Beiträge in der Kategorie 'Krankenversicherung'
Karstadt-Quelle Zahnersatz Video-Spot
Die Karstadt Quelle Versicherung fährt gerade eine crossmediale Kampange, sprich Produkte werden per Fernsehwebung beworben und gleichzeitig werden die Videos Online- Werbepartnern zur Einbindung auf Ihrer Website zur Verfügung gestellt. In diesem Fall eine gute Idee, da zum einen die Angebote und Produkte der Karstadt Quelle Versicherung eigentlich durchgängig überzeugen und zum anderen ist es sehr schlau potentiellen Kunden auch im Internet das zu zeigen was Sie im Fernsehen gesehen haben. Hier mal ein aktuelles Beispiel des TV Spots zur Zahn-Zusatzversicherung der Karstadt Quelle Versicherung.
Mehr zur Zahnzusatzversicherung, sowie Angebote gibt es hier
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AOK zahlt Gesundheitsbonus
Mit Inkrafttreten der neuen Gesundheitsreform zum 1. April dieses Jahres, will die AOK Brandenburg erstmalig Wahltarife mit Selbstbehalt anbieten, so Frank Michalak in einem Interview mit der MAZ. Ähnlich wie in der privaten Krankenversicherung können Versicherte dann einen Zusatzbonus erhalten, wenn sei das Jahr über keine größeren Leistungen in Anspruch nehmen.
Die Rede ist über einen Bonus von 50 bis 600 Euro pro Jahr, je nach Einkommen. Die genauen Zahlen stehen allerdings noch nicht fest. Um diesen Bonus genießen zu können müssen Versicherte im Krankheitsfall Arzneimittel und Verordnungen, wie z.B. Massagen, bis zu einem bestimmten Freibetrag selbst bezahlen. Der Freibetrag hängt dann vom Einkommen ab. Weitere Kassen werden folgen, so haben auch schon die Techniker Krankenkasse und Barmer Ersatzkasse, entsprechende neue Tarife angekündigt.
Angelastet wird den neuen Tarifen, dass ältere und chronisch Kranke hiervon nicht profitieren und es zu deren Lasten gehen wird und nur die jungen “abkassieren” würden.
Keine KommentareNeue Gesundheitsreform: Was sich ändert
Am 01.04.07 tritt die neue Gesundheitsreform in Kraft, aber was und für wen ändert sich nun genau was? Hierzu haben wir in unserer neuen Kategorie: Versicherung Tipps mal einen ausführlichen Artikel zu den Änderungen mit der neuen Gesundheitsreform für Sie verfasst.
Es gibt einige gravierende Änderungen mit der neuen Reform über die sich sich auf jeden Fall informieren sollten. So muss z.B. ab dem 01.01.09 jeder Bürger krankenversichert sein, es besteht also ab 2009 dann eine Krankenversicherungsplicht.
Zum ganzen Artikel: Gesundheitsreform Änderungen
Private Krankenversicherung
Das Landgericht Bielefeld hat einer Klage eines Mannes stattgegeben, der gegen seine Krankenversicherung vor Gericht gezogen war. Gemäß dem jetzt gefällten Urteil darf eine private Krankenversicherung einem Mitglied nicht wegen einer genetischen Erkrankung kündigen.
In dem genannten Fall war die Ehefrau des Versicherungsnehmers im Jahre 2004 dem Vertrag des Mannes beigetreten und dafür Fragen nach Arztbesuchen und Vorerkrankungen beantworten müssen. Die Frau hatte dabei einen Gendefekt verschwiegen. Seitens der Krankenversicherung wurde nach bekannt werden dieser Krankheit die Mitgliedschaft widerrufen.
Grundlage für die Entscheidung des Gerichtes war eine Selbstverpflichtung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft die besagt, dass Patienten bis 2011 nicht zu einem Gentest verpflichtet werden dürfen. Die Mitteilung über eine genetische Erkrankung falle auch unter diese Selbstverpflichtung.
Keine KommentareBeitragsbemessungsgrenze zur Krankenversicherung
Die Beitragsbemessungsgrenze, also bis zu der Beitrag vom freiwillig gesetzlich Versicherten gezahlt wird, liegt in 2007 bei einem jährlichen Bruttogehalt von 42.750 Euro, was umgerechnet einem 3.562,50 Euro pro Monat entspricht. Die Beitragsbemessungsgrenze sagt also aus, bis zu welchem monatlichem Gehalt oder Einkommen ein freiwillig in der gesetzlichen Kasse Versicherter den Beitragssatz zur Kasse zahlen muß.
