Beiträge in der Kategorie 'Sonstige News'
Bürger haben Angst vor Naturkatastrophen
In Deutschland sorgen sich die Menschen vor Naturkatastrophen die in Verbindung mit dem Klimawandel entstehen können. 68 Prozent von 501 Personen befragten Personen tätigten diese Aussage und gaben zudem an, auch bereit zu sein energiesparender zu leben.
Die größte Angst vor Naturkatastrophen haben die Menschen im Bereich von Überschwemmungen und Stürmen. Dazu kommen noch die Gefahr von Krankheitserregern und Schädlingen sowie Probleme mit der Gesundheit wegen großer Hitzewellen im Sommer.
Um dem Klimawandel gegenzusteuern sind zwei Drittel der Bundesbürger bereit, etwas dafür zu tun und auch überzeugt davon, durch eine Verhaltensänderung etwas ausrichten zu können.
Besonders groß ist die Bereitschaft dabei im Bereich der Einsparung von Energie. Die Hauptthemen sind dabei weniger Auto fahren und häufiger auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.
Beim Urlaub hingegen sind die Meinungen sehr unterschiedlich. Nur etwa die Hälfte der befragten Personen würde aus Rücksicht auf den Klimaschutz auf Urlaubsflüge verzichten.
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Allianz stellt Ergebnis für 2006 vor
Die Allianz Versicherung hat auf Ihrer Homepage die Zahlen für das Jahr 2006 in einer Pressemittelung bekannt gegeben. Demnach lag der Umsatz im abgelaufenen Jahr bei 29,3 Milliarden EURO. Dieser entspricht damit, währungsbereinigt dem Vorjahresniveau.
Um über 7 Prozent konnte das operative Ergebnis auf voraussichtlich 2,9 Milliarden Euro gesteigert werden. Und das trotz Ausgaben für den Sturm Kyrill in Höhe von 340 Millionen Euro. Der Sturm hatte allerdings zur Folge, dass das Ergebnis im Bereich Schaden-/Unfall um 119 Millionen Euro gesunken ist. In allen übrigen Geschäftsbreichen wurde das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr gesteigert.
Aufgrund der sehr guten Entwicklung auf dem Kapitalmarkt konnte die Allianz zudem in den ersten 3 Monaten des Jahres 2007 ca. 2 Milliarden Euro Gewinne erzielen. Dieser Erlös soll wiederum in die Finanzierung der AGF-Transaktion investiert werden.
Der vollständige Bericht für das erste Quartal 2007 wird von der Allianz am 8. Mai 2007 vorgestellt.
Keine KommentareVersicherungen vergleichen
Das Angebot an Versicherungen und Versicherungsangeboten ist mittlerweile so unübersichtlich geworden, dass für den Verbraucher häufig der Blick auf das Wesentliche einer Versicherung sehr schwierig ist, nämlich die Leistung, die er in einem Schadenfall erhält.
Die Beratung eines unabhängigen Fachmanns ist in vielen Fällen daher unumgänglich, um sich überhaupt einen Überblick zu verschaffen und die richtige Versicherung für die eigenen Lebensumstände zu finden.
Hat man erstmal die richtige Versicherung gefunden, ist dies allerdings nicht die Lösung für den Rest des Lebens. Da sich die Lebensumstände ständig ändern, sollte man seine bestehenden Versicherungen regelmäßig überprüfen und den aktuellen Lebensumständen anpassen. Damit lässt sich häufig viel Geld sparen und man hat zudem den bestmöglichen Versicherungsschutz in der entsprechenden Zeit.
Keine KommentareRauchverbot bei Mc Donald´s
Der Fastfood-Markführer Mc Donald¬¥s hat ab dem 31.03.07 ein absolutes Rauchverbot in allen seiner Filialen in Deutschland ausgesprochen. Es handelt sich dabei um eine Selbstverpflichtung bevor das Rauchverbot in Deutschland gesetzlich verboten ist.
Insbesondere Familien und Kinder sollen durch diese Maßnahme vor den schädlichen Folgen des Rauchens geschützt werden, so ein Unternehmenssprecher. Seitens der Bundesregierung wurde diese Maßnahme begrüßt. Besonders lobenswert sei, dass gerade dort wo viele Kinder hingehen eine Vorbildfunktion geschaffen wurde. Mc Donald¬¥s ist damit das erste Unternehmen, welches Deutschlandweit ein freiwilliges Rauchverbot eingeführt hat.
Vielleicht ist dieser Vorstoß des Burger Riesen eine Initialzündung und es folgen in Zukunft noch andere Unternehmen und Restaurantketten.
