Beiträge in der Kategorie 'Sonstige News'
ALG I wird nicht verlängert
Der Antrag der Linksfraktion auf Verlängerung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld I (ALG I) wurde vom Ausschuss für Arbeit und Soziales abgelehnt. Alle übrigen Fraktionen von SPD; CDU/CSU, FDP und Grünen stimmten gegen den Antrag.
Die Linksfraktion forderte mit dem Vorschlag, dass ALG I länger zu Zahlen als bisher und zwar für jedes gearbeitete Jahr einen Monat (Äquivalenzprinzip).
Die FDP stellte fest, dass der Antrag eindeutig in die falsche Richtung gehe, da Arbeit geschaffen werden solle und nicht Arbeitslose verwaltet. Von den Grünen wurde festgestellt, dass eine solche Regelung eher den Anreiz erhöhen würde, früher in den Ruhestand zu gehen als älteren Menschen wieder einen Arbeitsplatz zu beschaffen.
Die beiden großen Parteien Union und SPD stellten fest, dass es sich bei der Arbeitslosenversicherung nicht um eine Anspruchsversicherung sondern um eine Risikoversicherung handele, bei der ein Versicherungsnehmer auch keine Zahlungen aus der Versicherung erhalten kann, obwohl er sein Berufslebenlang eingezahlt hat.
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Sturmschäden über Deutschland
Der Süden der Bundesrepublik wurde am Wochenende von schweren Unwettern heimgesucht und hat erhebliche Schäden verursacht. Straßen und Keller wurden überflutet, Blitze schlugen in Bäume und Häuser ein und am schlimmsten ist, dass auch 37 Menschen verletzt wurden. Für die nächsten Tag sind neue Unwetter angesagt und es besteht daher die Gefahr, dass es zu weiteren Schäden kommen wird.
Vielen Menschen stellt sich jetzt die Frage, wie kann ich mein Hab und Gut ausreichend versichern, damit neben dem materiellen Schäden nicht auch noch ein finanzieller hinzukommt.
Um Versicherten einen Überblick zu geben, wie man sich am besten vor Schäden schützt hat die Grundeigentümer-Versicherung VVag Infoblätter mit der Bezeichnung ‚"Schadenverhütung Aktuell" erstellt.
Wer mehr über die Infoblätter erfahren möchte, kann sich direkt bei der Grundeigentümer-Versicherung erkundigen oder deren Homepage besuchen.
Keine KommentareDeutsche haben kein Problem mit Ihrem Gewicht
Die Private Krankenversicherung der Allianz hat eine Umfrag durchführen lassen, in der es um die Frage geht, ob die Deutschen mit ihrem Gewicht zu frieden sind oder sich für Übergewichtig halten. Das Bundesverbraucherministerium gibt zu diesem Thema an, dass jeder zweite Deutsche zu dick ist.
Bei der Umfrage wurden 500 Bundesbürger befragt, die mindestens 14 Jahre alt sind. Ca. 50 % der Befragten gaben an, gemessen an gängigen Formeln zu schwer zu sein, wobei hauptsächlich Männer über 55 Jahren ein Problem mit dem Gewicht haben. 37 % der Deutschen stufen sich gewichtsmäßig genau richtig ein.
Immerhin sagten zweidrittel der Befragten, dass sie regelmäßig etwas dafür tun im ihr aktuelles Gewicht zu halten. In den letzten 12 Monaten haben 42 % der Befragten versucht ihr Gewicht zu reduzieren, wobei nur 7 % eine Diat getestet haben. Hauptsächlich lag das bestreben abzunehmen darin, weniger zu essen oder Kalorienbomben zu verzichten.
Keine KommentareStress im Beruf
Stress im Beruf kann negative Auswirkungen für den Mitarbeiter haben und im Falle eines längeren krankheitsbedingten Ausfalls auch zu erheblichen Kosten für die Krankenversicherung führen. Es ist allerdings nicht zwingend so, dass berufsbedingter Stress negative Auswirkungen haben muss.
Man unterscheidet bei Stress durchaus zwischen gutem Stress (Eustress) und negativem Stress (Distress). Eine hohe Arbeitsbelastung kann beispielsweise durchaus zu positivem Eustress führen, wenn der Arbeitnehmer dabei zur Höchstform aufläuft und Spaß an der Sache hat. Diesen Hinweis haben jetzt Mediziner der Verwaltungsberufgenossenschaft (VBG) im aktuelle ‚"Sicherheits-Report" gegeben.