Nicht zu verwechseln mit der Pflichtversicherungsgrenze, welche in 2007 bei einem Jahreseinkommen von 47.700,- Euro liegt - was monatlich 3.975,- Euro entspricht. Arbeitnehmer, die am 31.12.2002 oder früher bereits Mitglied in der privaten Krankenversicherung waren, für die gilt eine geringere Pflichtversicherungsgrenze und zwar in in Höhe von 42.750 Euro pro Jahr. Legt man 12 Monate zu Grunde, ist also ein Brutto Gehalt von 3.975,- Euro nötig, um in die private Krankenversicherung wechseln zu können.
Hier finden sie einen kostenlosen und unverbindlichen private Krankenversicherungsvergleich bei uns.
1 KommentarNeue Tarife durch Gesundheitsreform
Durch die vor kurzem beschlossene Gesundheitsreform wird es in den gesetzlichen Krankenversicherungen zukünftig Wahltarife geben. Unter anderem ist seitens der Krankenkassen geplant, diese Wahltarife mit einem Selbstbehalt oder anderen Eigenbeteiligungsmöglichkeiten der Versicherten anzubieten.
Gemäß einem Bericht des Magazin Focus will die DAK den neu ausgedehnten gesetzlichen Rahmen voll ausschöpfen und eine Zahl von über 10 neuen Individualtarifen anbieten. Andere Krankenkassen planen ebenfalls solche neuen Tarifeinstufungen. Geplant sind z. B. einkommensabhängige Selbstbeteiligungen. Sicher ist auf jeden Fall schon jetzt, das die Möglichkeit, die einzelnen Tarife untereinander zu vergleichen damit nicht leichter wird.
Für privat Versicherte hingegen gilt, dass sie von einer Erhöhung der Beiträge von ca. zehn Prozent ausgehen müssen.
Keine KommentareKassenpatienten warten länger
Einer Studie der AOK nach, müssen Kassenpatienten beim Arztbesuch deutlich länger warten als Privatversicherte Patienten. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) sah darin ihre kritische Einschätzung des Sachverhalts bestätigt, den schon letztes Jahr machte sie auf diesen Umstand aufmerksam, wofür sie am Ende sogar noch beschimpft wurde.
Sogar bei akuten Beschwerden musste gemäß der AOK-Studie jeder vierte gesetzlich Versicherte (25,3 Prozent) mindestens zwei Wochen auf einen Termin bei einem niedergelassenen Arzt warten. Zum Vergleich: Bei Privatversicherten waren es nur 7,8 Prozent die länger als 2 Wochen warten mussten.
Fühlt man sich als Patient ungerecht behandelt, so hat man die Möglichkeit sich bei seiner Krankenkasse zu beschweren. “Bei erwiesenem vertragswidrigen Verhalten müssen das Ruhen der Zulassung oder Geldstrafen bis 10.000 Euro in Kauf genommen werden.”
Wobei andersrum: In den meisten dieser bestuhlten Krankensammellager finden sich ja zum Zeitvertreib diverse verkeimte Illustrierte - man bedenke jeder Zweite leckt sich ja vorm Umblättern die Finger - , uralte Kinderspielzeuge und in seltenen Fällen neuerdings sogar ein Fernseher! Willkommen im 21. Jahrhundert! wie es auf so schön steht. Andere wiederum können dieses nicht bestätigen.
1 KommentarWarten auf den Arzttermin
Eine aktuelle Studie der AOK hat ergeben, dass Versicherte bis zu vier Wochen auf einen Arzttermin warten müssen. Die FDP befürchtet sogar, dass sich die Lage noch verschlechtern wird.
Bei den langen Wartezeiten auf einen Arzttermin geht es nicht nur um Krankheitsfälle, für die eine lange Wartezeit akzeptabel wäre sondern auch um dringenden Fälle wie z. B. akute Rückenprobleme. Durchschnittlich muss jeder vierte Patient, der gesetzlich Versichert ist, mindestens vierzehn Tage auf einen Termin warten. Ärgerlich ist dabei, dass es offensichtlich danach geht, wer mehr Geld auf den Tisch legt. Ärzte, die bei der Terminvergabe Ihr Augenmerk stark darauf legen, bei welchen Patienten sich mehr Geld verdienen lässt, sollten nicht vergessen, dass ca. 90 Prozent der Krankenversicherten gesetzlich versichert sind. Ärzte sollten daher Wert darauf legen, Ihre Patienten fair und gerecht zu behandeln.