2 KommnentareRauchverbot in Gaststätten mit Ausnahmen
Heute haben sich die Ministerpräsidenten der Länder auf ein weitgehend einheitliches Rauchverbot in allen Gaststätten geeinigt. Das Rauchen in der Gastronomie soll grundsätzlich verboten werden, aber es soll nun doch Ausnahmen für kleinere Kneipen geben. Das Rauchen soll dann allgemein nur noch in abgetrennten Räumen erlaubt sein, Ausnahmen soll es dann für kleinere Gaststätten geben die keine Möglichkeit haben, getrennte Räume für Raucher bereitzustellen. Einzelne Länder prüfen nun ob sich kleine Lokale zu Rauchergaststätten erklären dürfen.
Somit ist ein totales Rauchverbot in Gaststätten nicht mehr möglich, und das zu erwartende Chaos wird mit Sicherheit eintreten. Beireits vor dem Treffen heute hatten mehrere Ministerpräsidenten am Donnerstag die Forderung nach Ausnahmen für kleine Eckkneipen bekräftigt. Um mal aufzuzeigen welche Verwirrung es dann geben kann, hier mal die Forderungen der eigen Länder.
Niedersachsen, Nordrhein- Westfalen und Sachsen-Anhalt wollen den Gastwirten die Entscheidung über Raucherlokale selbst überlassen. Das Saarland will Ausnahmen für sogenannte Eckkneipen. Bayern will eine Sonderregelung für Bier- und Festzelte. Also im schlimmsten Fall kann es in 16 verschiedenen Bundesländern 16 verschiedene Regelungen geben.
2 KommnentareKoalition reformiert Aufenthaltsrecht
Zunächst die gute Nachricht. Für langjährig geduldete Ausländer gibt es eine Perspektive. Sie können künftig mit einer unbefristeten Aufenthaltsgenehmigung rechnen. Es gibt allerdings auch eine schlechte Nachricht. Nur arbeitsfähige Ausländer profitieren davon. Für Alte und Schwache bleibt die Tür verschlossen.
Gestern einigte sich die große Koalition mit den Bundesländern auf einen Kompromiss, der besonders schon länger integrierten Flüchtlingen helfen soll. Der Kompromiss sieht unter anderem folgendes vor:
- Geduldete Flüchtlinge erhalten eine befristete Aufenthaltsgenehmigung wenn sie bis Ende 2009 eine Arbeit nachweisen können.
- Bedingung ist ein Aufenthalt von sechs Jahren bei Familien und acht Jahren für Alleinstehende.
- Bis zum Jahre 2009 sollen sie nun zunächst ein ‚"Aufenthaltsrecht auf Probe" erhalten. Im Anschluss winkt dann ein dauerhaftes Bleiberecht.
Unternehmenssteuerreform
Die Unternehmenssteuerreform steht vor Ihrer nächsten Hürde. Am kommenden Mittwoch wird Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) den Gesetzentwurf dem Bundeskabinett vorlegen. Die Steuerreform wird von SPD-Linken und von Stimmen aus der Wirtschaft massiv kritisiert.
Steinbrück geht davon aus, dass sein Entwurf noch an der einen oder anderen Stelle nachgebessert werden muss, die Reform jedoch bis spätestens zum Sommer im Wesentlichen verabschiedet sein dürfte. Für die Wirtschaft bleibe dann noch mindestens ein halbes Jahr Zeit, sich auf die neue Situation einzustellen. Eine Abweichung vom Zeitplan soll es auf gar keinen Fall geben.
Die Reform sieht unter anderem vor, Kapitalgesellschaften ein Steuerentlastung von 38,65 auf 29,83 % zukommen zu lassen. Die Gesamtkosten der Steuerreform dürften sich auf geschätzte 30 Milliarden EURO belaufen.
Keine KommentareRente mit 67 kommt
Heute hat der Bundestag wie erwartet den Gesetzentwurf für die Rente mit 67 verabschiedet. Damit ist die lange umstrittene Rentenanhebung trotz heftiger Proteste der Gewerkschaften beschlossene Sache. Für alle Arbeitnehmer, die 1964 oder später geboren sind, wird ab sofort ein Anspruch auf volle Rente erst mit 67 Jahren bestehen.
Die Anhebung erfolgt von 2012 an schrittweise auf 67 Jahre bis zum Jahre 2029. Für Beschäftigte, die 45 Versicherungsjahre voll haben, soll eine Ausnahmeregelung gelten, nach der diese weiterhin mit 65 Jahren in Rente gehen können. Die noch ausstehende Zustimmung des Bundesrate Ende März gilt als reine Formsache.
