtergesellschaften der Zurich Financial Services, Allianz und Swiss Re gehören, weigerten sich, diese zusätzlichen Zahlungen zu leisten. Dem stimmte jetzt ein US-Gericht zu und bestätigte, dass Modernisierungen und Verbesserungen an den neuen Gebäuden, selbst wenn sie der Sicherheit dienen, nicht von den Versicherungen getragen werden müssen.

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Entlastung bei Abgaben für alle Bürger

Laut dem Ergebnis einer Simulationsrechnung des Finanzwirtschaftlichen Forschungsinstituts (FiFo) der Kölner Universität für die FTD, wird es im kommenden Jahr trotz der höheren Beiträge für die Renten- und Krankenversicherung zu einer deutlich spürbaren Entlastung in allen Einkommensgruppen kommen. Das begründet sich in der Senkung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags. Dabei zählt, dass wer mehr Geld verdient, auch mehr entlastet wird. Haushalte mit einem Nettoeinkommen zwischen 35.800 Euro und 46.100 Euro werden in 2007 so etwa 270 Euro mehr zur Verfügung haben. Höhere Einkommen kommen auf ca. 360 Euro mehr, da sich dort die prozentuale Entlastung weniger bemerkbar macht, weil viele Gutverdiener nicht sozialversicherungspflichtig sind.

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Gammelfleisch Skandal

Und schon wieder wurde Gammelfleisch gefunden. Bei dem beanstandeten Material handelt es sich um 23 Tonnen Schweinebacken aus Frankreich und 3,5 Tonnen Rindfleisch aus Litauen. Besitzer sind zwei verschiedene Firmen, die Lagerflächen in dem Kühlhaus sind angemietet. Das nicht tiefgefrorene Rindfleisch hatte zum Teil ein Haltbarkeitsdatum bis Juli 2005, bei einem anderen Teil waren die Etiketten bereits entfernt.

Nun stellt sich vielen betroffenden, ob Einzelhandel oder Endkunde die Frage, wer für den schaden aufkommt wenn man unwissentlich Gammelfleisch gekauft hat, wer für den Schaden aufkommt. Auf Nachfrage bei einigen Versicherern von uns gab es immer immer wieder die selbe Antwort. Eine Versicherung tritt in diesem Fall nicht ein.

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CDU will Mitarbeiterbeteiligung ausbauen

Die CDU will die steuerliche Behandlung von Mitarbeiterbeteiligungen neu regeln und diese in die Altersvorsorge integrieren. So berichtet das Handelsblatt in einem Artikel. Demnach stellte der Generalsekretär der CDU, Ronald Profalla, dazu eine Initiative des Bundesvorstandes vor, die sich “das Konzept der sozialen Kapitalpartnerschaft” nennt. Über Details zur Neuregelung der Mitarbeiterbeteiligung wird die CDU auf dem Parteitag im November beraten. Was aber jetzt schon feststeht: Die Mitarbeiterbeteiligung kann nur auf freiwilliger Basis vereinbart werden. Auch die SPD ist laut Handelsblatt für eine Ausweitung der Mitarbeiterbeteiligung.

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