Keine KommentareBeitragserhöhungen bei gesetzlichen Krankenversicherungen
Zum 01.01.07 haben ca. zwei Drittel aller gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge erhöht. Es ist nicht ausgeschlossen, dass noch weitere folgen. Für viele Versicherte ist daher jetzt ein Wechsel der Krankenversicherung wieder interessanter geworden.
Ein Großteil der gesetzlich Krankenversicherten zahlt seit Januar höhere Beiträge. Der allgemeine Beitragssatz stieg bei 126 Krankenkassen um 0,7 Prozent im Durchschnitt. Bei einem durchschnittlichen monatlichen Einkommen von ca. EURO 3600,00 erhöht sich der Krankenkassenbeitrag dabei um ca. 12 EURO.
Grundsätzlich hat jeder Versicherte die Möglichkeit die Versicherung zu wechseln, da ihnen ein Sonderkündigungsrecht aufgrund der Betragserhöhung zusteht. Ein Wechsel der Versicherung sollte jedoch auf jeden Fall gut überlegt sein, da neben dem Spareffekt noch andere Aspekte eine Rolle spielen. So ist es zum Beispiel wichtig, wie die Krankenversicherung erreichbar ist, z. B. durch eine Geschäftsstelle vor Ort. Wie gut oder schlecht eine Versicherung ist, erlebt man häufig erst im Krankheitsfall. Also gilt, im Vorwege so gut wie möglich informieren, bevor man die Versicherung kündigt.
Keine KommentareKrank zur Arbeit
Statistisch gesehen schleppt sich jeder 3. Arbeitnehmer zur Arbeit obwohl er krank ist. Die Angst davor, den Job zu verlieren ist in der Regel der Grund für dies unvernünftige Verhalten. Die Gesundheit steht dabei im Hintergrund.
Der Krankenstand hat sich nach Angaben der Betriebeskrankenkassen seit Beginn der 90 er Jahre fast halbiert. Im Jahr 2006 lag die Krankenquote im Durchschnitt bei 7,2 Tagen. Die Krankheitsstände sind in den deutschen Unternehmen in den letzten 10 Jahren um 20% gesunken.
Vielen ist nicht bewusst das Arbeitnehmer, die gegen den Rat des Arztes trotzdem zur Arbeit gehen dem Arbeitgeber damit keinen gefallen tun. Die Produktivität des Betriebes wird dadurch langfristig schlechter. Gemäß einer Studie ist der Verlust an Produktivität bei Arbeitnehmer, die trotz Krankheit zur Arbeit erscheinen 3x so hoch als bei Mitarbeitern, die im Krankheitsfall zu Hause bleiben. Schuld sind daran Langzeitfolgen wie zum Beispiel Depressionen, Husten oder Kopfschmerzen, die sich aus dem falschen Ergeiz ergeben.
Keine KommentareBasistarif für Eheleute bei der privaten Krankenversicherung
Abweichend von den bisherigen Plänen wird der Basistarif für die private Krankenversicherung für mitversicherte Ehepartner nicht auf 50 % des Höchstbetrages der gesetzlichen Krankenversicherung begrenzt. Der Höchstbetrag wird vielmehr für beide Ehepartner bei 100% der gesetzlichen Krankenversicherung liegen. Heute liegt dieser Betrag bei ca. 500 EURO im Monat.
Der Basistarif wird mit der Gesundheitsreform eingeführt und muss von allen privaten Krankenversicherungen in Deutschland ab dem 01.01.09 erhoben werden. Der Leistungsumfang ist branchenweit einheitlich und entspricht in etwa dem der gesetzlichen Krankenversicherung.
Der Basistarif kann von allen gewählt werden, die bisher nicht krankenversichert waren oder mindestens sechs Monate lang freiwillig versichert sind. Jeder Versicherte, der bereits eine private Vollversicherung hat, kann nur im ersten Halbjahr 2009 in den Basistarif wechseln.