Keine KommentareRente mit 67 am Freitag im Bundestag
Die Debatte um die Rente mit 67 ist jetzt seit über einem Jahr in Gange. Am kommenden Freitag liegt der Gesetzentwurf jetzt dem Bundestag zur Entscheidung vor. Auch wenn die Gewerkschaften teilweise massiv die geplante Rentenanhebung kritisieren, wird der Bundestag voraussichtlich dem Gesetzentwurf zustimmen.
Der Rentenexperte der Unionsfraktion Peter Weiß (CDU) geht davon aus, dass es für die Rente mit 67 eine große Mehrheit in der Bundesregierung geben wird. Auch seitens der SPD geht man von einer großen Zustimmung aus.
Mit den Stimmen der Opposition braucht die große Koalition allerdings nicht zu rechnen. Der Gesetzentwurf wird von den nicht Regierungsteilnehmer aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt.
Keine KommentareWeiterhin Streit um Krippenplätze
Auch nachdem sich die Koalitionsspitzen am vergangenen Montag zum Thema Kita-Plätze getroffen haben um festzulegen, wie die Kleinkinderbetreuung ausgebaut werden soll, geht der Streit weiter. Familienministerin Ursula von der Leyen bekräftigte nochmals Ihr Ziel, bis zum Jahre 2013 500.000 zusätzliche Krippenplätze zu schaffen. Aus Sicht der Unions-Fraktionsspitze ist jedoch noch nicht klar, ob ein Bedarf in dieser Größenordnung überhaupt besteht. Seitens der SPD wurde diese Debatte als schwindende Unterstützung für die Ideen von der Leyens gewertet.
Der Koalitionsausschuss hat sich darauf geeinigt, eine Konferenz zwischen Bund, Ländern und Gemeinden am 2. April einzuberufen, in der ermittelt werden soll, wie groß der Bedarf an zusätzlichen Kita-Plätzen tatsächlich ist. Erst wenn dies feststeht mache es Sinn, über die Finanzierungsmöglichkeiten zu debattieren.
Keine KommentareZusätzliche Kita-Plätze
Die Diskussion um mehr Kita-Plätze und um die Vorschläge zur Finanzierung der SPD halten in der Großen Koalition weiter an. Am heutigen Montag soll dies Thema im Koalitionsausschuss erneut beraten werden.
Die Familienministerin Ursula von der Leyen plant bis zum Jahre 2013 etwa 500.000 zusätzliche Kita-Plätze zu schaffen. Die Kosten hierfür lägen bei ca. 3,5 Milliarden EURO. Der Vorschlag der SPD, auf die Erhöhung des Kindergeldes zu verzichten, um einen Teil dieser Kosten zu refinanzieren stieß bei der Union auf keine Zustimmung. Die Schere bei den unteren Einkommensschichten würde dadurch immer stärker auseinander gehen.
Seitens der SPD wurde eingefordert, dass die CDU selbst zunächst Finanzierungsvorschläge machen sollte, bevor sie die Pläne der SPD kritisiere. Es bleibt also abzuwarten, wie die Diskussion in dieser Sache weitergeht.
Keine KommentareSozialversicherungspflicht für Geschäftsführer
Hat ein Geschäftsführer einer GmbH einen ‚"beherrschenden Einfluss" auf das Unternehmen und auf deren Geschicke, so ist er von der Sozialversicherungspflicht befreit. Es ist dabei unerheblich, ob er als Gesellschafter an der GmbH beteiligt ist.
In einem Urteil des Hessischen Landessozialgerichtes wurde dies jetzt in einem Urteil festgelegt. Das Gericht betonte zwar, dass Geschäftsführer die nicht an einer Firma beteiligt sind grundsätzlich als abhängige Beschäftigte gelten. Damit wären sie Sozialversicherungspflichtig. Das Urteil des Gerichtes legte jedoch fest, dass es durchaus Ausnahmen bei dieser Regelung geben kann. Folgendes wurde in dem verhandelten Fall von Gericht festgelegt: ‚"Der Geschäftsführer sei ‚"zwar rein formal dem Direktionsrecht der Gesellschafter unterworfen gewesen, faktisch habe er aber weder in organisatorischer oder finanzieller noch in administrativer Hinsicht einem Weisungsrecht unterlegen." Daher hat er laut dem Richterspruch einen maßgeblichen Einfluss auf die Unternehmenspolitik, auch ohne am Stammkapital beteiligt zu sein. Eine Sozialversicherungspflicht liegt in diesem Fall daher nicht vor. Das Urteil zeigt, dass in einer solchen Situation immer der Einzelfall entscheidend ist und geprüft werden muss.
Keine KommentareRußfilter: Bundestag beschließt Steuerförderung
Der Bundestag hat heute die Steurerförderung für Fahrer von Diesel-Pkw die ihr Fahruzeug mit einen Rußpartikelfiltern nachrüsten (Partikelfilter) beschlossen. Der sogenannte Äko-Bonus soll die Feinstaubbelastung durch den Verkehr begrenzen.