Negativer Distress kommt dann zu Stande, wenn der Mitarbeiter mit den an ihn gestellten Anforderungen überfordert ist. Zu Distress kann es unter anderem durch Lärm oder Leistungs- und Zeitdruck kommen. Aber auch ein unergonomischer Schreibtisch oder –stuhl kann negative Auswirkungen haben. Auch das Betriebsklima spielt hier eine wichtige Rolle.
Keine KommentareElektronik Versicherung zahlt nicht immer
Der Diebstahl eines Handys ist grundsätzlich über die Elektronikversicherung abgedeckt. Die Versicherung zahlt allerdings nicht, wenn das Handy aus der Handtasche gestohlen wird, die zudem noch über der Stuhllehne hängt. Dies wurde jetzt in einem Urteil vor dem Amtsgericht in Köln so entschieden.
Das Gericht entschied, dass bei einer solchen Nachlässigkeit es an einem persönlichen sicheren Gewahrsam des Besitzers fehlt und dieser damit rechnen muss, dass die Versicherung nicht bezahlt. Sorgsamkeit ist gemäß Versicherungsbedingungen eine Vorraussetzung für eine Leistungspflicht von Versicherungen.
Nach Meinung des Richters ist eine Handtasche, die über eine Stuhllehne gehängt ist, nicht mehr im Blickfeld des Besitzers, so dass eine Zugriffsmöglichkeit im Falle einer Entwendung nicht gewährleistet ist. Ein solche Verhalten sie daher als groß fahrlässig zu beurteilen, da die über die Stuhllehne gehängt Handtasche einen besonderen Diebstahlanreiz darstelle. Insbesondere, wenn sich dies in einem Lokal abspielt, wo viele Menschen zugegen sind.
Keine KommentareNeuer Vorstand bei BCA AG
Bei der BCA AG gibt es für den Bereich Versicherungen einen neuen Vorstand. Deutschlands führender Maklerpool gab bekannt, dass Roland Roider seinen Job Anfang Juli antreten wird und die Nachfolge von Frank Jaster übernimmt.
Roider ist gelernter Versicherungskaufmann und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung und eine breit gefächerte Kompetenz im Bereich der Versicherungswirtschaft. Er war Vorstand bei der Swiss Life Partner AG von 2000 bis Ende 2006 und im letzen Jahr sogar Vorsitzender des Vorstandes und Geschäftsführer der Swiss Life Partner Service- und Finanzvermittlungs-GmbH.
Das Hauptaugenmerk des Vorstandes wird darin liegen, das Angebot an attraktiven Dienstleistungen weiter auszubauen und damit die Position der BCA Partner zu stärken und auszubauen. Die Hauptaufgabe für Roider wird es dabei sein, sein Wissen als anerkannter Versicherungsexperte einzubringen und die Kompetenzen der BCA weiter auszubauen.
Keine KommentareProgramm gegen Langzeitarbeitslosigkeit
Die Bundesregierung will mit einem neuen Programm für Langzeitarbeitslose die Strukturschwächen in einzelnen Regionen in den neuen Bundesländern mindern. Erste Eckpunkte des Programms, die jetzt vorgestellt wurden ergeben, dass die Betroffenen damit für 3 Jahre Arbeit erhalten sollen, aber trotzdem in der Vermittlung durch die Arbeitsarbentur bleiben.
Die Langzeitarbeitslosigkeit stellt ein zentrales Problem der Länder im Osten der Republik da. Einzelheiten zu dem Programm wurden noch nicht bekannt, von Verkehrsminister Tiefensee wurde allerdings angedeutet, dass bei diesen Jobs der Staat die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung übernehmen könnte.
Die Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern ist schon seit Jahren ein bekanntes Problem und Maßnahmen seitens der Bundesregierung zu diesem schwierigen Thema sind lange überfällig. Auch mit der aufstrebenden Wirtschaft ist nicht zu erwarten, dass das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit im Osten der Republik ohne Unterstützung gelöst werden kann.
Keine KommentareBundesbeteiligung an Betriebskosten für Krippenplätze
In dem Spitzengespräch zur Finanzierung der von Familienministerin Ursula von der Leyen geplanten zusätzlichen Krippenplätze in Deutschland scheint es zwischen Finanzminister Peer Steinbrück und der Ministerin tatsächlich zu einer Annäherung gekommen zu sein.