1 KommentarNeue Krankenversicherung für Freiberufler
Die Gothaer Versicherung hat zusammen mit dem Bundesverband der Freien Berufe (BFB) eine langfristig finanzierbare private Krankenversicherung ausgearbeitet, die speziell für Freiberufler geeignet ist. Zwecks Vertragsunterzeichnung trafen sich beide Parteien von kurzem in Berlin.
Der ‚"Gothaer Vitario" ist eine Krankenversicherung mit einer integrierten Rentenkomponente. Der besondere Anreiz dieses Modells liegt darin, dass die Mitglieder des BFB bis zu sieben Monatsbeiträge pro Jahr zurückbekommen können und Sonderkonditionen bei der Kranken- und Rentenversicherung erhalten.
Der Vorteil liegt bei diesem Tarif in der Hauptsache darin, dass der Kunde von seiner bei Freiberufler in der Regel niedrigen Krankenquote profitiert. Je geringer die in Anspruch genommenen Leistungen sind, desto höher ist der Anteil, der das angesparte Kapital der Rentenversicherung zur Finanzierung der Krankenversicherungsbeiträge im Alter darstellt.
Laut Aussage von Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand der Gothaer Versicherung AG, stellt dieser Tarif eine interessante Variante für alle wirtschaftlich Denkenden Freiberufler da.
Keine KommentareDoc Morris Apotheke kommt gut an
Wie im eigenen Doc Morris Blog zu lesen ist, kommen die beiden Doc Morris Apotheken in Flensburg und St. Wendel gut an. Erstaunlich auch, dass es aktuell schon über 250 Bewerbungen von Apothekern gibt die mit Doc Morris zusammenarbeiten wollen.
Auch die Filiale in Saarbrücken darf nun wieder geöffnet werden, dass haben die Richter des Oberverwaltungsgerichts Saarlouis vor ein paar Tagen in dem Beschwerdeverfahren von Doc Morris entschieden. Dazu gibt es in den Kommentaren im Doc Morris Blog rege Diskussionen.
Keine KommentareMindesteinkommen für Selbstständige sinkt
Wie der Bundesverband der Selbstständigen (BDS) mitteilte, wird das fiktive Mindesteinkommen für Selbstständige ab dem 01.04.07 von EURO 1837,50 auf EURO 1225,00 gesenkt.
Diese Änderung stellt vor allem für schlecht verdienende Selbstständige und Unternehmensgründer eine Erleichterung da. Die fiktive Einkommensgrenze regelt, für welche Höhe an Einkommen mindestens Krankenversicherungsbeiträge gezahlt werden müssen, egal ob das Einkommen tatsächlich erzielt wird oder nicht. Durch die Senkung der Einkommensgrenze sinkt entsprechend auch der Krankenversicherungsbeitrag.
Die private Krankenversicherung ist trotz allem für viele Selbstständige zu teuer. Alle Selbstständigen die weniger als EURO 1250,00 verdienen müssen an die private Krankenversicherung mehr zahlen, als es Ihrer Leistungsfähigkeit entspricht. Der BDS geht davon aus, dass ca. 40 % der Selbstständigen bei der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind.
1 KommentarSPD will Steuer für Gesundheitssystem
Elke Ferner, SPD-Partei- und Fraktionsvize sagte gegenüber der Zeitung “Die Welt”: “Ich meine, dass man den Steuerzuschuss zusätzlich erhöhen sollte, auch schon im nächsten und im übernächsten Jahr. Dann hätten die Krankenkassen mehr Spielraum, ihre Beiträge zu senken.” Dies hänge jedoch davon ab, wie sich die Steuereinnahmen entwickelten. Weiter sagte Sie: “Die große Koalition müsse noch in dieser Wahlperiode diskutieren, wie die vereinbarten Steuerzuschüsse finanziert werden sollten. Dass wir jedes Jahr aus dem vorhandenen Streueraufkommen 1,5 Milliarden Euro einsparen, um sie an die Krankenversicherung zu geben, wird schwierig. Wir müssen uns über eine zusätzliche Steuerquelle unterhalten."
Elke Ferner schlug vor, entweder die Einkommensteuer um ein oder zwei Prozent zu erhöhen oder sogar eine neue Sozialsteuer einzuführen, wie es sie in Frankreich gibt. Alle Einkunftsarten sollten zur Finanzierung des Gesundheitswesens herangezogen werden, und nicht nur das sozialversicherungspflichtige Einkommen.
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