Es gibt somit einen einmaligen Steuernachlass von 330 Euro für den nachträglichen Einbau eines wirksamen Rußpartikelfilter, rückwirkend vom 1. Januar 2006 bis Ende 2009. Wer keinen Partikelfilter nachrüstet, muss vom 1. April an vier Jahre lang einen Aufschlag auf die bisherige Kfz-Steuer zahlen.
Wie im vorigen Beitrag berichtet, ist ja heute auch die neue Feinstaub-Verordnung in Kraft getreten.
1 KommentarFeinstaub-Verordnung: Fahrverbot für Stinker?
Ab heute tritt die neue Feinstaub-Verordnung in Kraft, aber noch dürfen alle mit ihren Autos fahren, da keine bis jetzt keine Stadt die sogenannten Umweltzonen ausgewiesen hat, sprich es gibt bis dato noch kein Fahrverbot. Allerdings sollten Autofahrer sich trotzdem mit dem Thema Fahrverbot beschäftigen. Die Verordnung zur Kennzeichnung emissionsarmer Fahrzeuge, wie es offiziell heißt, sieht vor Dieselfahrzeuge ohne Partikelfilter (Rußpartikelfilter) und Benziner ohne Katalysator aus Innenstädten auszusperren, sofern diese sogenannte Umweltzonen ausweisen.
Die ersten Umweltzonen sollen bereits im Juli 2007 eingerichtet werden, wobei Baden-Württemberg den Anfang machen will, folgen sollen auch Städte wie Berlin, Hannover, Essen, Düsseldorf, Köln, Dresden, Frankfurt, Mannheim, Augsburg, Karlsruhe, München, Stuttgart und Freiburg. Für Fahrzeuge ohne gültige Plakette gilt dann Fahrverbot in den ausgewiesen Umweltzonen in den Innenstädten.
Es gibt vier Arten von Plaketten, also vier Klassen von Autos. Eine grüne Plakette steht für die modernsten und schadstoffärmsten Autos, Rot und Gelb für ältere Diesel, die man gerade noch so als schadstoffarm durchgehen lassen kann. Allerdings gibt es noch keine Einigkeit über die Einstufung von Fahrzeugen. Je nach Ausweis der Plakettenfarbe auf den Schildern, dürfen dann entsprechende Fahrzeuge die Umweltzone befahren oder nicht. Autos ohne Plakette dürfen in keinem Fall in die Umweltzone fahren. Jede Stadt kann für sich eigene Regeln aufstellen. Also, wie groß die sogenannte Umweltzone ist, wer hineinfahren darf, da hält sich die Bundesregierung heraus. Manche Städte werden alle Plaketten in der Umweltzone dulden, manche möglicherweise die roten nicht. Auch möglich sind abgestufte Regeln nach Uhrzeit und Ort.
Fahrten ohne Plakette werden also erst bestraft, wenn wirklich die Umweltzonen eingerichtet werden. Dann kostet ein Plakettenverstoß 40 Euro Bußgeld, außerdem ist ein Punkt in Flensburg fällig. Da ist die Plakette billiger, man erhält sie für fünf bis zehn Euro überall dort, wo Abgas- oder Hauptuntersuchungen gemacht werden, also etwa beim TÜV, bei der Dekra oder anderen Sachverständigenorganisationen. Wer mit seinem Fahrzeug keine Plakette erhält muss sein Fahrzeug dann entsprechend nachrüsten.
Mehr zum Thema: Partikelfilter nachrüsten
1 KommentarZu viele Vitamine können ungesund sein
Eine Analyse des Wissenschaftlers Goran Bjelakovic von der Universität in Kopenhagen hat jetzt ergeben, dass zu viele Vitamine der Gesundheit schaden können und sogar die Lebenserwartung verkürzen können.
So kann die Einnahme von Vitaminpillen unter bestimmten Umständen der Gesundheit schaden. Die Vitamine A und E sowie Betakarotin können gemäß der Studie die Lebenserwartung verkürzen. Bei der Untersuchung wurden 47 andere Studien miteinander verglichen, wobei mehr als 180.000 Menschen als Testpersonen zur Verfügung standen. Herausgestellt hat sich dabei, dass sich die Sterblichkeit bei der Einnahme von Vitamin A, Betakarotin oder Vitamin E um bis zu 16 Prozent erhöht.
Für viele dürfte dies Ergebnis erschreckend sein, geht man doch davon aus, dass Vitamine grundsätzlich für den Körper und die Gesundheit gut sind. Aber auch hier zeigt sich, dass zu viel des Guten nicht immer gesund sein muss.
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