Steinbrück sagte gegenüber der Saarbrücker Zeitung: ‚"Wenn man der Zielsetzung folgt, perspektivisch einen Rechtsanspruch zu verankern, dann kommt der Bund in eine Verpflichtung, sich an den Betriebskosten zu beteiligen." Dies sei das Ergebnis der mit Frau von der Leyen geführten Gespräche. Noch nicht klar sei, wie die genaue Aufteilung der Kosten zwischen Bund, Ländern und Gemeinden aussehen soll. ‚"Darüber müssen wir noch reden" so die Aussage von Steinbrück.
Es scheint also, dass man sich in der Finanzierungsfrage für die Krippenplätze einen wichtigen Schritt näher gekommen ist und die Chancen auf eines Umsetzung der Pläne von von der Leyen damit gestiegen sind.
Keine KommentareAlkoholkonsum bei jugendlichen übermäßig hoch
In Sachen-Anhalt landen immer mehr Jugendliche nach dem übertriebenen Konsum von Alkohol im Krankenhaus. Im Jahr 2005 mussten aus diesem Grunde 552 junge Menschen im Alter von 15 – 20 stationär im Krankenhaus behandelt werden.
Der Anstieg der Zahl an Jungendlichen, die aufgrund dieser Symptome in die Kliniken eingeliefert werden ist damit dramatisch angestiegen. Im Vergleich zum Jahr 2000 liegt der Anstieg bei fast unglaublichen 80 %. Dies geht aus einem Bericht der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Auch werden die Jugendlichen, die mit dem Trinken anfangen immer jünger. 2005 waren 93 Kinder und Jugendliche die aufgrund von zu hohem Alkoholkonsum in die Klinik eingeliefert wurden unter 15 Jahren alt. Auch die Gesamtzahl der alkoholbedingten Behandlungen im Krankenhaus ist im Vergleich zum Vorjahr um 12 % auf 11 443 gestiegen. Damit kamen im Jahre 2005 auf 100.000 Einwohner 427 Alkoholfälle.
Keine KommentareMehrwertsteuererhöhung bringt mehr Schwarzarbeit
Experten vermuten, dass durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer ein deutlicher Anstieg der Schwarzarbeit erfolgen wird. Volkswirtschaftler Friedrich Schneider sprach auf einer Veranstaltung der IHK Würzburg-Schweinfurt und der Universität Würzburg über den Segen und den Fluch der Schattenwirtschaft. Auf der einen Seite gehen dadurch natürlich Arbeitsplätze verloren, andererseits führt sie zu einer höheren Wertschöpfung.
Prof. Friedrich Schneider (Johannes Kepler Universität in Linz) stellt fest, dass im Jahr etwa 150 – 200 Millionen Euro zusätzlich in die Wirtschaft fließen, trotz negativer Effekte wie Ausfälle bei der Sozialversicherung und Steuerausfällen. Es muss das Ziel der Politik sein, Schwarzarbeiter in die offizielle Wirtschaft zu bekommen. Ein Ausweitung der Min-Job-Regelung oder eine Senkung der Mehrwertsteuer für arbeitsintensive Dienstleistungen könnten hierfür Anreize schaffen.
Keine KommentareFinanzierung der Krippenplätze
Heute steht in Berlin ein wichtiger Termin für die Entscheidung für mehr Krippenplätze in Deutschland an. Die Familienministerin Ursula von der Leyen und der Finanzminister Peer Steinbrück treffen sich heute, um über die Finanzierung der zusätzlichen Krippenplätze zu sprechen.
Von der Leyen plant eine Verdreifachung der bestehenden Krippenplätze und möchte, dass die Kosten in Höhe von ca. 12 Milliarden Euro zwischen den Ländern, den Kommunen und den Bund aufgeteilt werden. Der Momentane Vorschlag der Familienministerin sieht vor, dass vom Bund bis zum Jahre 2013 die knapp vier Milliarden Investitionskosen übernommen werden und von den Ländern und den Gemeinden die Betriebeskosten getragen werden. In der Frage der Finanzierung konnte allerdings in den letzen Wochen keine Einigung erzielt werden.
Die heutigen Gespräche werden daher mit Spannung erwartet. Frau von der Leyen hat im Vorfeld der Gespräche bereits Verhandlungsbereitschaft bezüglich der Finanzierung signalisiert.
Keine KommentareDeutsche haben Angst vor Krankheit und Arbeitslosigkeit
Bei den Deutschen ganz oben auf der Sorgenskala stehen schwere Krankheiten, Altersarmut und der Jobverlust. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Institutes für Management und Wirtschaftsforschung und der DBV-Winterthur.
Die Arbeitslosigkeit ist demnach mit 50,8 % das Thema, dass die Deutschen am meisten bewegt. An zweiter Stelle folgt die Angst vor Krankheiten mit 43 % gefolgt von der Sorge vor Kriegen mit 39,7 %. Immerhin ein Drittel (36,8 %) machen sich Gedanken um die Altersvorsorge. Dieser Wert müsste allerdings bei der Notwendigkeit zur zusätzlichen Absicherung noch erheblich höher sein.
Nach der Sorge um die Angehörigen mit 38,2 % und der Angst vor Terroranschlägen mit 37,1 % ist die Sorge um die Beziehung, also die Ehe oder die Partnerschaft, mit 17,2 % eher gering. Das Hauptthema Arbeitslosigkeit bewegt vor allen die jungen Menschen. 55 % der Befragten zwischen 16- und 35-Jahren gaben an, sich dazu Gedanken zu machen.
Keine KommentareVersicherungsbetrug hat Hochkonjunktur
Der Schaden, der jährlich durch Versicherungsbetrug entsteht wird von Experten auf rund vier Milliarden Euro geschätzt. Die Betrüger machen Ihre ‚"Geschäfte" mit leeren Kartons, Blanko-KFZ-Briefen, Airbags oder Gefälligkeitsrechnungen. Auch das Internet wird für Versicherungsbetrüger immer mehr zur lukrativen Plattform.
Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei etwa jedem 10 Versicherungsfall um einen Betrugsfall handelt. Die Rechnung für diesen Betrug tragen die ehrlichen Versicherungsnehmer.
Internet Auktionen sind mittlerweile sehr häufig eine Absatzmöglichkeit für Versicherungsbetrüger. Versicherungsexperten und Polizei fanden daher seit einiger Zeit im Internet nach dubiosen Angeboten. So wird z. B. ‚"Handel" mit Kassenbons und leeren Kamerakartons betrieben. Der Betrüger meldet eine Kamera als gestohlen, die er nie besessen hat. Der Bon wird im Anschluss an den nächsten Betrüger verkauft, der die gleiche Masche bei seiner Versicherung erneut durchzieht.
Auch der Handel mit gestohlenen Autoteilen blüht im Internet.
Keine KommentareBürger haben Angst vor Naturkatastrophen
In Deutschland sorgen sich die Menschen vor Naturkatastrophen die in Verbindung mit dem Klimawandel entstehen können. 68 Prozent von 501 Personen befragten Personen tätigten diese Aussage und gaben zudem an, auch bereit zu sein energiesparender zu leben.
Die größte Angst vor Naturkatastrophen haben die Menschen im Bereich von Überschwemmungen und Stürmen. Dazu kommen noch die Gefahr von Krankheitserregern und Schädlingen sowie Probleme mit der Gesundheit wegen großer Hitzewellen im Sommer.
Um dem Klimawandel gegenzusteuern sind zwei Drittel der Bundesbürger bereit, etwas dafür zu tun und auch überzeugt davon, durch eine Verhaltensänderung etwas ausrichten zu können.
Besonders groß ist die Bereitschaft dabei im Bereich der Einsparung von Energie. Die Hauptthemen sind dabei weniger Auto fahren und häufiger auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.
Beim Urlaub hingegen sind die Meinungen sehr unterschiedlich. Nur etwa die Hälfte der befragten Personen würde aus Rücksicht auf den Klimaschutz auf Urlaubsflüge verzichten.
Keine KommentareAllianz stellt Ergebnis für 2006 vor
Die Allianz Versicherung hat auf Ihrer Homepage die Zahlen für das Jahr 2006 in einer Pressemittelung bekannt gegeben. Demnach lag der Umsatz im abgelaufenen Jahr bei 29,3 Milliarden EURO. Dieser entspricht damit, währungsbereinigt dem Vorjahresniveau.
Um über 7 Prozent konnte das operative Ergebnis auf voraussichtlich 2,9 Milliarden Euro gesteigert werden. Und das trotz Ausgaben für den Sturm Kyrill in Höhe von 340 Millionen Euro. Der Sturm hatte allerdings zur Folge, dass das Ergebnis im Bereich Schaden-/Unfall um 119 Millionen Euro gesunken ist. In allen übrigen Geschäftsbreichen wurde das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr gesteigert.
Aufgrund der sehr guten Entwicklung auf dem Kapitalmarkt konnte die Allianz zudem in den ersten 3 Monaten des Jahres 2007 ca. 2 Milliarden Euro Gewinne erzielen. Dieser Erlös soll wiederum in die Finanzierung der AGF-Transaktion investiert werden.
Der vollständige Bericht für das erste Quartal 2007 wird von der Allianz am 8. Mai 2007 vorgestellt.
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